Aktion - Aktuelle Meldungen

22.05.2020 - SUV sind groß. SUV haben dicke Motoren. SUV saufen zu viel Sprit. Und doch wollen alle die rollenden Hochsitze fahren. Auf dem deutschen Markt stellen sie inzwischen mit knapp einem Drittel der Neuzulassungen das stärkste Segment und sind an der bislang dominierenden Golf-Klasse vorbeigezogen. Doch SUV ist nicht gleich SUV. Für diejenigen, die angesichts des schlechten Öko-Image das Gewissen beißt, gibt‘s inzwischen reichlich Alternativen.
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22.05.2020 - Der 11. DVR-Förderpreis des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) wurden heute vergeben. Der Preis würdigt herausragende Abschlussarbeiten aus dem Bereich Verkehrssicherheit. Die prämierten Themen in diesem Jahr: Rettungsfahrzeuge sicherer machen, Verkehrsteilnehmende bei ihrer Entscheidungsfindung unterstützen und Lkw-Abbiegeunfälle vermeiden. Drei wissenschaftlich fundierte Abschlussarbeiten liefern konkrete Anregungen für die Praxis.
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21.05.2020 - Um den Autoabsatz nach den ersten Lockerungen der Corona-Beschränkungen wieder anzukurbeln und seine Händler zu stützen, bietet Hyundai eine Reihe von Modellen mit Kaufvorteilen von bis zu 10.000 Euro an. Wer einen Kona mit Benzin- oder Dieselmotor kauft, bekommt 3500 Euro Nachlass. Bei i20 und Ioniq Hybrid sind es bis zu 4000 Euro sowie bei Kona Hybrid und i30-Modellen. Beim Tucson variiert die Höhe der Prämie je nach Ausstattung, maximal sind bis zu 6500 Ersparnis möglich. Beim Kauf eines Santa Fe beträgt die Kaufprämie bis zu 10.000 Euro.
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19.05.2020 - Gegen eine Geldauflage von neun Millionen Euro wird kein Strafverfahren gegen VW-Konzernchef Herbert Diess und den Aufsichtsratsvorsitzenden Hans Dieter Pötsch einleiten. Im Zusammenhang mit der Dieselaffäre hatte die Staatsanwaltschaft Braunschweig Anklage gegen die beiden Spitzenmanager erhoben. Ihnen war vorgeworfen worden, von der Manipulation der Abgassoftware in den USA gewusst zu haben, ohne die Aktionäre frühzeitig zu informieren. Die Rechtsanwälte seitens Volkswagen hatten diesem Vorwurf widersprochen. Die Anleger seien rechtzeitig ins Bild gesetzt worden. Die Dimension der Affäre sei erst nach und nach sichtbar geworden. Diese Einschätzung vertritt auch Volkswagen selbst. Der Konzern will Medienberichten zufolge daher die Geldauflage von 4,5 Millionen Euro pro Kopf auch selbst übernehmen. Mit der Zahlung wird es kein Gerichtsverfahren geben.
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19.05.2020 - Honda hat für die NC 750 eine befristete Verkaufsaktion gestartet. Die nackte S-Variante mit Doppelkupplungsgetriebe ist 1200 Euro unter Listenpreis zu haben. Wer sich für die „Adventure“-Version NC 750 X entscheidet, der spart 1000 Euro. Der Preisnachlass gilt bis auf Widerruf und nur bei teilnehmenden Händlern. (ampnet/jri)
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18.05.2020 - Die Redaktion hat sich mächtig ins Zeug gelegt, um in Corona-Zeiten das Thema Mobilität trotz der Kontaktsperren hoch und unterhaltsam zu halten. Die Zahlen der vergangenen Woche reichen mit 265.158 Abrufen oder Downloads von Texten und 327.245 Downloads von Fotos und Videos dicht an die Rekordmarke von 600.000 heran.
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16.05.2020 - Dieses Jahr hätte der Tag des rollenden Kulturgut am 12. September wieder im Rahmen der Aktion „Tag des offenen Denkmals“ stattfinden sollen, Die „Initiative Kulturgut Mobilität“ und die an der Organisation maßgeblich beteiligten Oldtimer-Klubs der hessischen Landeshauptstadt Frankfurt haben jetzt beschlossen, die große Oldtimer-Aktion in diesem Jahr ausfallen zu lassen. Die Initiative ruft Besitzer und Oldtimerklubs dazu auf, am 13. September individuelle Aktionen zu planen, wenn die Corona-Lage dies zulasse, (ampnet/Sm)
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15.05.2020 - Bei Markteingriffen spricht die Fachliteratur gelegentlich von „Ratscheneffekten": Sie können nicht mehr rückgängig gemacht werden, auch wenn es geboten ist. Autofahrer kennen den Effekt ebenfalls: Bei der Straßenverkehrsordnung (StVO) folgt Verschärfung auf Verschärfung. Mal werden neue Verbotstatbestände erfunden, mal wird das Punktesystem zum Nachteil der Autofahrer manipuliert. Doch mit der letzten, seit dem 28.4. gültigen Neufassung scheint die Politik das System überzogen zu haben.
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14.05.2020 - Der neue Ford Explorer geht mit Plug-in-Hybrid, sieben Sitzen und einem Zehn-Gang-Automatikgetriebe an den Start. Mit an Bord sind Fahrer-Assistenzsysteme und eine gehobene Serienausstattung. Das SUV geht in den Ausstattungsvarianten ST-Line und Platinum ab 76.000 Euro, beziehungsweise 77.000 Euro an den Start. Die Auslieferungen beginnen sofort, bestellbar ist der Explorer schon seit Ende 2019.
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14.05.2020 - Ab dem 18. Mai geht Porsche neue Wege in der Produktkommunikation. Erstmals präsentiert der Stuttgarter Sportwagenhersteller zwei neue 911-Modelle im eigenen Web-TV-Format. Auf der Website informieren drei aufeinander folgende Beiträge über technische Besonderheiten, historische Zusammenhänge und das Design der neuen Fahrzeuge. Damit reagiert der Sportwagenhersteller auf das Corona-bedingte weltweite Veranstaltungsverbot und präsentiert Journalisten und Fans die Neuheiten der Marke erstmals in virtueller Form.
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13.05.2020 - Ssangyong kooperiert bei einer Verkaufsaktion erneut mit Real. Der Tivoli präsentiert sich vom 16. Mai bis 27. Juni 2020 als Sondermodell „Fizz“ in den deutschlandweit rund 280 Filialen der Handelskette. Exklusive Merkmale sind die Zwei-Farb-Lackierung mit weißem Dach und vier wählbaren Metallicfarben sowie 18-Zoll-Leichtmetallräder und Edelstahl-Einstiegsleisten. Das Editionsmodell basiert auf der Ausstattungsstufe Quartz und wird von einem 1,5-Liter-Turbobenziner mit 163 PS (120 kW) angetrieben. Der Tivoli Fizz kostet 18.990 Euro und bieten einen Preisvorteil von 4000 Euro. Allradantrieb und Automatik sind auf Wunsch für jeweils 2000 Euro Aufpreis verfügbar.
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13.05.2020 - In der EU soll der Kraftstoffverbrauch von neuen Pkw und damit auch deren CO2-Ausstoß weiter sinken – und zwar deutlich. Gleiches gilt für leichte Nutzfahrzeuge wie Lieferwagen und Kleinbusse. Vorgesehen ist, dass sich die Kohlendioxidemissionen über die gesamte Modellpalette einer Marke ab dem kommenden Jahr bis 2030 im Durchschnitt um 37,5 Prozent verringern sollen. Für leichte Nutzfahrzeuge ist eine Reduktion um 31 Prozent vorgegeben. Herstellern, die die neuen CO2-Grenzwerte nicht einhalten, drohen empfindliche Strafen. Und viele Marktbeobachter gehen davon aus, dass es der Branche schwerfallen wird, die von der EU vorgeschriebenen Ziele zu erreichen – zumal ihnen die Corona-Krise einen Strich durch die Planungen machte.
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