Alfa Romeo - Aktuelle Meldungen

03.04.2019 - Im März wurden in Deutschland 345 523 Neuwagen zugelassen. Wie das Kraftfahrt-Bundesamt weiter meldet, sind dies 0,5 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Für das erste Quartal zeigt sich damit ein leichtes Zulassungsplus von 0,2 Prozent. Der Anteil der gewerblichen Zulassungen stieg im vergangenen Monat gegenüber dem März 2018 um 4,4 Prozent und erreichte einen Anteil von 63,8 Prozent, die privaten Neuzulassungen sanken um 8,3 Prozent.
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01.04.2019 - Roberto Debortoli übernimmt im Rahmen einer geänderten Sales- und Marketing-Struktur bei Fiat Chrysler Automobiles in Deutschland die Position des Brand Country Managers für Fiat und Abarth sowie zusätzlich die Funktion des Sales Managers der beiden Marken. Marketingmanagerin wird Magdalena Jablonska.
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29.03.2019 - Das Autojahr nimmt volle Fahrt auf. Nächste Woche stehen jede Menge Neuheiten an. Honda spendiert seinem kompakten CR-V den 182 PS starken 1,5-Liter-Motor aus dem Civic Passend dazu bekommt die Baureihe die neue Ausstattungsstufe „Sport“ spendiert. BMW stellt seinen neuen 7er vor. Zur Auswahl stehen drei Dieselmotoren mit bis zu vier Turboladern sowie ein V8- und eine V12-Motor. Zudem wird es den 745 mit Plug-in-Hybridantrieb geben.
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25.03.2019 - Das neue Formel-1-Team Alfa Romeo Racing wird mit heimischer Hilfe seine Logistik abwickeln. Iveco ist offizieller Truck-Partner des Teams und hat kürzlich am Sitz der Mannschaft in Hinwil (Schweiz) zwölf Stralis und einen Daily übergeben. Die Fahrzeuge transportieren die Rennwagen und die Ausrüstung zu allen Grand-Prix-Strecken der diesjährigen Saison. (ampnet/jri)
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23.03.2019 - Volvo will seine Autos in Zukunft dort zu bauen, wo sie auch gekauft werden – und deshalb ist der S60 der erste Volvo aus US-Produktion. Seine Hauptkonkurrenten heißen auch in den USA Audi A4, BMW 3er und Mercedes-Benz C-Klasse. Doch während sich Volvo mit der Kombivariante V60 vor allem an den europäischen Markt wendet, ist der S60 ganz auf die Bedürfnisse der Chinesen und Amerikaner zugeschnitten. Und deshalb wird er auch nur in diesen Ländern gebaut.
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21.03.2019 - Wenn das mal keine Vollbremsung wird. Die steht womöglich einer ganz speziellen Branche wegen des mutmaßlichen harten Brexit bevor: der Formel-1-Industrie. Es ist nicht nur so, dass sieben von zehn Formel-1-Teams in Großbritannien beheimatet sind, die eng mit Niederlassungen und Partnern auf dem europäischen Festland zusammenarbeiten und für die Rennen unter anderem in die EU reisen müssen. Sondern es ist ferner so, dass ein Haufen Umsatz gefährdet ist, der derzeit noch vom unternehmerischen Sitz her in Großbritannien anfällt und versteuert werden muss.
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