Betrug - Aktuelle Meldungen

18.09.2020 - Die Elektroautos stehen ganz weit vorn beim „Gebrauchtwagenreport 2021“ der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung. Bei den bis zu drei Jahre alten Kleinwagen steht in dem jetzt erschienenen Sonderheft der „Auto-Zeitung“ bereits zum zweiten Mal der BMW i3 auf Platz 1. Bei den älteren Fahrzeugen schneiden Elektroautos ebenfalls am besten ab: bis fünf Jahre nochmal der BMW i3, bis sieben Jahre der Renault Zoe, bis neun Jahre und darüber der Toyota iQ. Bei den jungen Kompakten bis zu drei und bis zu fünf Jahren hält die Mercedes-Benz A-Klasse die Spitze. In weiteren Altersgruppen liegen der VW Golf VII und der Toyota Prius/Prius Plus vorn.
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15.09.2020 - Der Volkswagen-Konzern ist seinen Verpflichtungen aus dem Vergleich mit dem US-Justizministerium nachgekommen ist, ein Compliance-Programm zu entwerfen und umzusetzen, das Verstöße gegen Anti-Betrugs- und Umweltgesetze verhindert und aufdeckt. Dies wurde jetzt offiziell bestätigt. Im Laufe des Monitorships nach dem Dieselskandal, das 2017 begann und nun beendet ist, hat Volkswagen seine Strukturen, Prozesse und Systeme in vielen Unternehmensbereichen überarbeitet und gestärkt, darunter technische Entwicklung, Risikomanagement und Rechtsfunktionen.
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13.09.2020 - Skoda stach immer wieder zu Ostblock-Zeiten mit seinen Modellen aus dem Kreis der Konkurrenten jenseits des Eisernen Vorhangs hervor. Dazu gehörte auch der 110 R als schicke Coupéversion der Baureihe 100/110. Seine Messepremiere feierte der Zweitürer mit dem schönen Rücken vor 50 Jahren in Brünn – und war später zu sportlichen Höhen berufen.
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11.09.2020 - Das Auto dominiert als Verkehrsmittel die deutsche Verkehrsinfrastruktur. Trotz öffentlicher Debatten um Klimaschutz und Verkehrswende stieg von 2009 bis 2019 die Pkw-Dichte in Deutschland um zwölf Prozent von durchschnittlich 509 auf 569 Pkw pro 1000 Einwohner. Das hat das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis von Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) sowie eigener Berechnung ermittelt. Im selben Zeitraum erhöhte sich der Bestand an Autos um 14 Prozent von 41,3 Millionen auf knapp 47,1 Millionen Stück.
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10.09.2020 - Das Landgericht Braunschweig hat gestern die Klage der Staatsanwaltschaft gegen den früheren Volkswagen-Chef Martin Winterkorn zugelassen. Dem Manager wird Betrug vorgeworfen. Der heute 73-Jährige soll von der Abgasmanipulation bei Dieselmotoren gewusst haben und somit Käufer bewusst getäuscht haben. Es geht um illiegale Abschalteinrichtungen, mit denen der Schadstoffausstoß von Fahrzeugen auf dem Prüfstand geschönt worden ist. Mit Winterkorn sind vier weitere ehemalige Manager des Unternehmens angeklagt. Wann der Prozess eröffnet wird steht noch nicht fest. (ampnet/jri)
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02.09.2020 - Hatte jemand etwas anderes erwartet? Wir jedenfalls waren uns sicher, dass die beiden alten Kampfgefährten auf den Plug-in-Hybrid einschlagen würden. Jürgen Resch als Geschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH) und Axel Friedrich, seit seinen alten Tagen im Umweltbundesamt (UBA) als Auto-Hasser geoutet , haben die Automobilindustrie wieder bei einem scheinbar unverschämten Betrugsversuch erwischt. Plug-in-Hybride brauchen mehr als von den Herstellern angegeben.
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01.09.2020 - Die Kampagne läuft schön länger. Morgen will die Deutsche Umwelthilfe (DUH) in einer Pressekonferenz vor den zweifellos sachkundigen Korrespondenten der Hauptstadt die Bombe nun so richtig platzen lassen. Doch dieses Mal treffen die Beschuldigungen nicht nur die deutsche Automobilindustrie. Der Vorwurf richtet sich an alle Autohersteller der Welt, die Autos mit Plug-in-Hybridantrieb anbieten. Sie alle werden bezichtigt, den Autokäufer mit viel zu niedrigen Verbrauchsangaben zu täuschen.
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25.08.2020 - Der Volkswagen ID 3 hat bei einer Effizienzfahrt seine Normreichweite um über 100 Kilometer überboten. Das Elektroauto legte die 531 Kilometer lange Strecke von Zwickau nach Schaffhausen (Schweiz) mit einer Batterieladung zurück. Die offizielle Reichweite des Modells beträgt bis zu 420 Kilometer (WLTP) und wurde 26 Prozent überboten. Bei dem Fahrzeug handelte es sich um einen serienmäßigen ID 3 Pro Performance mit 58-kWh-Batterie und 204 PS (150 kW) aus dem Werk Zwickau.
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12.08.2020 - An den Zapfsäulen zeigt sich in dieser Woche ein uneinheitliches Bild: Der Preis für einen Liter Super E 10 ist im Vergleich zur Vorwoche um 0,2 Cent gestiegen. Ein Liter Benzin kostet demnach 1,245 Euro, während, nach der Auswertung des ADAC, der Liter Diesel im Bundesdurchschnitt 0,2 Cent weniger und damit nur noch 1,083 Euro kostet.
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07.08.2020 - Nachdem sich die weltweiten Fahrzeugmärkte langsam beleben, fährt ZF die Produktionskapazitäten wieder hoch und erwartet für das Gesamtjahr ein positives bereinigtes EBIT. Im ersten Halbjahr 2020 hat das Unternehmen unter schwierigen Bedingungen einen Umsatz von 13,5 Milliarden Euro nach 18,4 Milliarden Euro (minus 27 Prozent) im Vorjahreszeitraum. Durch Reduzierung von Ausgaben und Kosten im Rahmen von mehr als eine Milliarde Euro konnte das bereinigte EBIT bei minus 177 Millionen Euro gehalten werden. Der Nettoverlust betrug 911 Millionen Euro. Seit Mitte vergangenen Jahres hat ZF weltweit 5300 Stellen abgebaut, davon allein 3800 seit Jahresbeginn.
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05.08.2020 - Die Corona-bedingte Talfahrt auf dem Pkw-Markt hat sich im vergangenen Monat deutlich verlangsamt. Das Kraftfahrt-Bundesamt meldet 314.938 Neuzulassungen. Das sind 5,4 Prozent weniger als im Juli 2019. Im Juni betrug das Minus noch 32,3 Prozent. Vorjahresmonat. Gleichwohl bleibt es nach sieben Monaten bei einem Rückgang der Neuzulassungen um 30,1 Prozent auf knapp 1,53 Millionen Neuwagen.
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04.08.2020 - Der Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler hat seinen Zwischenbericht für das erste Halbjahr vorgelegt. Der Umsatz sank gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 7,226 Milliarden auf 5,574 Milliarden Euro. Das Unternehmen erzielte in den ersten sechs Monaten dennoch einen operativen Gewinn vor Sondereffekten und Steuern in Höhe von 65 Millionen Euro (Vorjahr: 556 Millionen Euro). Dies entspricht einer EBIT-Marge von 1,2 Prozent (Vorjahr: 7,7 Prozent). Die Schulden stiegen um rund 476 Millionen Euro auf etwas über drei Milliarden Euro.
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