Behörden - Aktuelle Meldungen

Im Rückspiegel: Der NSU vom Nil
15.09.2023 - Audi feiert in diesem Jahr „150 Jahre NSU“. Ein weniger bekanntes Kapitel in der Historie der 1977 eingestellten Traditonsmarke spielte sich in den 1960er- und 1970er-Jahren in Ägypten ab. Im Rahmen einer Liefer- und Montagelizenzvereinbarung wurden Teile des NSU Prinz ins Land der Pharaonen exportiert, wo aus ihnen der Ramses entstand. Trotz einer Bauzeit von 13 Jahren bliebt es bei einer Miniserie. Und doch sorgte das Modell für große Euphorie und Enthusiasmus, war damit letztlich doch der Traum verbunden, eine eigene ägyptische Autoindustrie aufzubauen.
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Alkohol Hauptgrund für medizinisch-psychologische Untersuchung
31.08.2023 - Alkoholauffälligkeit ist immer noch der Hauptgrund für eine. Die Zahl der Begutachtungsanlässe dafür sank jedoch 2022, ebenso wie für Betäubungsmittel- und Medikamentenauffälligkeit. Dies berichtet die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), die die bundesweite Statistik jährlich fortschreibt.
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Fast 800.000 Oldtimer in Deutschland
23.08.2023 - Die Zahl der Oldtimer in Deutschland ist gestiegen. Am 1. Januar 2023 waren laut KBA 793.589 Kraftfahrzeuge (Kfz) und Kfz-Anhänger mit und ohne Historienkennzeichen (H-Kennzeichen) – im deutschen Sprachgebrauch als Oldtimer bezeichnet – in Deutschland zugelassen. Dies war ein Anstieg von +8,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
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Open Data: Mobilitätsdaten als Gemeingut?
06.08.2023 - Im Zusammenhang mit der Nutzung von Daten, auch jenen aus dem Mobilitätsbereich, fällt häufig der Begriff „Open Data“. Offene Daten bedeutet, dass sie von jedermann genutzt, weiterverarbeitet und weiterverbreitet werden können. Dieses Prinzip ist im akademischen Umfeld bekannt. Es ähnelt den Konzepten von „Open Access“ (freier Zugang zu wissenschaftlichen Materialien und Publikationen im Internet), „Open Content“ (frei zugängliche Inhalte zur kostenlosen Nutzung) und „Open Source“ (öffentlich einsehbare, veränderbare und in der Regel frei nutzbare Quelltexte). Aber können Mobilitätsdaten als „gesellschaftliches Gemeingut“ betrachtet werden?
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Ratgeber: Strafzettel im Urlaub
20.07.2023 - Wenn es in den Urlaub geht, dann nutzen die meisten Deutschen für die Reise das Auto. Wer dabei ins Ausland fährt, der sollte sich am besten schon vor der Abreise über die dortigen Verkehrsregeln informieren, die von den hiesigen abweichen können. Zudem werden Verkehrsverstöße in europäischen Nachbarländern vielfach mit deutlich höheren Strafzahlungen geahndet werden als hierzulande, mahnt das Goslar Institut für verbrauchergerechtes Versichern der HUK-Coburg.
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VW startet Testprogramm für den ID Buzz AD
14.07.2023 - Volkswagen arbeitet mit Hochdruck am selbstfahrenden VW ID Buzz AD (Autonomous Driving) und hat in diesen Tagen ein entsprechendes Fahrzeug erstmals Entscheidungsträgern aus Politik, Behörden und Wirtschaft in Deutschland vorgestellt. Parallel dazu ist in Austin, Texas, ein Testprogramm gestartet. Die Entwicklung der AD-Fahrzeuge zielt auf den kommerziellen Einsatz in Ballungszentren in Europa und Nordamerika, sowohl für Fahr- als auch Transportdienste.
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32 Meter langer Elektro-Lkw fährt in Göteborg
03.07.2023 - Das Transportunternehmen Mattson Akeri aus Göteborg testet einen Volvo FH Electric im so genannten High-Capacity-Transport (HCT). Der Lkw ist mit zwei Anhängern 32 Meter lang und kann ein Gesamtzuggewicht von 74 Tonnen bewältigen. Eingesetzt wid das Fahrzeug im Hafengebiet der Stadt. Der Volvo FH Electric 6X4 wird während der Fahrerpause an zwei 180-kW-Schnellladegeräten der Spedition mit Ökostrom geladen und ist bis zu zwölf Stunden im Einsatz. Langfristig soll der Lang-Lkw auch zwischen Göteborg und der 70 Kilometer entfernten Stadt Boras verkehren.
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Ratgeber: Andere Länder, andere Sitten (1)
17.06.2023 - Die Sommerferien rücken näher und nach wie vor ist das eigene Auto für die Fahrt in den Urlaub das beliebteste Verkehrsmittel. Wer ins Ausland fährt oder sich dort einen Mietwagen nimmt, der sollte sich möglichst vorher mit den länderspezifischen Regelungen der jeweiligen Straßenverkehrsordnungen vertraut machen, um kein Bußgeld zu riskieren, rät der Automobilclub von Deutschland (AvD).
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Autodiebe nutzen auch Scheinwerfer als Schwachstelle
14.06.2023 - In Deutschland sank die Zahl der Auto-Diebstähle 2021 mit 9.805 gestohlenen Fahrzeugen erstmals unter die 10.000er-Marke, wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) berichtet. Die Zahl der gestohlenen Fahrzeuge nahm demnach im Vorjahresvergleich um acht Prozent ab und erreichte den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung. Mitte der 1990er-Jahre gab es noch rund 100.000 Auto-Diebstähle pro Jahr. Die Versicherungsbranche führt den Rückgang insbesondere auf den besseren technsichen Schutz zurück, etwa in Form der Wegfahrsperre, sowie auf eine bessere Strafverfolgung und Grenzsicherung. Dennoch richten Autodiebe nach wie vor erheblichen wirtschaftlichen Schaden an: 2021 waren es laut Versicherungswirtschaft rund 187 Millionen Euro.
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Ratgeber: Sicherheit durch Sichtbarkeit
06.06.2023 - Sehen und gesehen werden: Das ist eine der Faustformeln für Sicherheit im Straßenverkehr. Das gilt auch im Sommer bei viel Tageslicht und Sonnenschein. An hellen Tagen ist es hilfreich, wenn Fahrzeuge und Fußgänger durch starke Farben, hohe Kontraste und helles Licht auf sich aufmerksam machen.
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Brabus 930: Der ultimative Hybrid-GT
24.05.2023 - Er schien die ultimative Version der viertürigen Fließheck-Limousine Mercedes-AMG GT zu sein: Der Brabus Rocket 900 One of Ten, der vor zweieinhalb Jahren in einer Auflage von nur 10 Stück auf den Markt kam. Doch jetzt legt der Bottroper Veredler nach: Mit einem 930 PS (684 kW) starken Brabus 930. Hat Brabus sich hier übertroffen, geht etwa noch mehr? Das kommt auf die Betrachtungsweise an, der technische Ansatz unterscheidet sich.
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Die Unfallflucht soll entkriminalisiert werden
26.04.2023 - Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) plant offensichtlich, den Straftatbestand der Unfallflucht teilweise zu entkriminalisieren, wenn lediglich ein Sachschaden verursacht wurde, berichtet das Redaktionsnetzwerk Deutschland. Für Unfälle mit Personenschäden bleibt das Gesetz unverändert. Das Justizministerium will, das geht aus einem ersten Schreiben hervor, diesen Tatbestand als Ordnungswidrigkeit behandeln, sodass die Buße nicht ins Strafregister eingetragen wird. Bisher gilt, dass ein Unfallbeteiligter eine „angemessene Zeit“ am Unfallort bleiben und sich als Verursacher zu erkennen geben muss. Wird das unterlassen, drohen eine Geldstrafe oder bis zu drei Jahre Haft.
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