BUND - Aktuelle Meldungen

Stellantis  investiert in den USA
20.10.2025 - Stellantis plant, in den nächsten vier Jahren 13 Milliarden US-Dollar (ca. 11,2 Milliarden Euro) in das US-Geschäft und die dortige Produktion zu investieren. Mit der bislang größten Summe sollen fünf neue Modelle und ein neuer Vierzylinder sowie 19 Produktupdates umgesetzt werden. Die Fertigungskapazität soll bis 2029 um die Hälfte gesteigert werden. Der Autokonzern will dabei über 5000 neue Arbeitsplätzen in den Fabriken in den Bundesstaaten Illinois, Ohio, Michigan und Indiana schaffen. (aum)
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Faire Elektro-Ladepreise statt Symbolpolitik an der Zapfsäule
17.10.2025 - Wer bezahlbare Mobilität will, muss beim Laden ansetzen – nicht an der Zapfsäule. Statt Tankstellenpreise zu regulieren, sollte die Politik endlich für transparente und faire Ladepreise und niedrigere Durchleitungskosten sorgen, fordert der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK). Der vom Land Baden-Württemberg heute im Bundesrat eingebrachte Entschließungsantrag zur Preisregulierung an Tankstellen greift laut ZDK nicht nur zu kurz.
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Neue Reglungen für Sportbootführerscheine
17.10.2025 - In Deutschland gibt es eine vielfältige Gewässerlandschaft. Ein wesentlicher Teil davon gilt als Bundeswasserstraßen. Die werden mit ihren 10.000 Kilometern Gesamtlänge nicht nur für die gewerbliche Schifffahrt genutzt, sondern zunehmend auch von Freizeitkapitänen. Für die Inbetriebnahme, das Führen und Vermieten von Wasserfahrzeugen zu Sport- und Freizeitzwecken sowie für besondere wassersportliche Betätigungen wie etwa Wasserski und Surfen soll das dafür geltende Regelwerk nun modernisiert und anwendungsfreundlicher gestaltet werden. Das Bundesverkehrsministerium (BMV) hat dazu jetzt mit der Länder- und Verbändeanhörung begonnen.
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Im Schnitt 3.400 Euro für den Führerschein
16.10.2025 - Das Bundesverkehrsministerium (BMV) legt ein Reformpaket vor, das die Fahrausbildung moderner, sicher und deutlich günstiger machen soll. Durch mehr Digitalisierung, weniger Bürokratie und mehr Transparenz sollen die Kosten sinken – bei gleichzeitig hoher Verkehrssicherheit. Aktuell kostet der Pkw-Führerschein der Klasse B im Durchschnitt rund 3.400 Euro. Die rechtlichen Anpassungen sollen im ersten Halbjahr 2026 auf den Weg gebracht werden. Bundesverkehrsminister Patrick Schnider stellt heute konkrete Vorschläge vor.
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Der Cadillac Optiq bringt vollelektrischen Luxus nach Europa
15.10.2025 - Mit dem vollelektrischen Optiq erweitert Cadillac sein Europa-Portfolio um einen kompakten Luxus-SUV, der Design, Technik und Komfort auf ein neues Niveau hebt. Als Einstiegsmodell in die elektrische Cadillac-Welt vereint der Optiq sportliche Dynamik mit markanter Präsenz und großzügigem Raumangebot – ideal abgestimmt auf die Ansprüche europäischer Kunden. In Deutschland ist er in den Ausstattungslinien Premium Luxury und Premium Sport ab 65.000 Euro erhältlich.
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Erneut leichter Preisrückgang an den Zapfsäulen
15.10.2025 - Autofahrerinnen und Autofahrer können sich in dieser Woche über leicht gesunkene Kraftstoffpreise freuen. Laut aktueller ADAC-Auswertung sind die bundesweiten Durchschnittspreise sowohl für Benzin als auch für Diesel im Wochenvergleich zurückgegangen. Ein Liter Super E10 kostet derzeit im Mittel 1,671 Euro. Das sind 0,1 Cent weniger als noch in der Vorwoche. Diesel verbilligte sich um 1,0 Cent und liegt aktuell bei 1,584 Euro je Liter.
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Škoda Kodiaq jetzt auch für Polizei und Feuerwehr im Einsatz
15.10.2025 - Die Landespolizei Hessen nutzt künftig Škoda Kodiaq im täglichen Dienst. Auch die Werkfeuerwehr der Schott AG in Mainz setzt auf den Škoda Kodiaq. In ihrer Flotte dient er als Kommandowagen. Mit flexiblem und großzügigem Raumangebot bietet der Škoda Kodiaq gute Voraussetzungen für einen Sonderfahrzeug-Ausbau. Bei Fahrzeugen für Bundes- und Landesbehörden kann das komplette Handling des Umbaus direkt über Škoda Auto Deutschland erfolgen.
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ZVK wählt Jürgen Gros zum Hauptgeschäftsführer
14.10.2025 - Jürgen Gros (56) wurde heute von der Mitgliederversammlung des Zentralverbands des Kraftfahrzeughandwerks - Bundesinnungsverband (ZVK) zum Hauptgeschäftsführer gewählt. Der promovierte Politikwissenschaftler bringt fast 25 Jahre Verbandserfahrung ein. (aum)
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„Der Wirtschaftsschock, der da entsteht, kann existentiell sein“
13.10.2025 - Mercedes-Chef Ola Källenius hat am Montag die EU aufgefordert, das Verbrennerverbot ab 2035 aufzuheben und durch eine flexible Regelung zu ersetzen. Es sei in den Mitgliedsländern der EU nicht möglich, ab 2035 komplett auf Elektrofahrzeuge umzusteigen. „Wir stehen bei 16 Prozent Gesamtanteil von Elektroautos an den Neuzulassungen in ganz Europa. Wir haben aber gedacht, dass wir zum jetzigen Zeitpunkt deutlich weiter sind“, sagte Källenius am Montag auf dem „auto motor und sport“-Kongress in Stuttgart. „Wir haben nur noch neun Jahre Zeit!“ Deshalb müsse man nachjustieren.
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Brennstoffzellen-Truck macht Station bei Mahle
13.10.2025 - Der Brennstoffzellen-Innovations-Truck des Lehrstuhls „Production Engineering of E-Mobility Components“ (PEM) der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen machte am Freitag Station am Mahle-Hauptsitz in Stuttgart gemacht. Der Besuch diente dem Erfahrungsaustausch zwischen Wissenschaft und Technologie-Entwicklern in der Industrie. Mahle entwickelt seit Jahren Komponenten für Brennstoffzellenantriebe in Pkw und Nutzfahrzeugen. Komponenten des Technologiekonzerns stecken in allen elektrifizierten Trucks.
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Der Autogipfel wird weitgehend positiv bewertet
10.10.2025 - Der so genannte Autogipfel im Kanzleramt hat wenig konkrete Ergebnisse gebracht. Nicht überraschend ist das Statement, sich in der EU gegen ein generelles Verbrennerverbot bis 2035 einzusetzen. „Einen harten Schnitt 2035 darf es nicht geben“, betonte Friedrich Merz. Auch die Fortschreibung der Steuerbefreiung von Elektroautos bis 2035 über dieses Jahr hinaus war bereits kurz vorher so gut wie gesetzt. Haushalte mit kleineren und mittleren Einkommen sollen zudem bei der Anschaffung eines klimafreundlichen Fahrzeugs mit Förderungen unterstützt werden. Wie diese konkret aussehen sollen, bleibt aber noch offen. Immerhin sollen dafür bis 2029 drei Milliarden Euro zusätzlich zur Verfügung stehen.
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Winterreifen: Preiswerte Modelle enttäuschen bei Sicherheit und Umwelt
09.10.2025 - Gemeinsam mit der „Auto Zeitung“ sowie dem Auto-, Motor- und Radfahrerbund Österreich (ARBÖ) hat Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) zehn Winterreifen getestet. Premiumprodukte und günstige Importware unterscheiden sich teils deutlich – nicht nur bei den Anschaffungskosten, sondern auch bei Fahrsicherheit, Laufleistung und Umweltbilanz. Die Preisunterschiede sind erheblich. Für einen Satz Premium-Winterreifen sind derzeit etwa 1000 Euro fällig. Produkte aus chinesischer Fertigung in derselben Dimension sind bereits für rund ein Drittel erhältlich.
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