Beschäftigte - Aktuelle Meldungen

21.11.2019 - Die Car-Software-Organisation des Volkswagen-Konzerns wird zum Jahreswechsel in eine eigenständige Geschäftseinheit umgewandelt. Unter ihrem Dach werden die Beteiligungen und Tochterunternehmen im Unternehmen gebündelt, die Software im Fahrzeug und für die digitalen Ökosysteme entwickeln. In einem ersten Schritt werden dabei rund 3000 Digitalexperten zusammenarbeiten. Die Car-Software wird ihren Sitz bei der Audi Electronics Venture GmbH haben, weitere deutsche Standorte befinden sich unter anderem in Berlin, Bochum, im Raum Ingolstadt, im Raum Stuttgart und in Wolfsburg. Internationale Standorte der Software-Organisation sind unter anderem in Seattle und Peking. In einem zweiten Schritt sollen dann auch Fachkräfte zusammenarbeiten, die bislang in den verschiedenen Konzernmarken und Regionen tätig sind. Mittelfristig sind bis zu 10 000 Beschäftigte in diesem Bereich denkbar.
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19.11.2019 - ZF und das chinesische Unternehmen Wolong Electric haben die Gründung eines Joint Venture zur Produktion von Komponenten und Elektromotoren für Automobilanwendungen vereinbart. Sie vertiefen damit ihre bereits bestehende Zusammenarbeit. Das gemeinsame Unternehmen wird unter dem Namen Wolong ZF Automotive E‑Motors Co Ltd. geführt. Im Rahmen des Joint Ventures werden Elektromotoren und -komponenten für den Einsatz in ZF-Antriebssystemen und für den freien Markt produziert. Ein erster Großauftrag für Motorkomponenten für Hybrid- und E-Antriebe ist bereits unter Dach und Fach.
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04.11.2019 - In Anwesenheit der Bundeskanzlerin Angela Merkel und Konzernchef Herbert Diess startete heute Mittag die Serienproduktion des ID 3 im Volkswagen-Werk Zwickau. Um Punkt 11.45 Uhr lief das erste Fahrzeug der neuen Elektroauto-Generation vom Band: ein weißer ID 3. Das Fahrzeug wird laut VW bilanziell CO2-neutral produziert und damit ohne so genannten „CO2-Rucksack“ an die Kunden übergeben.
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11.10.2019 - Der Countdown läuft. Zum Monatsende will Premier Boris Johnson die Briten aus der Europäischen Staatengemeinschaft (EU) führen. Koste es, was es wolle. Das Damoklesschwert des No-deal-Brexit schwebt über der Wirtschaft in Großbritannien, in Deutschland und in den anderen Staaten der EU. Während sich viele inzwischen lieber ein Ende mit Schrecken als einen Schrecken ohne Ende wünschen, mahnt die europäische Automobilbranche: „Die Auswirkungen eines No-Deal-Szenario werden gravierend sein.“ Von Kosten in Milliardenhöhe und Arbeitsplatzverlusten ist die Rede.
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04.10.2019 - Der Münchener Autobauer BMW kürzt 5000 hochqualifizierten Mitarbeitern die Arbeitszeit und das Gehalt. Medienberichten zufolge sollen den Beschäftigten dadurch jährlich bis zu 14 000 Euro fehlen. Hintergrund der Kürzung ist die Möglichkeit für hochqualifizierte Arbeitskräfte, ihre Wochenarbeitszeit von 35 auf 40 Stunden aufzustocken. Die auf zwei Jahre befristeten Aufstockungen sollen bei den betroffenen Mitarbeitern nicht neu bewilligt werden. Betriebsrat Manfred Schoch kündigte Widerstand gegen die einseitige Einsparung an. (ampnet/deg)
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26.09.2019 - Ford hat neue Co-Bots (kollaborierende Roboter) in der Lackiererei vorgestellt. Gemeinsam mit Produktionsmitarbeitern in Köln geben sie dem neuen Fiesta Farbe. Die sechs Co-Bots vervollständigen eine choreografierte Sequenz, bei der die gesamte Karosserie-Oberfläche in nur 35 Sekunden bedarfsweise geschliffen und poliert wird.
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23.09.2019 - Im niedersächsischen Salzgitter hat der Volkswagen-Konzern heute im so genannten Center of Excellence (CoE) eine Pilotanlage zur Batteriezellenproduktion für Kleinserien in Betrieb genommen. Der reguläre Start einer Batteriezellenfabrik im Werk Salzgitter ist für Ende 2023, Anfang 2024 geplant.
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20.09.2019 - Die Große Koalition hat heute in Berlin ihr mit Spannung erwartetes Klimapaket ausgepackt. Jetzt muss es die parlamentarischen Hürden nehmen. Am Tag der Veröffentlichung hat es weltweite Klimaproteste gegeben. Auch in Berlin. Mit dem Klimapaket hatten sie, wenn überhaupt, allerdings nur indirekt zu tun. Schon im Vorfeld des Klimafreitags wurde die Debatte über den Schutz der Umwelt äußerst hitzig und zum Teil mit blank liegenden Nerven geführt. Im Fokus: das Automobil.
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06.09.2019 - Skoda hat im Stammwerk in Mladá Boleslav mit der Produktion von ersten Serienkomponenten für Elektroautos des Volkswagen-Konzerns begonnen. Es handelt sich um Hochvolt-Traktionsbatterien für Plug-in-Hybride. Sie werden beispielsweise im Skoda Superb iV eingesetzt, dessen Produktion diesen Monat im Werk Kvasiny aufgenommen wird. Das Unternehmen investierte 25,3 Millionen Euro in die Fertigungslinien der Hochvoltbatterien. Die Produktionskapazität von zunächst 150 000 Einheiten pro Jahr wird in den kommenden Jahren weiter ausgebaut.
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28.08.2019 - Eine kurzfristige Dienstreise oder Schließtage im Kindergarten: Mitarbeiter des Audi-Standorts Neckarsulm sollen künftig kurzfristig eine Kinderbetreuung finden. Das Angebot erfolgt in Kooperation mit der „Kinder in Bewegung GmbH“ am Plattenwald in Bad Friedrichshall und hält 15 Plätze für Kinder im Alter von zwei bis 14 Jahren bereit.
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21.08.2019 - Im Rahmen der Aktion „Zwei Gläser, die die Welt bedeuten“ des Caritasverbandes haben ehrenamtliche Helfer in den Kölner-Ford-Werken innerhalb von vier Wochen 702 Brillen für Bedürftige gesammelt. Viele Beschäftigte unterstützten die Aktion durch die Spende einer gebrauchten Brille mit Sehstärke.
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21.08.2019 - Als Freund der Autobranche hat sich Jürgen Resch, Geschäftsführer des Vereins, der sich selbst als Deutsche Umwelthilfe (DUH) bezeicnet, bisher noch nie geoutet. Jetzt aber lässt er seinen Verein am Vorabend der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt einen „Zwölf-Punkte-Plan" veröffentlichen, mit dem er „den aktuellen Niedergang der Automobilindustrie" stoppen will. Das ist so ähnlich, als wolle die AfD aus Sorge um die Völkerverständigung den Ausländeranteil in Deutschland verzehnfachen.
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