Alkohol - Aktuelle Meldungen

Ratgeber: Vorsicht an den närrischen Tagen
06.02.2024 - Mit den Straßenumzügen erreicht das närrische Treiben des Karnevals bzw. Faschings nächste Woche seinen Höhepunkt. Den Auftakt bildet nach christlichem Brauchtum die „Weiberfastnacht“ am Donnerstag, 8. Februar. An dem darauffolgenden Rosenmontag und dem Faschingsdienstag finden die größten Umzüge mit bis zu sechsstelligen Besucherzahlen statt. Autofahrer müssen in den Karnevalshochburgen mit weiträumigen Sperrungen rechnen. Auch Anwohner, so der der Automobilclub von Deutschland, müssen sich zum Beispiel auf vorübergehende Parkverbote einstellen. Wer sich nicht daran hält, muss damit rechnen, dass das Fahrzeug abgeschleppt wird. Die Kosten hat nach der Rechtsprechung der Halter zu tragen. Dabei sind lediglich drei volle Tage Vorankündigung notwendig, danach darf das Auto rechtmäßig abtransportiert werden.
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Ratgeber: Die Promillegrenze ist kein Freifahrschein
01.02.2024 - In vielen Teilen Deutschlands herrscht wieder närrisches Treiben. Mit dem Fasching bzw. Fasching beginnt die so genannte fünfte Jahreszeit. Wer mitfeiert, ist gut beraten, nach Alkoholgenuss das Auto stehen zu lassen. Schon geringe Mengen können die Reaktionsfähigkeit drastisch einschränken, warnt die HUK-Coburg. Und nicht erst ab dem Grenzwert von 0,5 Promille muss mit Konsequenzen gerechnet werden.
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CES 2024: Parken und laden lassen
10.01.2024 - Gemeinsam mit Cariad hat der Stuttgarter Zulieferer Bosch das Automated Valet Charging entwickelt, das auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas in dieser Woche erstmals vorgestellt wird: Die Technik übernimmt den Service und lädt das Elektroauto während des Parkens automatisch.
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2023: Unsere Tops und Flops
30.12.2023 - Dieses Jahr endete für Autofahrer kurz vor Weihnachten mit dem überraschend abrupten Aus der Förderprämie für Elektroautos. Auch ansonsten war 2023 ein ereignisreiches und abwechslungsreiches Jahr: Wir hatten 69 Autos und Motorräder im Praxistest, waren bei über 80 Fahrzeugpräsentationen, haben 18 Interviews geführt und rund 1300 Meldungen geschrieben. Was hat uns gefallen, was nicht? Hier die ganz persönlichen Tops und Flops der Autoren-Union Mobilität.
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Ratgeber: Silvester auf Nummer sicher gehen
25.12.2023 - Nur eine Woche nach Heiligabend steht schon die nächste Feier an: Silvester. Wer gut und sicher ins neue Jahr kommen möchte, dem rät der der Automobilclub von Deutschland, beim Genuss von Alkohol das Auto besser stehen zu lassen. Wer nicht zu Fuß gehen kann oder will, nimmt ein Taxi oder nutzt öffentliche Verkehrsmittel.
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Senioren häufiger schuld an Autounfällen mit Personenschaden
04.12.2023 - Ältere Autofahrerinnen oder -fahrer sind zwar seltener als jüngere in einen Unfall mit Personenschaden verwickelt. Doch wenn, tragen sie häufiger die Hauptschuld daran. Im Jahr 2022 waren die mindestens 65-Jährigen in mehr als zwei Drittel der Fälle (68,7 Prozent) für den Unfall verantwortlich, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Bei den mindestens 75-Jährigen wurde sogar gut drei von vier Beteiligten die Hauptschuld am Unfall zugewiesen (76,6 Prozent) – mit Abstand der höchste Wert aller Altersgruppen.
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E-Scooter bereiten nach wie vor Probleme
22.09.2023 - Die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) hat nach einem dreijährigen Forschungsprojekt ihren Bericht zu Elektrokleinstfahrzeugen veröffentlicht. Darin wurden unter anderem Unfallgeschehen und Unfallursachen mit Beteiligung von E-Scootern als größte Fahrzeuggruppe wissenschaftlich untersucht. Zusätzlich erfolgten Befragungen zu Nutzerverhalten und -erfahrungen. Ersichtlich wird unter anderem, dass individuelles Fehlverhalten auf den Elektrorollern, fehlende Regelkenntnis und Fahrfehler häufige Unfallursachen sind, betont die Deutsche Verkehrswacht (DVW). Auch unzureichender Schutz vor Verletzungen sowie Behinderungen durch falsch abgestellte Fahrzeuge werden als Probleme benannt.
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Alkohol Hauptgrund für medizinisch-psychologische Untersuchung
31.08.2023 - Alkoholauffälligkeit ist immer noch der Hauptgrund für eine. Die Zahl der Begutachtungsanlässe dafür sank jedoch 2022, ebenso wie für Betäubungsmittel- und Medikamentenauffälligkeit. Dies berichtet die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), die die bundesweite Statistik jährlich fortschreibt.
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Falschfahrten auf Autobahnen oft mit Absicht
23.08.2023 - Über 40 Prozent aller Unfälle infolge von Falschfahrten auf Autobahnen werden von Menschen jenseits des 75. Lebensjahrs begangen. Das ist ein wesentliches Ergebnis eines Forschungsprojekts, das die Unfallforschung der Versicherer (UdV) jetzt in Münster vorstellte. Dass es sich dabei weit überwiegend um Männer handelte, liegt vermutlich eher daran, dass in dieser Altersgruppe überwiegend Männer noch Auto fahren. Demenz oder Verwirrtheit waren in dieser Altersgruppe das herausragende Problem.
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Ratgeber: Was tun nach einem Unfall?
14.07.2023 - Im vergangenen Jahr registrierte die Polizei rund 2,4 Millionen Verkehrsunfälle. Das ist ist umgerechnet etwa alle zwölf Sekunden einer. Bei den meisten bleibt es zum Glück bei Sachschäden. Dennoch hat grundsätzlich für die Betroffenen die eigene Sicherheit und die der anderen Verkehrsteilnehmer oberstes Priorität. Deshalb ist die Unfallstelle mit Warnblinker und Warndreieck abzusichern. Und alle Fahrzeuginsassen sollten möglichst immer eine Warnweste griffbereit haben und sich zum Beispiel an Autobahnen am besten hinter die Leitplanke begeben, rät die Gesellschaft für technische Überwachung.
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Täglich sterben acht Menschen im Straßenverkehr
12.07.2023 - Vision Zero hat sich die Europäische Union auf die Fahnen geschrieben: Bis 2050 sollen auf Europas Straßen keine Menschen mehr bei Verkehrsunfällen ums Leben kommen. Allein in Deutschland waren es im vergangenen Jahr im Schnitt fast acht pro Tag. Dazu kamen fast 1000 Verletzte täglich.
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Ratgeber: Was Fahranfänger im Auge behalten sollten
23.06.2023 - Vor allem im ländlichen Raum bietet das Auto eine Mobilität, an die kein öffentlicher Personennahverkehr herankommt. Daher ist für viele jungen Menschen der Führerschein immer noch wichtig. Andererseits ist kaum eine andere Gruppe im Straßenverkehr so gefährdet wie Fahranfänger. Angesichts der vielen Unfälle mit jungen Autofahrern hat der Gesetzgeber daher auch die Probezeit mit einer Dauer von zwei Jahren eingeführt. In diese Zeit gilt zum Beispiel ein absolutes Alkoholverbot.
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