Autofahrer - Aktuelle Meldungen

21.02.2020 - Die Evolution hat für den Menschen den aufrechten Gang als natürliche Körperhaltung vorgesehen. Auf dauerhaftes Sitzen reagiert der Körper dagegen mit Schmerzen. So kann auch die Anspannung während des Autofahrens zu Rückenschmerzen führen. Zudem muss sich der Autofahrer konzentrieren, was zu einer höheren Grundspannung in den Muskeln führt. Beine, Nacken, Schultern sowie die Lendenwirbelsäule können dadurch verkrampfen. Hinzu kommt: Muskeln und Bandscheiben sind während des Fahrens zum Stillstand verdammt, sie leben aber von der Bewegung. Schlechte Sitze, die immer noch oft in Autos zu finden sind, können ebenfalls zu Kreuzschmerzen beitragen.
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21.02.2020 - Im Zuge der Reform der Straßenverkehrsordnung werden in Zukunft Verstöße gegen die Rettungsgasse härter bestraft. Wer keine Rettungsgasse bildet, zahlt (wie bisher auch) 200 Euro Bußgeld und kassiert zwei Punkte in Flensburg. Dazu kommt jetzt noch ein Monat Fahrverbot. Deutlich härter werden künftig auch Fahrer bestraft, die durch die Rettungsgasse fahren oder sich an Einsatzfahrzeuge dranhängen. Es werden mindestens 240 Euro, zwei Punkte und ein Monat Fahrverbot fällig.
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20.02.2020 - Autofahrer in Norddeutschland sparen beim Tanken derzeit am meisten. Im aktuellen Bundesländervergleich ist Super E10 in Mecklenburg-Vorpommern mit durchschnittlich 1,394 Euro je Liter am preiswertesten. In Thüringen, dem teuersten Bundesland, werden laut ADAC hingegen im Durchschnitt 1,436 Euro je Liter fällig. Das entspricht einer mittleren Preisdifferenz von immerhin 4,2 Cent je Liter.
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19.02.2020 - Porsche hat am Werk Leipzig den leistungsstärksten Schnell-Ladepark Europas eingeweiht. Unter dem Namen „Porsche Turbo Charging“ stehen im Kundenzentrum nahe der Messestadt ab sofort zwölf Ladesäulen mit 350 kW (Gleichstrom) und vier Ladepunkte mit 22 kW (Wechselstrom) zur Verfügung. Sie können an sieben Tagen der Woche und rund um die Uhr Autofahrern aller Marken genutzt werden. In der Pilotphase bis Ende März ist das Schnell-Laden dort kostenlos. Danach erfolgt die Bezahlung über die gängigen Ladekarten der Mobilitätsanbieter zu den jeweiligen Konditionen.
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17.02.2020 - Der Automobilclub ADAC und der Reifenhersteller Continental suchen im Rahmen der gemeinsamen Kooperation „Partner für mehr Sicherheit“ den Fahrsicherheits-Profi. Teilnehmer müssen unter der Anleitung von Fahrsicherheitstrainern Energiesparrunden absolvieren, Geschicklichkeits- und Geländeparcours bewältigen und zeigen, wie gut sie mit verschiedenen Assistenzsystemen zurechtkommen. Außerdem steht ein theoretischer Test auf dem Programm.
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17.02.2020 - Laut dem Automobilclub ADAC steht Autofahrern eines der heißesten Stauwochenenden des ersten Halbjahres bevor. In Bayern und Teilen Baden-Württembergs sowie in der Mitte und dem Süden der Niederlande beginnen Faschings- bzw. Frühjahrsferien. Viele Urlauber, Tages- und Wochenendausflügler sind auf den Strecken in Richtung Alpen unterwegs. Doch auch auf der Rückreise aus dem Skiurlaub sollten Autofahrer Verzögerungen einplanen.
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12.02.2020 - Ein Teil der Autofahrer ist davon überzeugt, dass Elektrofahrzeuge umweltfreundlich und CO2-neutral sind. Im alltäglichen Gebrauch mag das stimmen – sofern auch der Strom zum Laden der Batterien aus nachhaltig gewonnener Energie wie Wind- oder Sonne stammt. Reine E-Autos tragen somit zu einer umweltbewussten Mobilität bei. Waren es im Jahr 2018 noch 67.658 Neuzulassungen im Segment von reinen E-Fahrzeugen und Plug-in-Hybriden in Deutschland, stieg ihre Zahl im vergangenen Jahr um rund 61 Prozent auf insgesamt 108.839 Neuzulassungen. Auch bei den europäischen Nachbarn erfreut sich das Segment mit prozentual zweistelligen Zuwachsraten. Doch es ist ein Trugschluss zu glauben, dass Elektrofahrzeuge im Gegensatz zu normalen Autos mit Verbrennungsmotoren signifikant umweltfreundlicher sind. Insbesondere dann, wenn es um das Thema Recycling geht.
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12.02.2020 - Der Begriff „Mobilitätswende“ ist derzeit in aller Munde, wenn es darum geht, die globalen Klimaziele zu erreichen. Damit sind Veränderungen gemeint, welche die Mobilität der Zukunft klima- und umweltverträglicher machen sollen. Gleichzeitig gehört zu den Zielen dieses Wandels, Mobilität intelligenter, komfortabler und sicherer zu machen als heute, da Staus, Abgase und Verkehrslärm den Verkehr kennzeichnen. Die Mobilitätswende wird daher erhebliche Umwälzungen nicht nur auf der Straße, sondern auch gesellschaftlicher Art mit sich bringen, erwarten Experten. Doch auch die Fahrzeuge selbst sind schon jetzt einem tiefgreifenden Wandel unterworfen: Deren fortschreitende Digitalisierung und Vernetzung verändert ebenfalls das Autofahren.
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11.02.2020 - Die Straßenwachtfahrer und Mobilitätspartner des ADAC sind im vergangenen Jahr zu 3.756.226 Pannenhilfen ausgerückt. Damit konnte fast 10.300-mal pro Tag havarierten Autofahrern geholfen werden. Im Vergleich zum Vorjahr ergibt sich ein leichter Rückgang von vier Prozent. Hauptgrund dafür waren die milden Temperaturen im Winter. Der arbeitsreichste Tag der „Gelben Engel“ lag im Januar: Am 21. Januar verzeichneten die Pannenhelfer rund 22.000 Einsätze. Dauerfrost sorgte an diesem Tag für das höhere Aufkommen.
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09.02.2020 - Das Sturmtief "Sabine" fegt seit den frühen Morgenstunden über Deutschland. Bis zum Dienstag wird mit erheblichen Windgeschwindigkeiten bis zu 130 km/h auf dem Festland gerechnet. 13 Bundesländer sind von einer Wetterwarnung der höchsten Warnstufe betroffen. Mehrere hundert Flüge sind bereits gestrichen. Was Kraftfahrer jetzt beachten müssen.
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06.02.2020 - „Sprechen wir über Qualität“ – dachte sich Volkswagen, und lud am gestrigen Mittwoch nach Wolfsburg zum „Quality Talk“ ein. Das Schwerpunktthema war der Korrosionsschutz, den VW in den letzten zwanzig Jahren sichtlich verbessert hat. Blühende Kotflügel inkusive Biotop, wie einst beim Golf 3, gehören in Wolfsburg der Vergangenheit an. Seit der ersten Wachsflutanlage 1978 bis zum Aluminiumprofil im Seitenschweller des ID 3 zeigte der niedersächsische Hauptsitz, was sich in der Zwischenzeit getan hat.
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06.02.2020 - Wer im vergangenen Jahr auf Deutschlands Autobahnen unterwegs war, musste im Vergleich zum Vorjahr noch mehr Geduld aufbringen: Zwar nahm sowohl die Zahl der gemeldeten Staus (rund 708.500 Stück) als auch deren Gesamtlänge (rund 1.423.000 Kilometer) gegenüber 2018 um fünf bzw. sieben Prozent ab, dafür standen die Autofahrer aber deutlich länger still. Die Gesamtdauer der gemeldeten Staus stieg um knapp 14 Prozent auf 521.000 Stunden. Dies hat der ADAC ausgerechnet.
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