Aktion - Aktuelle Meldungen

06.08.2020 - Ssangyong senkt den Einstiegspreis für den Tivoli vorübergehend auf 13.990 Euro. Die Basisvariante Chrystal wird von einem 1,2-Liter-Turbobenziner mit 128 PS (94 kW) angetrieben. Serienmäßig sind unter anderem Tempomat, Notbremssystem mit Frontkollisionswarner, Spurverlassenswarner, Spurhalteassistent und Verkehrsschilderkennung, ein Verkehrsflussassistent und Müdigkeitswarbner sowie Bergan- und eine -abfahrhilfe. Mit dem Komfort-Paket (Aufpreis 974 Euro) kommen unter anderem Klimaanlage, Zentralverriegelung und Digitalradio DAB+ mit MP3-Funktion hinzu.
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05.08.2020 - Wehmut schwingt beim Blick in den Rückspiegel mit, als der Trabi, der andere deutsche Volkswagen, vor nunmehr 30 Jahren auf den Autofriedhof zusteuerte. Am 25. Juli 1990 wurde die Produktion des Trabant 601eingestellt. Dabei hätte der Wagen wenigstens am Anfang das Zeug zu mehr gehabt als zum später belächelten Ossi-Auto. Was in der Bundesrepublik der VW Käfer war, schaffte in der DDR der Kleinwagen aus Plaste und Elaste: er mobilisierte die Massen.
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03.08.2020 - Same procedure: Lewis Hamilton (35) und Mercedes-Benz gewinnen den Großen Preis der Formel 1 in Silverstone – zur Abwechslung auf einem platten Reifen. Für den britischen Ausnahmepiloten war es der 87. Grand Prix-Sieg, für den deutschen Automobilhersteller der 106. Und es sieht ganz so aus, als würden Hamilton und die Nobelmarke aus dem Schwabenland in dieser Saison ihren siebten Weltmeisterschaftstitel einfahren. Und danach? Same procedure – sehr wahrscheinlich.
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03.08.2020 - Es ist mittlerweile zum erprobten Muster geworden: Ein gut gemachtes Retro-Auto sorgt zuverlässig für Begeisterung. Das war beim Mini und beim Volkswagen New Beetle so, und das wiederholt sich jetzt in einer anderen Fahrzeugklasse: Ford hat nach fast einem Vierteljahrhundert Pause wieder einen Bronco vorgestellt. An diese Baureihe erinnern sich noch viele – nicht nur in den USA.
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31.07.2020 - Betragen: 6. Diese Note hatte der Bundesgerichtshof (BGH) dem Volkswagen-Konzern im Zusammenhang mit dem Diesel-Gate ins Zeugnis geschrieben. Bildlich gesprochen. Die Manipulationen, die der Automobilhersteller an seinem Dieselmotor vom Typ EA 189 vorgenommen und über Jahre verschwiegen hatte, bezeichneten die obersten deutschen Richter „objektiv als sittenwidrig“, „besonders verwerflich“ und „arglistige Täuschung“. Größer, eindeutiger und beschämender hätte der Tadel kaum ausfallen können.
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31.07.2020 - Effizientere Arbeitsteilung, erhöhte Konzernsynergien – im Zuge der Neuordnung der Kompetenzen im Volkswagen Konzern stimmt die heutige Audi-Hauptversammlung auch über den sogenannten aktienrechtlichen Squeeze-out ab. Hierdurch werden sämtliche Audi-Aktien außenstehender Aktionäre auf die Volkswagen AG übertragen. „Der Volkswagen Konzern bündelt jetzt alle Kräfte. Wir stellen uns gesamthaft wettbewerbsfähig auf und heben Konzernsynergien und Skaleneffekte auf ein neues Level“, sagte dazu Markus Duesmann, Vorstandsvorsitzender der Audi AG.
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30.07.2020 - Die kommende Woche gehört ganz dem Abschied von zwei Automobilen, die jedes für ihre Zeit und für die Welt, in der sie fuhren große Bedeutung hatten. Am Sonntag schon erinnert Walther Wuttke an das hässliche Entlein, dass damals noch mit ß geschrieben wurde. Am Mittwoch nimmt sich Harald Kaiser den Trabant vor. Für beide Autos endete die Produktion vor 30 Jahren. Ein Neuer steht in den Startlöchern: der Hyundai i10 mit seiner sportlichen Version i10 N.
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29.07.2020 - Eine zusammen von Jaguar Land Rover und der Universität Cambridge entwickelte neue Touchscreen-Technologie, „predictive touch“, nutzt künstliche Intelligenz und Sensoren, um den Bedienschritt berührungslos auszuführen. Das angepeilte Ziel des Nutzers ahnen Sensoren voraus. Das System verringert nicht nur die Ausbreitung von Bakterien und Viren, sondern auch die Interaktion des Fahrers mit der Bedienoberfläche - um bis zu 50 Prozent. Außerdem soll sie bei Fahrbahnunebenheiten besser funktionieren.
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29.07.2020 - Man muss sich mindestens einmal schütteln, um die Dinge zu verstehen. Vor einiger Zeit hat Volvo verkündet, dass alle Neuwagen ein serienmäßiges Tempolimit von 180 km/h verpasst bekommen. Klingt in den Ohren so mancher Weltretter super. Endlich tut ein Autokonzern etwas. Endlich nimmt wenigstens eine Firma aus der Brumm-Brumm-Wirtschaft die Verantwortung ernst. Die Botschaft im Subtext: Die Schweden machen sich Sorgen um die Verkehrssicherheit und ihnen geht es ausschließlich um das Wohlbefinden ihrer Kunden – und womöglich auch um jenes eventueller Unfallgegner.
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28.07.2020 - Es ist das Jahr großer Debüts für die deutsche Autoindustrie. Elektroautos, Hybrid, ein neuer GTI – vor allem aber der neuen S-Klasse von Mercedes-Benz. Aber während in Sindelfingen die Devise „größer und besser" gilt, bereitet Porsche in Weissach und Zuffenhausen eine geschliffene Antwort vor. Die zweite Generation des Panamera erhält ein Facelift, um die beiden Gesichter des Fahrzeugs zu schärfen: Es wird komfortabler – und sportlicher. Am besten lassen sich diese beiden Seiten direkt am Lenkrad erkunden, und genau dazu hatten wir im nördlichen Schwarzwald Gelegenheit – auf ausgiebigen Testfahrten mit Baureihenleiter Thomas Friemuth und einigen seiner Top-Ingenieure.
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27.07.2020 - Die Autostadt erweitert die aktuellen. Auf der Piazza – der riesigen Freifläche – unmittelbar im Eingangsgebäude am Mittellandkanal eröffneten Roland Clement, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autostadt, Michael Schlabitz, General Manager Ducati Deutschland und Johannes Stilz, Presse, Events & Community Ducati Deutschland, ein Highlight für Motorradfans: eine echte Ducati Streetfighter V4. In Schräglage können sich Gäste auf dem Motorrad fotografieren lassen und im Stand erleben, wie sich Rennfahrer in der Kurve fühlen.
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27.07.2020 - Während Carlos Ghosn in seinem Exil in Libanon hartnäckig über die Details seiner Flucht aus seinem japanischen Hausarrest schweigt, bringen in den USA neue Dokumente ein wenig Klarheit, wie es dem einst mächtigen Chef der Allianz Renault-Nissan-Mitsubishi gelang, seine Flucht zu organisieren. Nach einem Bericht des Branchendienst „The Detroit Bureau“, bezahlte der Sohn von Carlos Ghosn 500 000 Dollar in Kryptowährung, um seinen Vater über die Türkei in den Libanon zu schleusen.
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