Anleitung - Aktuelle Meldungen

17.06.2020 - In einigen Wochen stellen Auszubildende der Skoda-Berufsschule mit einer Spider-Version des Scala das siebte Azubi-Car der tschechischen Marke vor. Ein Vorläufer des 2013 ins Leben gerufenen Highlight-Projekts findet sich in der Unternehmenshistorie von Skoda bereits in den 1970er-Jahren. Berufsschüler bauten 1975 in Handarbeit vier Exemplare des Buggy Typ 736 auf.
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22.05.2020 - 31 Skoda-Auszubildende haben die Arbeit am siebten Azubi-Car wiederaufgenommen. Mitte März war neben der Produktion bei Autohersteller und den Lehrveranstaltungen an der hauseigenen Akademie auch dieses Projekt vorerst gestoppt worden, um der weiteren Ausbreitung der Covid-19-Pandemie vorzubeugen. Jetzt konnten die Auszubildenden und ihre Lehrer nach rund zweimonatiger Pause in Theorieunterricht und Videokonferenzen zumindest einen Teil der Arbeit an einer Spider-Version des Skoda Scala wiederaufnehmen. Wann die ursprünglich für Juni geplante Präsentation des Fahrzeugs stattfinden wird, ist noch offen.
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03.05.2020 - Die Fahrphysik spielt bei Wohnwagen-Gespannen immer noch eine besondere Rolle. Trotz Anti-Schlingerkupplung und besserer Fahrwerke gilt es, das Gewicht von deutlich mehr als einer Tonne, das da am Haken des Zugfahrzeugs hängt, zu bändigen. Entscheidend dafür sind unter anderem die wesentlichen Faktoren Stützlast und Luftdruck des Caravans. Beides aber kontrollieren nur wenige Fahrer überhaupt und noch weniger regelmäßig.
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30.04.2020 - Mitsubishi wird in Deutschland bei seinen Social-Media-Aktivitäten künftig von der niederländischen Full-Service-Agentur Macaw betreut. Deren Deutschland-Tochter ist erst kürzlich in Köln gestartet und wird Strategien und Kampagnen für die verschiedenen Kanäle des Importeurs entwickeln. Ein wichtiger Aspekt für die Aktivitäten ist ein Content-Ansatz, bei dem Daten und Kreativität miteinander verknüpft werden. So lassen sich beispielsweise der neue Mitsubishi Space Star und der ASX mittels Augmented Reality spielerisch virtuell entdecken. Die Funktion ist rein browserbasiert, weder sind eine App noch eine Virtual-Reality-Brille erforderlich.
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27.04.2020 - Mit „Porsche 4Kids“ will der Stuttgarter Sportwagenhersteller Familien ein wenig Abwechslung in Zeiten der Corona-Pause bieten. Auf der Internetseite www.porsche4kids.com warten Spiele und Aktivitäten auf Kinder, die weder in den Kindergarten noch in die Schule können. Dort finden Mädchen und Jungen beispielsweise Ausmalbilder, Bastelanleitungen, Buchstabensalate, Memory, Puzzlespiele und Suchbilder. Beim Spielen, Entdecken und Mitmachen helfen die Maskottchen Tom Targa und Tina Turbo, je nach Bedarf auf Deutsch oder Englisch. „Wir wollen Kindern den Zugang zur Mobilität von heute und morgen und zu gesellschaftlich relevanten Themen wie Nachhaltigkeit und Sicherheit im Straßenverkehr ermöglichen. Die Kleinen möchten wir zum Erkunden, Entdecken, Lachen und Spaß haben motivieren“, sagt Oliver Eidam, Leiter Markenpartnerschaften und Sponsoring.
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16.04.2020 - Wegen der Corona-Pandemie verlängert auch Fiat Chrysler Automobiles (FCA) die Laufzeiten von Fahrzeuggarantien, Wartungs- und Serviceverträgen sowie Garantieverlängerungen. Alle Gewährleistungen sowie über die Servicemarke Mopar abgeschlossene Wartungs- und Serviceverträge sowie Neuwagenanschlussgarantien, die aktuell auslaufen, werden bis einen Monat nach dem offiziellen Ende der Corona-Einschränkungen („Lockdown“) verlängert.
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13.04.2020 - Vier Zylinder, Zwei Liter Hubraum, Turboaufladung – diese Kombination bringt der anglophile Sportwagenfreund auf Anhieb nicht unbedingt mit einem Jaguar in Verbindung. Doch, auch wenn es auf den ersten Blick hart klingen mag, haben sich im gerade frisch überarbeiteten Jaguar F-Type die beiden bisher angebotenen Sechszylinder verabschiedet. In Zukunft beschleunigt entweder ein Zwei-Liter-Vierzylinder oder ein klassischer V8-Fünfliter den bereits vor sieben Jahren vorgestellten Sportwagen.
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26.02.2020 - Vernünftige gibt es zwar bereits für 300 Euro, doch Qualität und Komfort haben ihren Preis. Der ADAC hat gemeinsam mit Stiftung Warentest zehn Dachboxen getestet. Sechs Dachboxen innerhalb einer Preisspanne von 300 bis 600 Euro haben im Test mit „gut“ abgeschnitten. Die Sieger allerdings sind auch die teuersten Modelle im Test. Die Thule Motion XT L für 590 Euro überzeugt insbesondere durch die mit Abstand beste Bedienfreundlichkeit, die Kamei Oyster 450 für 630 Euro mit Bestwerten bei der Crashsicherheit.
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17.02.2020 - Der Automobilclub ADAC und der Reifenhersteller Continental suchen im Rahmen der gemeinsamen Kooperation „Partner für mehr Sicherheit“ den Fahrsicherheits-Profi. Teilnehmer müssen unter der Anleitung von Fahrsicherheitstrainern Energiesparrunden absolvieren, Geschicklichkeits- und Geländeparcours bewältigen und zeigen, wie gut sie mit verschiedenen Assistenzsystemen zurechtkommen. Außerdem steht ein theoretischer Test auf dem Programm.
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05.02.2020 - Seit 2014 entwerfen und bauen talentierte Skoda Nachwuchskräfte unter Anleitung ihrer Ausbilder in jedem Jahr ein neues Azubi-Concept-Car. Das Projekt gibt den Fachkräften von morgen die Chance, in Zusammenarbeit mit Produktion, Design und anderen Fachbereichen ihr Wissen und Können in besonderer Weise unter Beweis zu stellen. Zwei der Einzelstücke sind nun in der VW-Erlebniswelt Autostadt in Wolfsburg zu sehen.
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04.02.2020 - Der Zubehörhersteller Rameder bietet für den Jaguar I-Pace einen Anhängerkupplungs-Komplettsatz an. Enthalten sind auch der notwendige 13-polige Elektrosatz, ein Adapter sowie detaillierte Montageanleitungen. Die Anhängerkupplung nimmt 750 Kilogramm an den Haken oder kann mit einer maximalen Stützlast von 50 Kilogramm zwei Fahrräder aufladen. Inklusive Montagesatz kostet die Anhängerkupplung 750 Euro. (ampnet/deg)
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17.01.2020 - Mitunter zahlt es sich durchaus aus, wenn man etwas zu früh kommt. Als Opel vor knapp zehn Jahren den Ampera auf den Markt rollte, gab es zwar viele lobende Worte für das gelungene Modell, doch bei der Kundschaft konnte sich das E-Mobil nicht wirklich durchsetzen und kam am Ende über eine Nebenrolle nicht hinaus. Nicht anders erging es dem Nachfolger Ampera-e. Seitdem hat sich die Ausgangslage aber gründlich geändert, und die Industrie kämpft, die strengeren Abgasnormen der EU einzuhalten, die ohne eine konsequente Elektrifizierung nicht zu erreichen sind.
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