Anlage - Aktuelle Meldungen

Im Rückspiegel: 27 PS machen aus dem Fiat 500 eine kleine Sportskanone
29.09.2023 - Vor 60 Jahren, im September 1963, überraschte Carlo Abarth die Fans des Cinquecento mit einer leistungsgesteigerten Version: Sein Modell 595 basierte auf dem seit 1961 gebauten Fiat 500 D. Die namensgebende Ziffer ist ein Verweis auf das Kernelement von Abarths Tuningmaßnahmen: Der in Österreich geborene und in Turin lebende „PS-Zauberer“ vergrößerte den Hubraum von serienmäßig rund 500 auf 595 Kubikzentimeter. Damit stieg die Leistung des kleinen Fiat von 17,5 PS (13 kW) auf zunächst immerhin 27 PS (20 kW).
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Science Based Targets bestätigt Klimaziele von Mahle
28.09.2023 - Die Science Based Targets initiative (SBTi) hat die Klimaziele des Mahle-Konzerns als wissenschaftsbasiert und ambitioniert bestätigt. „Mit der Zertifizierung erkennt die SBTi unsere anspruchsvollen Ziele für eine nachhaltige Organisation im Sinne des Pariser Klimaabkommens an. Wir leisten unseren Beitrag zur Beschränkung des globalen Temperaturanstiegs auf 1,5 Grad Celsius gegenüber vorindustriellem Niveau“, sagte Kathrin Apel, Globale Leitung Nachhaltigkeit, Gesundheit, Arbeitssicherheit und Umweltmanagement bei Mahle.
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CF Moto 800 NK für Fortgeschrittene
27.09.2023 - CF Moto stellt der 800 NK Sport noch die besser ausgestattete 800 NK Advanced zur Seite. Optisch auffälligster Unterschied ist das neue bluetoothfähige 8-Zoll-TTF-Multimediadisplay im Tabletformat, das mit Apple Carplay kompatibel ist. Weitere Merkmale des neuen Spitzenmodells sind unter anderem die Geschwindigkeitsregelanlage, Quickshifter, Keyless Start und ein Scheinwerfer mit „Follow me home“-Funktion sowie der Lenkungsdämpfer. Zudem verfügt die Advanced (engl. = fortgeschritten) über ein Fahrzeugortungssystem. Aufgrund der Zusatzausstattung wiegt sie mit 189 Kilo etwas mehr als die Sport und ist 500 Euro teurer. Die 95-PS-Maschine kostet 8365 Euro. In Österreich United Kingdom beträgt der Preis 8879 Euro 7499 GPB, in der Schweiz 8180 Franken. (aum)
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Mit „GET H2 Nukleus“ das Henne-Ei-Problem überwinden
26.09.2023 - Emsland, Münsterland und Ruhrgebiet sollen ein Ausgangspunkt für die Wasserstoffwirtschaft werden und so zur Erreichung der Klimaziele beitragen. Bis 2025 soll eine Infrastruktur von Lingen bis Gelsenkirchen mit grünem Wasserstoff die CO2-Emissionen der Industrie deutlich reduzieren. Die fünf beteiligten Unternehmen BP, Evonik, Nowega, OGE und RWE haben jetzt die Realisierungsverträge im Rahmen des Projektes „GET H2 Nukleus“ unterschrieben. Sie beginnen damit die Umsetzung ihres ersten „Important Project of Common European Interest“ (IPCEI) im Rahmen der EU-Förderung solcher wichtigen Projekte von europäischem Interesse.
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GTÜ prüft kostenlos Licht und Reifen
26.09.2023 - Die Tage werden wieder kürzer und die Nächte länger, auch Nässe und Glätte stehen bevor. Daher bietet die Gesellschaft für Technische Überwachung in vielen Prüfstellen einen kostenlosen Licht- und Reifencheck an. Die Experten dort schauen, ob alle Fahrzeugleuchten ordnungsgemäß funktionieren. Außerdem prüfen sie die Reifen auf Alter und Auffälligkeiten. Wenn alles in Ordnung ist, gibt es eine Plakette für die Windschutzscheibe.
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Audi produziert auch im Stammwerk CO2-neutral
26.09.2023 - Auch das Audi-Werk am Stammsitz in Ingolstadt, wo ab kommenden Jahr der neue Q6 e-Tron gebaut wird, wird ab 1. Januar 2024 bilanziell CO2-neutral produzieren. Es ist dann die nach Brüssel und Györ (Ungarn) die dritte klimaneutrale Autofabrik. Auch die Produktionsstätte in den Böllinger Höfen arbeitet seit 2020 bilanziell CO2-neutral. Bis 2025 sollen dann noch die Standorte Neckarsulm und San José Chiapa (Mexiko) folgen.
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Der Ioniq 5 und der Kommissar
23.09.2023 - Seit Automobilhersteller verstanden haben, dass sich mit Nachhaltigkeitsversprechen Kundeninteresse generieren lässt, surfen viele mit Schwung auf der grünen Welle. Die spülte Hyundai jetzt bis in die deutsche Hauptstadt. Als Abschluss einer Art Deutschland-Tournee mit Stationen in Travemünde, Düsseldorf, Stuttgart und Regensburg hatte die Marke in Berlin zwei Magneten aufgeboten, um Publikum für die Botschaft „Let Hyundai power your World“ zu gewinnen. Das neue Modell Kona Elektro, das offiziell erst später im Herbst vorgestellt werden soll, und TV-Kommissar Lenn Kudrjawizki. Der Schauspieler, Musiker und Autor ist seit einigen Jahren als Hyundai-Gesicht unterwegs, weil er nach eigener Aussage ein „Fan von geilen Karren“ sei.
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Fiat belebt das Kleinwagensegment
22.09.2023 - Fiat hält im Kleinwagensegment die Fahne hoch und erweitert sein Angebot um den 600e. Der 4,17 Meter lange Viertürer und Fünfsitzer hat eine elektrische Normreichweite von über 400 Kilometern. Im Stadtverkehr sollen es noch einmal 50 Prozent mehr sein. Angetrieben wird der 600e vom stärkeren der beiden Pkw-Elektromotoren des Stellantis-Konzerns.
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TU München bekommt eigenes Verkehrstestfeld
20.09.2023 - Die Technische Universität München (TUM) bekommt für ihre Mobilitätsforschung ein eigenes Testfeld. Auf der Anlage in Ottobrunn/Taufkirchen können komplexe Verkehrsszenarien unter Laborbedingungen untersucht und das Zusammenwirken zukünftiger, autonomer Verkehrssysteme erforscht werden.
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Ratgeber: Ohren auf im Straßenverkehr
17.09.2023 - Kopfhörer im Straßenverkehr sind nicht grundsätzlich verboten. Dennoch sollte ihr Einsatz gut überlegt sein, denn wer sie trägt, hat ein höheres Unfallrisiko, weil er die Umgebungsgeräusche nicht mehr gut wahrnimmt, betont die Gesellschaft für Technische Überwachung.
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Elegend EL1 wandelt auf den Spuren des Audi Sport Quattro S1
17.09.2023 - Elegend aus Beilngries hat für das nächste Jahr den Bau von 30 handgefertigten EL1 angekündigt. Der 4,16 Meter kurze Elektro-Supersportwagen lehnt sich optisch und von den Proportionen her bewusst am Audi Sport Quattro S1 aus den 1980er-Jahren an. Das Monocoque des Elegend EL1 besteht aus Carbon, die Subframes für Service- und Wartungsarbeiten aus Aluminium.
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Bereut bereits jeder Zweite seinen Elektroauto-Kauf?
15.09.2023 - Sorgen vor den hohen Kosten eines Elektroautos fand jetzt eine YouGov-Umfrage im Auftrag von Monta, einem dänischen Unternehmen für Ladestationen-Software unter gut 6500 Autofahrern. Danach bereut rund jeder Zweite der E-Auto-Fahrer den Kauf oder das Leasing ihres Autos wegen der Entwicklung der laufenden Kosten und dabei besonders des Strompreises. Ein Viertel der Befragten wollte kein elektrisches Auto erwerben, weil Unsicherheit über die zukünftigen Preise herrsche.
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