Ad-hoc-Laden - Aktuelle Meldungen

Wie ist es um die Ladeinfrastruktur bestellt?
06.08.2025 - Wie gut ist die Infrastruktur für Elektromobilität in Deutschland? Zu diesem Thema gibt es sehr unterschiedliche Einschätzungen. Die Bundesnetzagentur führt für Deutschland zum 1. Juli 2025 mehr als 131.000 öffentlich nutzbare Normalladepunkte und über 40.500 Schnellladepunkte auf. Dazu kommen weitere Möglichkeiten zur Energieversorgung batterieelektrischer Pkw (BEV) wie private Wallboxen und firmeninterne Ladepunkte für Mitarbeiter. Diesem Angebot stehen rund 1,7 Millionen reine E-Fahrzeuge gegenüber. Damit deckt die Infrastruktur in Deutschland nach Einschätzung der Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) den Bedarf für öffentliches Laden rein rechnerisch ausreichend ab. Für dieses Jahr gehen Experten davon aus, dass der Ausbau der Ladeinfrastruktur minimal schneller voranschreitet als das Wachstum des E-Auto-Bestands.
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Eon errichtet zwölf Schnellladepunkte in Papenburg
06.08.2025 - Eon hat im niedersächsischen Papenburg im Rahmen des Deutschlandnetzes des Bundesverkehsminsteriums sechs Schnellladesäulen mit jeweils zwei Ladepunkten in Betrieb genommen. Dort können zwölf Fahrzeuge mit mindestens 200 kW und bis zu 400 kW Ladeleistung Strom beziehen.
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ADAC: Ad-hoc-Laden ist viel zu teuer
23.07.2025 - Mit Inkrafttreten der AFIR, der Regulation für die Infrastruktur alternativer Kraftstoffe, im April 2024 müssen neue Schnelllader ab 50 kW mit einem Kartenleser oder einer kontaktlosen Bezahlmöglichkeit ausgestattet sein. Vor diesem Hintergrund hat der ADAC in einer Stichprobe die Preise fürs Ad-hoc-Laden verglichen – und kann für das Laden an Autobahnen eklatante Preisunterschiede beziffern: Spontanes Laden ohne Vertragsbindung ist beim gleichen Anbieter bis zu 62 Prozent teurer als bei einer vertragsbasierten Variante ohne Grundgebühr.
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Neuer Eon-Ladestandort zeigt Belegung und aktuellen kWh-Preis
07.05.2025 - Eon nimmt im Rahmen des Deutschlandnetzes vier weitere Schnellladesäulen mit jeweils zwei Ladepunkten in Betrieb. In Krumbach in Bayerisch-Schwaben können damit acht E-Fahrzeuge gleichzeitig mit bis zu 400 Kilowatt Leistung geladen werden. Als erster Standort ist er mit dem „T-Pole“, einem T-förmigen Designmodul ausgestattet, das nicht nur anzeigt, wo sich die Ladesäulen befinden, sondern durch verschiedenfarbige Beleuchtung auch, ob Ladeplätze frei sind. In den T-Pole integriert ist außerdem eine Anzeige für den aktuellen Kilowattstundenpreis beim Ad-hoc-Laden.
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Eon setzt ersten Spatenstich für das Deutschlandnetz
23.07.2024 - Eon beteiligt sich am Aufbau des so genannten Deutschlandnetzes für Elektroautos. Für den ersten Standort wurde jetzt der erste Spatenstich gesetzt. In Krumbach entstehen direkt an der B 16 vier Ladesäulen mit jeweils zwei Anschlüssen. Sie geben bis zu 400 kW ab. Die Ladestation wird durch ein T-förmiges Designmodul beleuchtet und soll so gut von den Zufahrtsstraßen aus sichtbar sein. Zudem wird der Kilowattstunden-Preis für das Ad-hoc-Laden ohne festen Ladetarif angezeigt sowie die Verfügbarkeit von freien Ladeplätzen am Standort.
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Eon und „alpitronic“ bauen 4500 Schnellladestationen bis 2025
31.05.2023 - Eon investiert europaweit in den Bau neuer, ultraschneller Ladepunkte. 4500 zusätzliche Schnellladesäulen hat das Energieunternehmen nun beim Ladesäulenhersteller „alpitronic“ bestellt. Sie sollen bis 2025 in Kundenprojekten und für öffentliches Laden zum Einsatz kommen. Zum Einsatz kommen dabei Schnellladesäulen der neuesten Generation mit Leistungen zwischen 50 kW und 400 kW. Sie decken unterschiedlichste Ladebedürfnisse ab – vom Laden am Arbeitsplatz oder beim Einkaufen über das Ultraschnellladen an der Autobahn bis hin zum Megawattladen für schwere Nutzfahrzeuge.
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24.11.2021 - Auch wenn die Schnellladeinfrastruktur in den vergangenen Jahren massiv ausgebaut wurde, sind noch fast 40 Prozent der Fahrer von Elektroautos mit der Ladesituation auf Langstrecken nicht besonders zufrieden. Das ergibt eine aktuelle ADAC-Umfrage unter 400 E-Nutzern. Danach wünschen sich die Befragten unter anderem einen weiteren Ausbau der Ladeinfrastruktur, eine Vereinfachung der Abläufe, verlässlichere Ladesäulen sowie günstigere Preise und schnelleres Laden. Sorge, die nächste Schnellladestation nicht rechtzeitig zu erreichen, haben hingegen nur wenige Fahrer (23 Prozent). Reichweitenangst treibt also scheinbar vor allem diejenigen um, die noch kein E-Auto besitzen, meint der ADAC.
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30.03.2021 - Das Bundesverkehrsministerium will weitere 300 Millionen Euro in den Aufbau der Ladeinfrastruktur stecken. Das neue Förderprogramm ist vor allem für all die Elektroautofahrer gedacht, die ihre Stromer weder Zuhause noch im Betrieb aufladen können. „Wir bauen die Ladeinfrastruktur dort auf, wo sie im Alltag gebraucht wird und das ist bei den Menschen vor Ort – an Supermärkten, Hotels, Restaurants, Schwimmbädern oder Sportplätzen“, so Bundesminister Andreas Scheuer.
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