April - Aktuelle Meldungen

24.02.2020 - Der Name der jüngsten Marke auf dem europäischen Markt hat ihren Ursprung im Rennsport. Aus „Cup Racing“ schufen die Seat-Verantwortlichen vor zwei Jahren die Abkürzung Cupra für den sportlichen Ableger. Das verpflichtet, und jetzt startet Cupra mit dem ersten elektrisch angetriebenen Tourenwagen in die elektrische Zukunft des Motorsports. Gleichzeitig präsentierte die Marke in Barcelona auch seinen konventionell angetriebenen Wettbewerber für die Rennstrecke.
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22.02.2020 - Dr. Markus Keicher (51) wird zum 1. April 2020 die Produktions- und Standortverantwortung von Mercedes-Benz Ludwigsfelde übernehmen, dem drittgrößten Transporter-Werk von Daimler. Derzeit ist Keicher Produktions- und Standortleiter des Werks in Bremen. Er folgt auf Sebastian Streuff (45), der seit 1. Februar 2020 den Transformationsprozess bei Mercedes-Benz Vans verantwortet.
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21.02.2020 - Ford wird am 25. April die dritte Generation des Kuga auf den Markt bringen. Das Kompakt-SUV tritt künftig mit etwas runderer Karosserie auf, die sich ein wenig an der Designlinie des Puma orientiert. Über die gesamte Motorenpalette betrachtet sinken der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen gegenüber dem Vorgänger um über 30 Prozent. Neben gewichtseinsparenden Maßnahmen und einer verbesserten Aerodynamik trägt dazu vor allem die Hybridtechnik bei. Ford wird den Kuga als 48-Volt-Mild- und als Plug-in-Hybrid anbieten. Ende des Jahres folgt dann noch ein Vollhybrid. Es wird aber auch weiterhin klassische Benziner und Diesel geben.
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21.02.2020 - Der chinesische Hersteller Aiways wird auf dem Genfer Autosalon (3.–15.3.2020) ein vollelektrisches Crossover-Coupé vorstellen. Der U6 Ion ist zunächst noch ein Konzeptfahrzeug und basiert auf dem E-SUV U5, dem ersten Modell der Marke, das im April auf den Markt kommen soll. Das Design stammt von Ken Okuyama, der unter anderem den Ferrari Enzo gestaltet hat und zuvor auch Designchef bei Pininfarina gewesen ist. (ampnet/blb)
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20.02.2020 - Volkswagen präsentiert auf der Oldtimermesse Techno-Classica in Essen (25.–29.3.2020) einen fahrfähigen Elektro-Bulli auf Basis des T2. Zugelassen wurde der Quasi-Vorgänger des geplanten ID Buzz im April 1978 auf die Berliner Verkehrsbetriebe. Das 1977 gebaute Fahrzeug wurde seinerzeit im Bereich Entwässerungswerke eingesetzt und trug den Slogan „Wir fahren mit Strom – umweltfreundlich“ als Aufdruck auf dem Wagen.
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20.02.2020 - Wolf-Dieter Kurz übernimmt zum 1. April 2020 die neu geschaffene Position Produktstrategie und Steuerung bei Mercedes-Benz Cars. Im Rahmen der Straffung der Organisations- und Führungsstruktur bei Daimler ist Forschungs- und Entwicklungsvorstand Markus Schäfer künftig auch Chief Operating Officer von Mercedes-Benz Cars. Konzern-Finanzvorstand Harald Wilhelm übernimmt zusätzlich die Funktion des Vorstandes für Finanzen in der Mercedes-Benz AG von Frank Lindenberg, der das Unternehmen verlässt. Daimler-Vorstandsvorsitzender Ola Källenius wird auch das Geschäftsfeld Mercedes-Benz Vans leiten. (ampnet/jri)
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18.02.2020 - Jörg Lamparter (49) übernimmt zum 1. April 2020 die Verantwortung für die operative Geschäftsabwicklung für Finanzierung und Leasing im neuen Vorstandsressort „Operations & Digital Solutions“. Das neue Ressort umfasst zusätzlich auch die Zuständigkeit für digitale Prozesse und Systeme. Die bisher von Lamparter verantwortete Steuerung der Beteiligungen im Bereich digitaler Mobilitätsdienste übernimmt Stephan Unger (52), Vorstand der Daimler Mobility AG, verantwortlich für Finanzen, Controlling und Risk Management.
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17.02.2020 - Land Rover zeigt in einem neuen TV-Spot spektakuläre Stunts mit dem neuen Defender, die bei den Dreharbeiten für den kommenden James Bond-Film „Keine Zeit zu sterben“ (englischer Titel: No Time To Die) entstanden sind. In dem neuesten 007-Streifen spielte der jüngste Defender unter anderem bei Verfolgungsjagden eine maßgebliche Rolle. Der neue Bond startet im April in den Kinos, der bereits seit einiger Zeit bestellbare neue Defender wird ein paar Wochen später folgen.
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14.02.2020 - Die nächste Woche wird von einem vollen Terminkalender bestimmt. Gleich ein halbes Dutzend Neuheiten werden vorgestellt. Porsche baut die 718er-Baureihe um den GTS 4.0 aus, dessen Sechszylinder in Cayman und Boxster aus vier Litern Hubraum 400 PS (294 kW) schöpft. Der Motor aus 718 Spyder und 718 Cayman GT4 beschleunigt die beiden Modelle in 4,5 Sekunden von null auf 100 km/h und auf bis zu 293 km/h. BMW schickt im April den X5 M und X6 M auf die Straße. Die Competition-Varianten mobilisieren 625 PS (460 kW) und damit 25 PS mehr als die Basisversion. Gegenüber den Vorgängermodellen sind es sogar 50 PS mehr.
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12.02.2020 - Kia hat den Sportage zum Modelljahr 2021 aufgewertet. Die Fahrzeuge erhalten ein Audiosystem mit Acht-Zoll-Touchscreen, das das bisherige Sieben-Zoll-Radio ablöst. Digitaler Radioempfang (DAB+) und eine Smartphone-Schnittstelle sind ebenfalls Standard. Zudem verfügen alle Modelle mit Kartennavigation einheitlich über einen Acht-Zoll-Bildschirm (bisher in einigen Ausführungen sieben Zoll) sowie über die neuen Online-Dienste UVO Connect. Sie umfassen den Echtzeit-Informationsservice Kia Live, dessen Daten das Navigationssystem über eine eigene SIM-Karte bezieht, und die UVO App, mit der per Smartphone Routen an das Navi übertragen oder Fahrzeuginformationen abgerufen werden können (Datentarif erforderlich).
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07.02.2020 - Der neue Skoda Octavia ist ab sofort auch als Limousine bestellbar. Der Einstiegspreis liegt bei 21.590 Euro für die Ausstattungslinie Active mit einem 110 PS starken 1,0-Liter-Benziner. Ab Jahresmitte ist er erhältlich. Ab sofort können Kunden die vierte Generation des Octavia in den Ausstattungslinien Ambition und Style sowie als Sondermodell First Edition ordern.
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06.02.2020 - Wer im vergangenen Jahr auf Deutschlands Autobahnen unterwegs war, musste im Vergleich zum Vorjahr noch mehr Geduld aufbringen: Zwar nahm sowohl die Zahl der gemeldeten Staus (rund 708.500 Stück) als auch deren Gesamtlänge (rund 1.423.000 Kilometer) gegenüber 2018 um fünf bzw. sieben Prozent ab, dafür standen die Autofahrer aber deutlich länger still. Die Gesamtdauer der gemeldeten Staus stieg um knapp 14 Prozent auf 521.000 Stunden. Dies hat der ADAC ausgerechnet.
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