Audi Q4 e-tron - Aktuelle Meldungen

Kürzere Ladezeiten beim Audi Q4 e-Tron
03.03.2022 - Audi verkürzt die Ladedauer für alle neuen Q4 e-Tron mit der großen 82-kWh-Batterie. Sie reduziert sich dank bis zu 135 kW je nach Modell auf 29 bis 36 Minuten (Aufladen von fünf bis 80 Prozent der Batterie). Audi connect integriert zudem künftig Amazon Alexa. Im Infotainment ergänzt das bislang größte Display das Angebot. Das optionale MMI-Touchdisplay hat eine Größe von 11,6 Zoll und ist Bestandteil der Pakete MMI pro und MMI plus. Im Vorfeld lassen sich nun über die „My Audi“-App geplante Routen ans Fahrzeug übermitteln. Der e-Tron-Routenplaner integriert automatisch Ladestopps anhand der aktuellen Verkehrssituation und des kundenindividuellen Verbrauchs.
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Praxistest Tesla Model Y: Apostel-Auto und Spiel-Modell
21.02.2022 - Es gibt Elektroautos. Und es gibt Teslas. Fans und Fahrer der Modelle sehen den kalifornischen E-Auto-Pionier als Künder einer neuen automobilen Zeitrechnung und sich selbst gleich noch gern als deren Apostel. Für Kritiker sind die einzelnen Model-Varianten ebenso überschätzte wie überteuerte Blender, deren lausige Fertigungsqualität nur noch von ihren schlagzeilenträchtigen Autopilot-Crashs und Rückrufen überboten werden. Doch das jüngste Model Y hat durchaus seine Vorzüge, wie wir bei einem Alltagstest feststellen durften.
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Zwickau ist jetzt reiner E-Standort
27.01.2022 - Mit dem Produktionsbeginn des ID 5 und ID 5 GTX hat Volkswagen die Transformation des Werkes Zwickau zum reinen Elektro-Standort abgeschlossen. Es handelt sich um die weltweit die erste Großserienfabrik eines Volumenherstellers, die vollständig von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor auf Elektroantrieb umgebaut wurde. In Zwickau werden nun sechs Modelle der Marken Volkswagen, Audi und Cupra auf Basis des Modularen E-Antriebsbaukastens (MEB) gefertigt: ID 3, ID 4, ID 5, Audi Q4 e-Tron und Q4 Sportback e-Tron sowie Cupra Born.
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03.12.2021 - Mit dem ID 4 präsentieren die Wolfsburger nach dem ID 3 ihren zweiten Stromer aus dem modularen Elektro-Baukasten MEB. Während der ID 3 die elektrische Alternative zum Golf abbildet, zielt der 4,60 Meter lange 4er auf den Tiguan ab. Serienmäßig rollt das elektrische SUV mit Heckantrieb an. Die üppigen 2,77 Meter Radstand sorgen für geräumige Platzverhältnisse. Die Bewegungsfreiheit in der ersten Reihe ist schon enorm und für die mitreisenden Gäste im Fond fällt die Kniefreiheit fast schon so opulent wie in einer viel größeren Luxuslimousine.
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17.09.2021 - Unter dem Titel „Experience Progress“ hat Audi seine zweite Markenausstellung im Volkswagen Group Forum in Berlin eröffnet. Bis zum 17. Januar 2022 können Hauptstadt-Besucher täglich von 11-18 Uhr neben den neuesten Elektro-Modellen in teils interaktiven Exponaten mehr darüber erfahren, wie sich die Marke mit den vier Ringen die Mobilität der Zukunft vorstellt. Dabei können sie unter anderem das Augmented Reality Head-up-Display des Audi Q4 e-tron unter die Lupe nehmen und im Lichttunnel verschiedene Lichtprojektionen ausprobieren.
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08.09.2021 - Euro NCAP hat fünf neue Automodelle im Crashtest auf ihr Sicherheitsniveau geprüft, darunter waren mit dem Lync & Co. 01 und dem Nio ES8 auch zwei chinesische SUV. Auch sie erhielten – ebenso wie der Subaru Outback, der Toyota Mirai und der Audi Q4 e-Tron – die Höchstbewertung von fünf Sternen. Mit 96 Prozent der möglichen Punkte schnitt der kleine Hybrid-Offroader von Lync & Co. beim Insassenschutz sogar am besten im Quintett ab.
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19.08.2021 - Die koreanische Nobelmarke Genesis zeigt nach der im April vorgestellten Elektro-Version der Limousine G80 ihre erste rein elektrische Baureihe. Der neue GV60 präsentiert sich als sportliches Crossover-Modell auf der konzernweit eingesetzten, neuen E-GMP-Plattform. Dabei ist es den Designern gelungen, trotz ähnlicher Abmessungen eine völlig eigenständige Formensprache zu finden: Weder mit dem Hyundai Ioniq 5 noch mit dem Kia EV6 besteht Verwechslungsgefahr.
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29.07.2021 - Nach dem Start seines ersten kompakten Elektro-SUV im April hat Audi nun den Konfigurator für zwei Varianten geöffnet. Der Q4 Sportback 40 e-Tron mit Hinterradantrieb und der Q4 45 e-Tron quattro sind ab sofort bestellbar. Das neue Sportback-Einstiegsmodell startet zum Basispreis ab 49.500 Euro, die Allradvariante steht ab 50.900 Euro in der Liste.
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01.07.2021 - So sieht automobile Zukunft aus. Neben einem futuristischen Design, innen wie außen, zeigt Hyundai mit dem Ioniq 5, wie man mit einer eigens dafür vorgesehenen Elektro-Plattform den Raum in punkto Variabilität und Package konsequent ausschöpft. Vor allem aber holen die Koreaner mit ihrem so genannten „E-CUV“ die 800-Volt-Technologie ins bezahlbare Volumensegment und versetzen damit den erklärten 400-Volt-Konkurrenten VW ID 4, Audi Q4 e-tron und Skoda Enyaq iV einen Stromschlag, der noch lange zwirbeln wird.
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09.06.2021 - Der Skoda Enyaq iV zeigt Zähne – zumindest in der neuen Topversion Sportline 80x. „Crystal Face“ nennen die Tschechen den optionalen Frontgrill, dessen vertikale Kristallglasrippen bei Dunkelheit von 131 LED illuminiert werden und zusammen mit der horizontalen Lichtleiste im Rückspiegel bei Nacht wie ein Mix aus Weißer Hai und Bonds Beißer erscheinen. Doch auch bei Tageslicht betrachtet ist die derzeit stärkste Ausführung des Elektro-SUV eine kantige Erscheinung. 21 Zoll große Alu-Räder, ein tiefer gelegtes Sportfahrwerk und schwarze Details rund um die wie aus einem Block gefräste Karosse unterstreichen den dynamischen Auftritt. Der wahre Sport findet aber unter dem kantigen Blech statt.
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31.05.2021 - Technisch gesehen handelt es sich nur um eine weitere Spielart des Wolfsburger Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB), auf dem auch schon VW ID 4 und Skoda Enyaq fahren. Doch auf der Straße ist der neue Audi Q4 e-Tron eine echte Erscheinung, die in ihrer ebenso technischen wie edlen Eleganz mit den Konzernbrüder so gar nichts gemein hat. Der kompakte SUV-Stromer kommt vom Start weg in zwei Karosseriearten: als klassisches SUV und als Sportback in einer trendigen Coupéform. Vor allem aber als erster Audi-Vollelektriker, der bei einem Einstiegspreis ab 41.900 Euro (knapp 32.000 Euro nach Abzug der Förderprämie) auch für größere Kreise erschwinglich scheint – zumindest wenn es einem nicht nach mehr Leistung und Ausstattung verlangt und man sich auch noch ein wenig gedulden kann.
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