Billigflieger - Aktuelle Meldungen

Billigflüge machen 31 Prozent des Luftverkehrs aus
18.12.2025 - Der weltweite Luftverkehr lag im Sommer über dem Vorkrisenniveau. Asien ist dabei die größte Marktregion. Der Anteil von Low-Cost-Flügen am weltweiten Luftverkehr bleibt dabei hoch, entwickelt sich regional jedoch sehr unterschiedlich. Weltweit entfallen rund 31 Prozent des Angebots im Passagierluftverkehr auf das Billigflieger-Segment. In Europa sind es etwa 36 Prozent, wobei Deutschland mit rund 26 Prozent deutlich unter diesem Durchschnitt liegt. Im rein innerdeutschen Luftverkehr sind es nur noch etwa acht Prozent. Das geht aus dem „Monitor Luftverkehr und Low-Cost“ des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hervor.
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Abheben in Deutschland ist teuer
26.06.2025 - Wer innerdeutsch oder innereuropäisch fliegt, zahlt in Deutschland im europäischen Vergleich besonders viel. Das zeigt eine aktuelle ADAC-Auswertung von rund 120 Flugverbindungen. Staatliche Steuern und Gebühren treiben die Ticketpreise vor allem ab Frankfurt/Main, München und Düsseldorf kräftig in die Höhe. Gleichzeitig bleibt das innerdeutsche Angebot begrenzt und wird von der Lufthansa-Gruppe dominiert.
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Deutschland hinkt bei Billigflügen hinterher
13.12.2024 - Zweimal im Jahr beleuchtet das Institut für Luftverkehr des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt den Markt preisgünstiger Flugangebote, so genannter Low Cost Carrier („Billigflieger“). Die aktuelle Analyse des Angebots im Sommer dieses Jahres und die Preisentwicklung im Herbst zeigt: Während der europäische Markt im Vergleichszeitraum mit zwei Prozent Wachstum über den Werten von 2019 liegt, erreicht der deutsche Markt das Vor-Corona-Niveau weiterhin nicht. Gründe hierfür sind unter anderem höhere Steuern, Gebühren sowie ein rückläufiges innerdeutsches Angebot.
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Mehr Billigflüge auf weniger Strecken
27.06.2024 - Das Angebot an günstigen Flugreisen lag im Winter und Frühjahr höher als vor einem Jahr, die Zahl der Zielflighäfen ging hingen zurück. Die geht aus der halbjährlichen Low-Cost-Carrier-Analyse des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hervor.
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Preise für Billigflüge sind gesunken
14.12.2023 - Die Preise für so genannte Billigflüge sind in diesem Sommer gesunken, liegen aber nach wie vor über dem Niveau vor der Pandemie. Dies geht aus der jüngsten Marktbeobachtung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt hervor, die zweimal im Jahr erfolgt. Im Untersuchungszeitraum im Juli wurden mehr als 4000 Flüge auf über 730 Strecken pro Woche angeboten. Den Markt der Low-Cost-Carrier prägten etwas über ein Dutzend Airlines. Dabei sind verstärkt Tochtergesellschaften- sowohl von Netzwerk-Fluggesellschaften wie auch von bestehenden Low-Cost-Anbietern zu finden. Vier Gesellschaften dominieren mit 94 Prozent den deutschen LC-Markt von und nach Deutschland.
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26.02.2021 - Das eigene Auto verliert bei vielen Zeitgenossen an Anziehungskraft. Statt sich auf Jahre zu binden, entscheiden sich viele Autofahrer inzwischen für eine Verbindung auf Zeit. Neben dem klassischen Leasing hat sich in den vergangenen Jahren die Idee, ein Auto für eine bestimmte Zeit zu abonnieren, mehr und mehr durchgesetzt.
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14.01.2021 - Es klang zu schön, um wahr zu sein: Ein neues Elektroauto für nur 10.000 Euro – die großzügigen Subventionen natürlich eingerechnet. Der chinesische Hersteller Suda macht es mit seinem Modell SA01 möglich; es wird seit wenigen Monaten in Deutschland vermarktet. Doch jetzt hat der ADAC mit einer atemlosen Pressemeldung Wasser in den Wein gegossen: Der Fernost-Stromer sei unsicher.
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05.11.2019 - In der Sommersaison 2019 ist das Wachstum der Low-Cost-Angebote im Flugverkehr zum Stillstand gekommen. Zwar gibt es noch eine geringfügige Erweiterung des Streckennetzes, besonders nach Italien, dafür liegt die Anzahl der Flüge aber rund einen Prozent unter dem Niveau des vergangenen Jahres. Neben innerdeutschen Flügen ist besonders das Flugangebot nach Spanien und Großbritannien zurückgegangen. Bei den großen Billig-Fluggesellchaften n Deutschland hat lediglich Wizz nennenswerte Erweiterungen vorgenommen, während es bei den beiden größten Airlines Eurowings und Ryanair zu Reduzierungen gekommen ist. Dies geht aus dem halbjährlich erscheindenden „Low Cost Monitor“ des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hervor.
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20.05.2019 - Low-Cost-Flugverbindungen ab Deutschland haben im Winterhalbjahr 2018/2019 einen neuen Rekord verzeichnetet. Erstmals gab es 5325 Starts von Billigfliegern pro Woche. Das ist ein Zuwachs von zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr. Nach dem Ausscheiden von Air Berlin hat sich der Markt nahezu bereinigt. Eurowings und Norwegian setzen weiter verstärkt auf Ziele außerhalb Europas. Die Ticketpreise fallen nach moderatem Anstieg im Vorjahr nun wieder. Parallel verzeichnet der europaweite Markt mit günstigen Flugtickets erneut ein deutliches Plus von sieben Prozent. Dies geht aus dem „Low Cost Monitor 1/2019“ des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln.
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