BSI - Aktuelle Meldungen

01.10.2020 - Zum großen Bruder Touareg fehlen dem Volkswagen Tiguan mit seinen 4,51 Metern Länge genau noch 30 Zentimeter. Aber die Ähnlichkeit ist unverkennbar. Vor der A-Säule trägt der Tiguan nun ein ähnliches Gesicht mit breitem Grill und schmalen LED-Scheinwerfern. Doch die wesentlichen Veränderungen spielen sich unter dem Blech ab, geprägt von der neuesten Elektronik-Generation, überarbeiteten Motoren und zwei Neuerscheinungen im Markt: der starke e-Hybrid mit 245 PS (180 kW) Systemleistung und das noch stärkere E-Modell mit 320 PS (235 kW) .
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28.09.2020 - Kia hat mit einem Absatzrückgang von 15,7 Prozent in den ersten acht Monaten des Jahres besser als der Gesamtmarkt abgeschnitten, der gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 28,8 Prozent geschrumpft ist. Dadurch stieg der Marktanteil der korenaischen Marke von 1,9 Prozent auf 2,25 Prozent. Maßgeblich dazu beigetragen haben die elektrifizierten Fahrzeuge. Ein Viertel der 40.054 neu zugelassenen Kia waren Elektroautos, Plug-in-, Voll- und Mildhybride. Vor einem Jahr war es knapp jedes zehnte Auto gewesen. Nun treibt Kia auch die Digitalisierung weiter voran: Der Hersteller startet den Neuwagenvertrieb per Internet.
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23.09.2020 - Die Sportlimousine Kia Stinger präsentiert sich zum Modelljahr 2021 mit neuen Assistenzsystemen und großformatiger Kartennavigation inklusive der Online-Dienste Uvo-Connect. Darüber hinaus wurde das Interieur durch neue Details und Materialien aufgewertet und auch im Außendesign gibt es kleine Modifikationen. Aufgrund der Beliebtheit hierzulande bietet Kia den Stinger GT zukünftig ausschließlich als 3.3 T-GDI AWD GT mit 370 PS (272 kW) an. Bestellbar ist der gepflegte Stinger ab dem vierten Quartal 2020.
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21.09.2020 - Das Risiko von Wildunfällen steigt: Im vergangenen Jahr gingen nach Angaben des Automobilclubs von Deutscbhland (AvD) 234.860 Verkehrsunfälle mit Wildtieren in die Statistik ein. Das entspricht rechnerisch 643 Fällen pro Tag. Gegenüber dem Vorjahr beträgt der Anstieg aller Wildunfälle nur knapp ein Prozent, jedoch sind die Unfälle mit Damwild um acht Prozent und die mit Rotwild um 11,3 Prozent gestiegen, während Schwarzwild (Wildschweine) als Unfallgegner gleichzeitig um fast ein Drittel zurückgegangen sind. Dennoch sind Zusammenstöße mit Wildschweinen mittlerweile auch nicht mehr in Städten, etwa in der Nähe von Grünanlagen, auszuschließen. Die meisten Wildtiere sind vor allem in der Morgen- und Abenddämmerung aktiv, die jetzt im Herbst früher einsetzt.
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17.09.2020 - Der Bundestag will mit einem neu verabschiedeten Gesetz Abmahnungen durch Anwälte als Geschäftsmodell verhindern, das meldet "Die Zeit" am heutigen Donnerstag. Der Missbrauch des Abmahnrechts durch Unternehmen und Vereine werde damit künftig beschränkt. Der Gesetzesentwurf stammt noch aus dem Mai 2019 als die Deutsche Umwelthilfe (DUH) sich einen Namen durch Klagen und Abmahnungen gegen Kommunen im Dieselskandal machte.
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16.09.2020 - Sind die Herrschaften durch die Bank Schwindler? Und will jetzt ein Saubermann mit dem großen Wischlappen durch die Branche zum Großreinemachen ziehen? Oder ist es wie so oft nur ein moralisch verpackter Marketingansatz, um auf sich aufmerksam zu machen und Autos verkaufen zu können? Eine eindeutige Antwort darauf ist schwierig, denn vermutlich steckt hinter dem Vorstoß des schwedischen Herstellers Polestar, die Elektrotochter von Volvo, sowohl ein ehrlicher wie auch strategischer Ansatz.
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09.09.2020 - Die Allianzpartner Renault und Nissan wollen künftig mit dem Verkehrsdienstleister Uber in Europa enger zusammenarbeiten. Die Unternehmen haben hierzu eine Absichtserklärung unterzeichnet. Demnach sollen in Zukunft über die Uber-App speziell auch Fahrten mit Elektroautos buchbar sein. Die neue Funktion soll dabei in Frankreich, den Niederlanden, Portugal und Großbritannien – wo Nissan und Uber bereits erfolgreich ein Pilotprojekt abgeschlossen haben – eingeführt werden.
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31.08.2020 - Die California-Familie von Volkswagen hat im vorigen Jahr Zuwachs erhalten. Während die bisherigen Modelle auf dem T 6.1 basieren, nutzt der größere Bruder den Crafter. Zwei Versionen des Grand California sind zu haben, der 680 hat in seinem Heck ein Schlafzimmer mit längs eingebauten Betten, im kürzeren 600 schlafen die Camper hinten quer. Einen Waschraum mit Toilette, eine Küche mit Essecke und üppige Stehhöhe bieten beide.
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24.08.2020 - Skoda stellt am 1. September mit dem Enyaq iV sein erstes Elektro-SUV vor. Die Weltpremiere in Prag beginnt um 19 Uhr. Neben den Medienvertretern können auch Fans der Marke dabei sein – zumindest digital. Sie können sich ab 18.40 Uhr auf den Social-Media-Kanälen und der Skoda-Website ohne Zugangsbeschränkungen dazuschalten (https://skoda-virtual-event.com). Individuell steuerbare 360-Grad-Kameras vermitteln das Gefühl, selbst mitten im Geschehen zu sein.
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23.08.2020 - Der Name Zafira gefiel den neuen Managern offenbar besser als der Opel-Van dieses Namens. Jedenfalls wurde der Van mit den nach Art des Rolls Royce gegenläufig öffnenden Türen ersetzt durch einen Kleinbus mit zwei elektrischen Schiebetüren, die sich per Fußkick steuern lassen. Vom Vorgänger übernommen hat der neue Zafira außerdem die Flexibilität, die beim alten als Lounge-Konzept gepriesen wurde. Sonst blieb beim Neuen nichts beim Alten, nur der Opel-Blitz.
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19.08.2020 - Ein Jahr nach dem Startschuss hat die Digitalschmiede Seat-Code nun ihren Firmensitz nach Barcelona verlegt. Das Team wurde mit Spezialisten aus dem Bereich Softwareentwicklung kontinuierlich erweitert, Seat plant in den kommenden Monaten weitere 100 Neueinstellungen. Dann sollen rund 150 Mitarbeiter digitale Anwendungen und Lösungen entwickeln. Ein weiterer Fokusbereich ist die Definition digitaler Lösungen für den VW-Konzern.
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04.08.2020 - Der Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler hat seinen Zwischenbericht für das erste Halbjahr vorgelegt. Der Umsatz sank gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 7,226 Milliarden auf 5,574 Milliarden Euro. Das Unternehmen erzielte in den ersten sechs Monaten dennoch einen operativen Gewinn vor Sondereffekten und Steuern in Höhe von 65 Millionen Euro (Vorjahr: 556 Millionen Euro). Dies entspricht einer EBIT-Marge von 1,2 Prozent (Vorjahr: 7,7 Prozent). Die Schulden stiegen um rund 476 Millionen Euro auf etwas über drei Milliarden Euro.
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