Bess - Aktuelle Meldungen

27.10.2021 - Der Ford Mustang Mach-E hat im Ecotest Green NCAP fünf Sterne bekommen. Die vollelektrische Limousine bekam in den Kategorien Ausstoß gesundheitlich bedenklicher Schadstoffe und Emission von Treibhausgasen jeweils die volle Punktzahl von zehn. Bei der Energieeffizienz erzielte die getestete Version mit Dual-Motor, Allradantrieb und 273 kW (371 PS) mit einem im Test ermittelten Durchschnittsverbrauch von 27,8 Kilowattstunden je 100 Kilometer 9,4 Punkte. Damit liegt der Mustang unter den fünf bislang von Green NCAP untersuchten Elektroautos im Verbrauch dicht hinter dem VW ID 3, der aber weniger stark motorisiert ist.
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27.10.2021 - In den USA gehören Pick-ups, auf Deutsch wenig sexy als „Pritschenwagen“ unterwegs, zu den meistverkauften Fahrzeugen. Der Ford F-150 führt dort seit Jahren die Zulassungsstatistiken an. Und auch in Europa stellt Ford den Marktführer, wo der Ranger im vergangenen Jahr das meistverkaufte Fahrzeug seiner Gattung war. Er erreichte mit rund 41.000 verkauften Exemplaren einen Marktanteil von 40,9 Prozent. Nun werden noch drei Sondereditionen nachgeschoben.
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27.10.2021 - Die Verbraucherschutzorganisation Euro NCAP hat fünf neue Modelle im Crashtest unter die Lupe genommen. Dabei bekamen der Ford Mustang Mach-E, der Hyundai Ionioq 5 und der Hyundai Tucson sowie der Toyota Yaris Cross jeweils die Höchstnote von fünf Sternen. Der Hyundai Bayon schnitt mit immer noch guten vier Sternen ab. Bei ihm fehlt für eine bessere Bewertung unter anderem ein Knieairbag. Zudem verfügt er nicht über den Mittelairbag von Ioniq 5 und Tucson.
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26.10.2021 - Elektrifizierung hin oder her: Der Audi RS 3 ist ein ganz besonderes Auto. Und deshalb hat Audi schon im Juni eine Mitfahrt im RS 3 organisiert. Jetzt war es an der Zeit, das Volant selbst in die Hand zu nehmen – und zwar in Athen, auf einer kleinen Rennstrecke, einer großen Asphaltfläche zum Driften und mit reichlich kurvigem Hinterland. Ideales Terrain, um die Fähigkeiten des kompakten Sportlers zu erleben, den es übrigens mit Steil- und mit Stufenheck gibt.
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25.10.2021 - Die automobile Welt ist im Umbruch. Nicht nur in Sachen Elektromobilität und autonomes Fahren, sondern auch bei der Bremsentechnik. Diese wird sich schon bald maßgeblich verbessern. So hat Brembo ein neues Bremssystem mit wesentlich kürzeren Reaktionszeiten entwickelt. Zehn Jahre haben die Italiener daran gearbeitet. Sensify, so der Name, bietet bei kompakterer Bauweise kürzere Bremswege und somit auch mehr Sicherheit.
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25.10.2021 - Die Koreaner bahnen sich immer mehr ihren Weg in die Herzen der Automobilszene. Nicht nur solide soll die Alternative aus Fernost sein, sondern auch Spaß machen. Als Imageträger kann die N-Abteilung aus dem Hause Hyundai bereits große Achtungserfolge für sich verbuchen, der i30 N wird als ernstzunehmender Gegner von Golf GTI, Focus ST, Honda Civic Type R und Co. gehandelt. Im Coronajahr nahm sich die Marke auch der Kleinwagenklasse an und versprach mit dem i20 N ein Auto, das die Erwartungen im Praxistest sogar übertrifft.
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24.10.2021 - Mit zwölf Jahren gehört der Bundesverband Elektromobilität zu den jungen Organisationen, und in seinem Gründungsjahr hatte die Elektromobilität auch noch einen überschaubaren Kreis von Akteuren. Das hat sich inzwischen geändert. Heute gehören rund 350 Mitglieder zum Verband, die aus allen Bereichen der Industrie kommen. Allerdings, und das bedauert BEM-Präsident Kurt Sigl, „gehört noch kein deutscher Automobilhersteller zu unseren Mitgliedern“.
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23.10.2021 - Mercedes-Benz modernisiert den Vier-Zylinder-Motor des GLE 300 d 4-Matic und GLE 300 d 4-Matic Coupé. Sie sind künftig als Mildhybride mit integriertem Starter-Generator (ISG) unterwegs und leisten 272 PS (200 kW). Die Normverbräuche schwanken je nach Ausstatttung zwischen 5,8 und 6,3 Liter je 100 Kilometer. Das ist deutlich weniger als beim Vorgänger. Verbessert wurde auch der Allradantrieb: Bisher besaßen die GLE mit Vierzylinder ein Verteilergetriebe, das das Antriebsmoment im festen Verhältnis von 50 zu50 Prozent an die Achsen leitet. Eine elektronisch geregelte Lamellenkupplung ermöglicht eine nun variable Verschiebung des Antriebsmoments von null bis 100 Prozent zwischen den Achsen (Torque on Demand). Die Preise für den ab November erhältlichen Midlhybrid beginnen bei 75.053 Euro. (aum)
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22.10.2021 - Es war nur eine Frage der Zeit, bis auch Fiat seinen Besteller, den Transporter Ducato, elektrifiziert. Zum 40. Geburtstag des erfolgreichen leichten Nutzfahrzeugs ist es soweit. In zahlreichen Karosserievarianten, mit langem oder kurzem Radstand, Hoch- oder Flachdach und mit zwei unterschiedlichen kräftigen Batterien kommt der bei Spediteuren und Handwerkern gleichermaßen beliebte Transporter nun auf die Straßen. Gleichzeitig bekommen auch die konventionell motorisierten Varianten eine Auffrischung. Moderne Assistenzsysteme und bessere Konnektivität sollen den Ducato in der Kundengunst noch weiter nach vorne bringen.
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21.10.2021 - Hyundai startet einen neuen Versuch, im Markt der leichten Nutzfahrzeuge Fuß zu fassen. Nachdem der Transporter H350 mangels Lieferfähigkeit nicht mehr angeboten wird, kommt jetzt eine kleinere Version unter dem Namen Staria in der Topversion Signature mit allen nur erdenklichen Ausstattungen zum Komplettpreis von 56.150 Euro auf die Straßen. Sieben Sitze sind an Bord, für Vortrieb sorgt ein 2,2-Liter-Diesel mit 177 PS.
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20.10.2021 - Der Porsche 718 Cayman GT4 bekommt einen großen Bruder: Der Porsche 718 Cayman GT4 RS, das neue Topmodell der 718-Familie ist bestens gerüstet für seine Premiere im November. Das zeigte jetzt Markenbotschafter und Entwicklungsfahrer Jörg Bergmeister. Er umrundete die 20,832 Kilometer lange Nürburgring-Nordschleife mit einem leicht getarnten Serienfahrzeug in 7:09,300 Minuten. Die kürzere, früher als Vergleichsmaßstab dienende Streckenvariante mit 20,6 Kilometer Länge absolvierte der GT4 RS in 7:04,511 Minuten – exakt 23,6 Sekunden schneller als der 718 Cayman GT4.
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20.10.2021 - Unfallforscher schätzen das Risiko, bei einem Baumunfall tödlich zu verunglücken, als hoch ein. Doch nur wenige Autofahrer sind sich der Gefahr bewusst, die von Hindernissen am Straßenrand ausgehen. Die Statistik scheint ihnen recht zu geben, denn seit 1995 ging die Zahl der auf Landstraßen bei Baumunfällen Getöteten um 78 Prozent zurück. Die Unfallforschung der Versicherer (UDV) stellte aber 2019 fest, dass fast jeder vierte bei einem Unfall auf Landstraßen Getötete durch einen Baum ums Leben kam. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrats (DVR) berichtet 2020 von 466 Toten bei Baumunfällen.
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