10.12.2025 - Jan-Hendrik Hülsmann, Sprecher der Geschäftsführung von Skoda Deutschland, blickt überaus freudig auf das endende Jahr zurück. 2025 war für die VW-Tochtermarke erfolgreich wie nie zuvor. Sie stellte gleich mehrere Verkaufsrekorde auf und hat eine Reihe von einst schlagkräftigen Wettbewerbern unter Volldampf überholt. Bereits 30 Tage vor dem Jahreswechsel habe man 208.521 Fahrzeuge in Deutschland abgesetzt, das entspricht einem Marktanteil von acht Prozent und einer Steigerung um 0,7 Prozent verglichen mit dem bisherigen Rekordjahr 2023. Damit rangieren die tschechischen Autobauer nun auf Platz vier der Zulassungstatistik in unserem Land und bauten ihre Stellung als stärkster Importeur aus.
04.12.2025 -
Halbzeit für den Toyota Corolla Cross, und das bedeutet eine Auffrischung für den Rest der Spielzeit. Die Kreativen des Hauses überarbeiteten vor allem die Frontpartie, in der sie einen neuen Wabengrill integrierten, der demnächst auch von anderen Modellen der Marke wie dem neuen RAV 4 übernommen wird. Neben den optischen Veränderungen verschafft die neue Frontpartie dem Antrieb zusätzliche Luft zum Atmen. LED-Scheinwerfer (im Topmodell auch mit adaptivem Fernlicht) bringen bessere Lichtverhältnisse, und am Heck wurden die Rückleuchten neugestaltet. Die Preisliste für den Corolla Cross, der bereits bei den Händlern steht, beginnt bei 36.990 Euro für die Hybridversion mit 140 PS (103 kW).
03.12.2025 - Einen Hauch von 0,4 Prozent Wachstum beim Pkw-Absatz des kommenden Jahres sieht der Verband der internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) für das kommende Jahr. Bei seiner Jahres-Pressekonferenz nannte Imelda Labbé als Bedingung für diese positive Entwicklung auf 2,9 Millionen in Deutschland neu zugelassene Fahrzeuge, dass die von der Bundesregierung angekündigten Förderprogramme für die Elektromobilität umgesetzt werden. Andernfalls werde der Wert nur bei 2,8 Millionen Neuzulassungen liegen.
29.11.2025 - Er ist ein Symbol Italiens und eine Automobilikone: Fiat huldigt dem 500 mit einer Ausstellung im Werksmuseum in Turin, die bis zum 18. Januar gezeigt wird. Sie trägt den Titel „The Italy we love: Welcome to the home of the Fiat” (Das Italien, das wir lieben: Willkommen in der Heimat des Fiat 500). Anlass ist der neue Fiat 500 Hybrid, mit der die Produktion des Kleinwagens mit Verbrennungsmotor wieder an die Geburtsstätte des Nuova Cinquecento von 1957 zurückkehrt.
27.11.2025 - Ein schwieriges Jahr liegt hinter der Caravaning-Branche. Extreme Preissteigerungen haben nicht wenige Kunden verprellt, die nach den Lieferengpässen 2023 und 2024 erweiterten Produktionskapazitäten der Hersteller haben den Markt dagegen überflutet. Es kam im Anschluss zu Kurzarbeit, vorübergehenden Werksschließungen und sogar Entlassungen, viele Händlerbetriebe gingen in Konkurs. Auch aktuell sind die Zulassungszahlen um 4,4 Prozent gesunken, wurden im Vorjahreszeitraum noch rund 66.700 Wohnmobile neu zugelassen, waren es jetzt nur noch knapp 64.000. Bei den Wohnwagen machte der Verlust sogar zwölf Prozent aus. Die Unternehmensberatung GSR und die Marktforscher von Miios haben turnusgemäß im Handel, wie die Lage eingeschätzt wird und was die Betriebe von der kommenden Saison erwarten.
26.11.2025 - Vincent Ricoux wird zum 1. Januar 2026 Managing Director für Peugeot in Deutschland.
Er war zuletzt Geschäftsführer von Nissan Deutschland und kehrt zu seinem alten Arbeitgeber zurück.
24.11.2025 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe sieht hinter der wachsenden Zahl an Neuzulassungen von Elektroautos auch einen deutlich gestiegenen Anteil von Eigenzulassungen,. Der ZDK wertet dies als Hinweis „auf eine weiterhin schwache Nachfrage bei batterieelektrischen Fahrzeugen“.
21.11.2025 - Elektroautos sind sicher. Und das gilt auch für den Umgang mit ihnen – selbst bei widrigen Bedingungen wie Starkregen, Gewitter oder Überschwemmungen. Worauf man allerdings achten muss und welche Schutzmaßnahmen Elektroautohersteller und Ladesäulenbetreiber einsetzen, zeigte die folgende Übersicht.
05.11.2025 - BSA stellt auf der EICMA (–9.11.) auf Basis der gerade erst eingeführten Bantam den Prototyp der Thunderbolt vor. Das Adventure-Bike mit dem 334 Kubikzentimeter großen Einzylinder und 29 PS (21 kW) soll Mitte nächsten Jahres auf den Markt kommen. Die Thunderbolt hat einen 15,5-Liter-Tank, drei ABS-Modi und eine Traktionskontrolle sowie Bluetooth-Konnektivität samt Turn-by-Turn-Navigation. Vorne ist ein 21-Zoll-Rad montiert. Vorne sollen es 20 Zentimeter Federweg sein, hinten 18 Zentimeter.
03.11.2025 - Obwohl Umsatz und Absatz gestiegen sind, meldet Seat für die ersten neun Monate des Jahres einen Gewinnrückgang von 96,2 Prozent auf 16 Millionen Euro. Die Umsatzrendite lag bei 0,1 Prozent. Im Vergleichzeitraum des Vorjahres betrug sie noch fast vier Prozent. Mit 11,2 Milliarden Euro fiel der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 6,9 Prozent höher aus. Den Gewinneinbruch erklärt Seat mit dem Absatzmix, den EU-Zöllen auf den in China hergestellten Cupra Tavascan und mit den Produktkosten.
31.10.2025 - Die fünf größten europäischen Motorradmärkte, die für rund 80 Prozent des Volumens stehen, kamen in den ersten neun Monaten auf insgesamt 823.786 Neuzulassungen. Das sind nach Angaben des Herstellerverbands ACEM 7,2 Prozent bzw. über 63.000 Fahrzeuge weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Lediglich Spanien als zweitgrößter Markt verbuchte mit etwas über 183.000 Verkäufen ein Wachstum von 11,1 Prozent. Italien, wichtigstes Motorradland in Europa, konnte mit 282.407 Krafträdern und -rollern den Vorjahreswert nicht ganz halten (minus 1,1 Prozent).
30.10.2025 - Bei einer Absatzsteigerung um 1,8 Prozent auf 6,6 Millionen Fahrzeuge und mit leicht höheren Umsatzerlösen von 239 Milliarden Euro (plus 0,6 Prozent) hat der Volkswagen-Konzern in den ersten neun Monaten des Jahres deutlich weniger Gewinn gemacht. Mit 5,8 Milliarden Euro lag das Operative Ergebnis um über die Hälfte (58 Prozent) unter dem Vorjahreswert. Von Januar bis September 2024 hatte Volkswagen einen Gewinn von 12,8 Milliarden Euro ausgewiesen. Das Unternehmen führt für diese Entwicklung vor allem negative Preis- und Mixeffekte, die US-Zölle sowie Rückstellungen und Wertberichtungen im Zusammenhang mit der Anpassung der Porsche- Produktstrategie und eine Abschreibung auf den Geschäfts- und Firmenwert des Sportwagenherstellers an. Porsche hatte erst kürzlich für die ersten drei Quaratle einen Gewinneinbruch um fast 100 Prozent gemeldet. Die Umsatzrendite der Stuttgarter sank von 14,1 auf 0,2 Prozent. (aum)