Batterie - Aktuelle Meldungen

27.04.2021 - Kumpan – das hätte auch einer Marke oder einem Automodell aus dem ehemaligen Ostblock gut als Name gestanden oder einem Produkt aus dem Reich der Mitte. Doch mitnichten. Der gleichnamige Roller kommt aus Remagen, ist Made in Germany und will sich mit seiner etwas altmodischen Bezeichnung als Kumpel und Freund für den Alltag verstanden wissen. Keineswegs freundlich gesonnen war ihm vor zweieinhalb Jahren der Roller-Gigant Piaggio – kam den Italienern das Gefährt aus Deutschland doch verdächtig bekannt vor.
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27.04.2021 - Nachdem die großen Modelle Svart- und Vitpilen 701 aus dem Programm genommen wurden, zeigt Husqvarna ein Konzept für die Zukunft: die E-Pilen. Das Elektromotorrad hat eine Leistung von 8 kW (elf PS) und richtet sich mit einer Reichweite von rund 100 Kilometern an Pendler. Das Batteriesystem ist modular aufgebaut und soll je nach Kundenwunsch entweder fest eingebaut sein oder nach dem Wechselprinzip funktionieren. (ampnet/jri)
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27.04.2021 - Der Elektroautomarkt boomt, und damit wächst auch die Nachfrage nach gebrauchten Stromern. Wichtigste Kriterien für die Kaufentscheidung sind nach Ansicht des ADAC das eigene Nutzungsprofil sowie Reichweite und Ladetechnologie des Fahrzeugs.
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27.04.2021 - Noch ist der Markt sehr überschaubar. Aktuell liegt in Europa der Anteil elektrisch angetriebener leichter Nutzfahrzeuge bei gerade einem Prozent. Doch das kann sich schnell ändern, wenn in den kommenden Jahren die Pläne für Niedrig- bis Nullemissionszonen in europäischen Städten umgesetzt werden. Dann wird die Nachfrage nach lokal emissionsfreien Transportern und Shuttle-Fahrzeugen deutlich steigen. Erste Logistikunternehmen haben bereits den Umstieg auf Elektrotransporter umgesetzt, und deshalb wächst die Zahl der Elektromodelle in diesem Segment. Als vorerst letzter Anbieter rollt nun auch Toyota in diesen Markt und bringt den Proace Electric und den Proace Verso Electric auf die Straße.
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26.04.2021 - Das klassische Modell, sich über viele Jahre an ein Auto zu binden, verliert zunehmend an Attraktivität. Gerade in Zeiten der automobilen Transformation vom klassischen Antrieb mit Verbrennungsmotoren zur Elektromobilität überdenken viele Menschen das klassische Besitzmodell und greifen daher zum Angebot, das eigene Auto im „sorgenfreien Abo“ zu fahren. Bei diesem Modell sind in der monatlichen Gebühr alle Kostenfaktoren mit Ausnahme des Treibstoffs enthalten und nach der vereinbarten Laufzeit wird das Fahrzeug wieder zurückgegeben. Im vergangenen Jahr kamen so rund 42.000 Automobile auf die Straßen, und Marktbeobachter rechnen in den kommenden Jahren mit einem starken Zuwachs.
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26.04.2021 - Hyundai hat die Preise für den Ioniq 5 bekanntgegeben. Das erste rein als Elektroauto konzipierte Modell der Marke kann ab sofort konfiguriert und bestellt werden. Erhältlich ist der bis zu 185 km/h schnelle Ioniq 5 mit zwei Batteriegrößen und in vier Leistungsstufen sowie mit Heck- oder Allradantrieb. Los geht es bei 41.900 Euro. Diese Summe verringert sich durch die Förderprämie auf 32.330 Euro. Das Spitzenmodell wird für 60.750 Euro angeboten.
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24.04.2021 - 1991 befand sich die Welt im Wandel. Der Eiserne Vorhang war gefallen und der Kalte Krieg galt als beendet, die Deutschen waren seit einem Jahr wieder vereint. Und Ölkatastrophen wie die Havarie der „Exxon Valdez“ machten den Menschen aber auch bewusst, welche Auswirkungen ihr Handeln auf die Umwelt haben kann. So gewann auch bei den Autoherstellern weniger Schadstoffe und ein geringerer Verbrauch immer mehr Gewicht. Und für Opel bedeutete das Jahr die Präsentation seines bis heute erfolgreichsten Modells.
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23.04.2021 - Einmal Pionier, immer Pionier: Nikolaus W. Schües gehört in Deutschland zu den ersten Besitzern des neuen Toyota Mirai in Deutschland. Schon vor sechs Jahren war der Hamburger bundesweit die erste Privatperson, die einen Mirai der ersten Generation ihr Eigen nennen durfte. Die Verbindung ist kein Zufall, denn Schües macht sich als langjähriger Vorsitzender des Vereins Wasserstoff-Gesellschaft Hamburg für Klimaschutz und saubere Energie durch Wasserstoff stark. „Ich bin von der Brennstoffzellentechnologie überzeugt und sie ist keine Konkurrenz zum Batterieauto, das Brennstoffzellenfahrzeug bedient andere Kundenansprüche“, sagte er bei der Übernahme seines neuen Autos.
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22.04.2021 - Fiat haut mächtig auf die Pauke. 40 Jahre nach Einführung der erfolgreichen Ducato-Baureihe, kommt der Transporter als Elektrovariante. Zusammen mit dem Kooperationspartner DHL, der bis 2030 mehr als 60 Prozent seiner Lieferungen mit Elektrofahrzeugen bewältigen will, wurde das neue Modell konfiguriert. Erhalten geblieben sind sein bis zu 17 Kubikmeter großer Laderaum und die fast zwei Tonnen Nutzlast.
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22.04.2021 - Käufer des Kia EV6 werden von umfassenden Schnelllademöglichkeiten und einer integrierten Bezahlplattform profitieren. Als Partner des Joint Ventures Ionity kann der koreanische Automobilhersteller seinen Kunden reduzierte Preise für das europaweite Ladenetzwerk mit ultraschnellen 350-kW-Stationen anbieten. Es umfasst bereits über 400 Ladeparks in 24 Ländern, die sich im Abstand von durchschnittlich 120 Kilometern an wichtigen europäischen Hauptverkehrsachsen befinden.
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21.04.2021 - Heute geht es mal um die Grundrechenarten und nicht um Sprache. „AVERE“, die Europäische Vereinigung für Elektromobilität aus Brüssel hängt sich an die heutigen EU-Klimabeschlüsse mit ihrer eigenen Vision: 100-prozentige Elektrifizierung des Transports bis 2030, also in neun Jahren. In Europa fahren knapp 250 Millionen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren. Sollten die alle in weniger als einem Jahrzehnt elektrisch fahren, müssten jetzt schon in Europa jedes Jahr doppelt so viele Neuwagen zugelassen werden wie im letzten Vor-Corona-Jahr – aber alle nur noch elektrisch angetrieben. Das Klima ist aber nicht allein europäisch, sondern global. Da fahren 1,5 Milliarden Verbrenner herum.
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20.04.2021 - So nah am Motorsport war bisher wohl noch kein Serien-Porsche. Der neue 911 GT3 strotzt nur so mit Genen aus dem Rennsport. Eindeutiger Beweis dafür ist die Rundenzeit für die Nordschleife des Nürburgrings. Mit 6.59,927 Minuten nimmt der GT3 der Generation 992 seinem keinesfalls schwächlichen Vorgänger fast 13 Sekunden ab. Das sind nicht nur Welten, das sind schon Galaxien.
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