BUND - Aktuelle Meldungen

21.01.2020 - Audi ist auch in diesem Jahr Mobilitätspartner des Weltwirtschaftsforums in Davos. Die Shuttle-Flotte besteht zu 90 Prozent aus elektrifizierten Fahrzeugen. Geladen werden die Autose ausschließlich mit Grünstrom an eigens entwickelten mobilen Lade-Containern aus gebrauchten Batterien. Audi setzt rund 100 e-Tron und A8 PHEV ein. In den drei Lade-Containern sind je vier gebrauchte Battriesysteme aus dem Audi e-Tron eingebaut, die ihre Gesamt-Ladeleistung von rund 700 kW unter anderem an drei Lade-Säulen mit je 150 kW abgeben und eine Speicherkapazität von rund 1,0 MWh haben. Hierfür kooperiert Audi mit dem Schweizer Technologieunternehmen ABB. Diese Lösung reduziert die lokale Netzbelastung gerade in Spitzen-Bedarfszeiten auf ein Minimum. Der Strom für die drei mobilen Lade-Container wiederum kommt in Davos zu 100 Prozent aus lokaler Wasserkraft.
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20.01.2020 - Der Referent des Diskussionsabends vertrat eine überzeugend rationale Position: Die Elektromobilität ist gut fürs Klima. Aber nur, wenn der Strom aus erneuerbaren Quellen stammt. Doch das wird angesichts von weltweit 1,3 Milliarden Straßenfahrzeugen sowie den vielen Flugzeugen und Schiffen zu lange dauern, wenn der Verkehr zum Kampf gegen den Klimawandel beitragen soll. Wir brauchen schnelle, wenigstens klimaneutrale Alternativen. Doch dann kam der Physiker mit der reinen Lehre.
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20.01.2020 - Mit insgesamt 100 Millionen Euro will Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer in diesem Jahr mehr Parkplätze und Rastmöglichkeiten für Lkw schaffen. So soll unter anderem ein Konzept für ein einheitliches Lkw-Parkleitsystem auf Bundesautobahnen zur besseren Orientierung geschaffen werden. Ergänzt werden soll dies durch ein Parksystem für Kolonnen und Kompaktparken. Lkw-Fahrer können dann ihre geplante Abfahrtszeit eingeben und für die kurze Aufenthaltsdauer engere Parkplätze nutzen.
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19.01.2020 - Der Name klingt nach Vertrauen. „Automotive Trustcenter“ nennt der TÜV-Verband (VdTÜV) eine Art Datenknotenpunkt, in dem die Fahrdaten aller Automobile in Deutschland gebündelt gesammelt werden sollen. Natürlich so, dass kein Fremder darauf Zugriff hat. Es geht um dies: Unzählige Sensoren erheben in modernen Fahrzeugen massenhaft Daten zur Funktionsweise der eingebauten Technik, zum Fahrverhalten und den zurückgelegten Wegen. Das vom VdTÜV im Dezember 2019 präsentierte Konzept für ein „Automotive Trustcenter“ soll einen „diskriminierungsfreien, sicheren und datenschutzkonformen Zugang zu Daten vernetzter Fahrzeuge“ sicherstellen, schrieb der Verband kurz vor Jahresschluss 2019 in einer Mitteilung.
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19.01.2020 - Das Jahr 1970 war ein Jahr mit vielen geschichtsträchtigen Ereignissen: Willy Brandt kniete in Warschau, die Beatles trennten sich und Pelé holte mit der brasilianischen Fußballnationalmannschaft seinen dritten WM-Titel. Und im beschaulichen Saarlouis fand am 16. Januar 1970 ein Ereignis statt, das für die Stadt, das gesamte Saarland und die Ford-Welt bedeutsam war: Das erste Fahrzeug rollte im Ford-Werk Saarlouis vom Band.
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18.01.2020 - Nicht immer ist Erneuerung mit Freude verbunden, im konkreten Fall für die Fans des Range Rover Evoque Cabriolets sogar mit Enttäuschung. Da der Evoque jetzt auf einer veränderten Plattform steht und es keinen Dreitürer mehr gibt, blieb auch der offene Kompakt-Allradler auf der Strecke. Doch das Einsteigermodell der edlen Geländewagenmarke erfreut sich hierzulande stabiler Beliebtheit.
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17.01.2020 - Jeder macht Fehler; wir lernen daraus! Das ist ein Motto der „Fuck.up-Night“ von Volkswagen Nutzfahrzeuge. Auch bei der dritten Auflage der Veranstaltung in Hannover mussten die rund 120 Teilnehmerplätze unter den Interessierten aus den Reihen der Belegschaft verlost werden. Außerdem war es dem Organisationsteam aus den unterschiedlichsten VWN-Bereichen erneut gelungen, eine Führungskraft davon zu überzeugen, einen persönlichen Moment der Niederlage, einen Misserfolges darzulegen und zu berichten, welche positiven Schlussfolgerungen sie daraus für ihre weitere Karriere gezogen hat. Dieses Mal war es VW-Aufsichtsratsmitglied und VWN-Betriebsratsvorsitzende Bertina Murkovic.
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17.01.2020 - Nordrhein-Westfalen wird als erstes westdeutsches Bundesland das Mindestalter für den Führerschein AM von 16 auf 15 Jahre senken. Damit soll die Mobilität Jugendlicher speziell im ländlichen Raum gefördert werden. Mit dem „Mopedführerschein“ dürfen Kleinkrafträder und -roller sowie Leichtfahrzeuge mit einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h gefahren werden. Bislang durften 15-Jährige in der Regel lediglich Mofas (max. 25 km/h) bewegen.
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17.01.2020 - Mitunter zahlt es sich durchaus aus, wenn man etwas zu früh kommt. Als Opel vor knapp zehn Jahren den Ampera auf den Markt rollte, gab es zwar viele lobende Worte für das gelungene Modell, doch bei der Kundschaft konnte sich das E-Mobil nicht wirklich durchsetzen und kam am Ende über eine Nebenrolle nicht hinaus. Nicht anders erging es dem Nachfolger Ampera-e. Seitdem hat sich die Ausgangslage aber gründlich geändert, und die Industrie kämpft, die strengeren Abgasnormen der EU einzuhalten, die ohne eine konsequente Elektrifizierung nicht zu erreichen sind.
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17.01.2020 - Es geht Schlag auf Schlag: Auf seiner Website wirbt Tesla bereits um die ersten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für seine Gigafactory im brandenburgischen Grünheide. Gesucht werden Construction Superintendent, Construction Project-Manager, Body Shop Staff Manufacturing Engineer und andere Spezialisten. Fließendes Englisch ist Bedingung. Dabei ist der Deal mit dem Land Brandenburg noch längst nicht unter Dach und Fach. Nach den Worten von Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) gibt es noch eine Menge zu tun.
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16.01.2020 - Mit den Sondermodellen „Opel 2020“ startet Opel ins neue Jahr. Sie bieten in den Baureihen Grandland X, Opel Crossland X und Astra Zusatzausstattung zum Vorteilspreis. So gibt es beispielsweise im Grandland X Opel 2020 ab 29.315 Euro zusätzlich zur Ausstattung Selection unter anderem eine Rückfahrkamera, Wärmeschutzverglasung und Nebelscheinwerfer sowie mehr Steckdosen im Innenraum, 17-Zoll-Leichmetallräder, silberfarbene Unterfahrschutz-Optik an Front und Heck sowie die Dach-Designlinie in Chrom.
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16.01.2020 - Kia plant, bis Ende 2025 elf batteriebetriebene Elektrofahrzeuge anzubieten. Damit will der koreanische Hersteller einen Anteil von 6,6 Prozent am weltweiten Elektrofahrzeugmarkt (China nicht inbegriffen) erreichen. Insgesamt sollen dann 25 Prozent des Kia-Absatzes auf umweltfreundliche Fahrzeuge entfallen. Kia geht davon aus, bis dahin einen weltweiten Jahresabsatz von einer Million umweltfreundlicher Fahrzeuge zu erreichen (ohne China), davon 500.000 Stromer. Das ist Teil des „Plan S“, den das Unternehmen jetzt in Seoul auf seinem Investorentag vorstellte.
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