Blei - Aktuelle Meldungen

14.01.2020 - Die Sache mit der Wissenschaft ist mitunter so eine Sache. Vor allem dann, wenn vermeintlich objektive Studienergebnisse höchstwahrscheinlich ideologischen Zwecken dienen. Drei neue Fälle, die einen ratlos machen.
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13.01.2020 - Die Leser von „Promobil“ haben ihre Lieblinge unter den Reisemobilen gewählt. Besonders bei den Integrierten bis 80.000 standen Führungswechsel an, in den weiteren Kategorien bleibt Bewährtes oben. Hymer Exsis-i führt die Integrierten an, der Vorjahressieger Carthago C-Compactline rutschte aufgrund einer Preiserhöhung in eine höhere Klasse. Weinsberg Cara-Core schaffte aus auf Platz Zwei, darauf folgte der Knaus Van I. Bei den Importen siegt der Adria Sonic Axess/Plus.
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13.01.2020 - Allmählich verstummen auch die ärgsten Skeptiker, der Aufschwung der Caravaning-Branche setzt sich auch nach dem Jahreswechel ungebremst fort. Zum zehnten Mal in Folge legt die Branche bei Reisemobilen und Caravans beeindruckend zu, die erste Fachmesse der Hersteller, die CMT (Caravaning, Motor, Tourismus) in Stuttgart bestätigt die anhaltende Tendenz. 2019 wurden allein 54.000 Reisemobile in Deutschland neu zugelassen, in diesem Jahr rechnet die Branche mit einem Plus von bis zu zehn Prozent. Fast 60.000 verkaufte Einheiten dürften erreicht werden.
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12.01.2020 - Soviel Einigkeit scheint in der Politik selten. Die Bundesumweltministerin Svenja Schulze und Fraktionen des Bundestags scheinen sich im Prinzip einig zu sein: Synthetische Kraftstoffe sind sinnvoll. Die meisten von ihnen sehen sogar eine Chance für die deutsche Industrie, hier weltweit eine Spitzenstellung zu übernehmen. Sie wollen durchstarten. Aus ihrer Sicht sind die mit Hilfe von Strom hergestellten E-Fuels genau der Stoff, der in Zukunft Flugzeuge in der Luft, Schiffe in Fahrt und Lastwagen in Bewegung halten soll – aber doch bitte keinen Personenwagen. Der soll elektrisch fahren. So ist der Plan.
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11.01.2020 - Wen wundert’s: Auch bei einem Thema wie den synthetischen Kraftstoffen gehen in der Politik die Meinungen weit auseinander: Kein Sprecher der Parteien und auch die Bundesumweltministerin bezweifelt die Machbarkeit. Fast gemeinsam fordern sie, Deutschlands Forschung zu diesem Thema weltweit führend zu positionieren. Der Unterschied steckt in der Bewertung der Herstellung. Die einen bemängeln den hohen Stromverbrauch für deren Herstellung, andere verweisen auf die Zukunft und auf billigere Quellen nachhaltig erzeugten Stroms.
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10.01.2020 - SUV hin, E-Auto her, in der Mittelklasse spielt die Musik trotzdem immerfort munter auf. Einen Schub haben die Wettbewerber vor allem dank der Veränderungen im Flottengeschäft erfahren. Dienstwagen werden gerne eine Klasse kleiner bestellt, 3er- statt 5er-BMW, C- statt E-Klasse von Mercedes und bei Jaguar eben XE statt XF. Jüngst hat die Briten-Marke die Sportlimousine aufgefrischt, technisch aufgewertet und optisch breiter gemacht. Ab 43.690 Euro gelingt der Einstieg in die englische Mittelklasse, dafür gibt es das Basismodell mit einem 2,0-Liter-Benziner, der 180 PS (132 kW) leistet. Schwungvoller lässt sich die mittlere Motorvariante bewegen, die es auf 250 PS (184 kW) bringt, dann werden 50.200 Euro fällig, unser Exemplar kam mit einigen feinen Extras auf 58.538 Euro.
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10.01.2020 - Mash legt nach: Auf die Dirt Track wird ein weiteres 650er-Modell folgen. Voraussichtlich ab Juni wird die X-Ride 650 erhältlich sein. Auch sie wird vom 644 Kubikzentimeter großen luft-/ölgekühlten Einzylinder mit 40 PS angetrieben. Bei dem Motor handelt es sich um eine Lizenzfertigung des ehemaligen Motors der Honda Dominator. Im Gegensatz zur Dirt Track verfügt die X-Ride als Supermoto über ein Zentralfederbein sowie mit 17 Zoll über etwas kleinere Räder, die zudem auf eloxierten Felgen aufgezogen sind. Der Doppelport-Auspuff ist hochgelegt und das seitliche Bodywork fällt deutlich größer aus.
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10.01.2020 - Es scheint paradox, wenn sich große Mineralölkonzerne Gedanken darüber machen, ob und wie eine klimafreundliche Mobilität ohne Kraftstoffe funktionieren kann, deren Ursprung nicht aus fossilen Quellen stammt. Sägen sie etwa selbst ausgerechnet an dem Ast, auf dem sie seit fast eineinhalb Jahrhunderten bequem und ertragreich sitzen? Nein, im Gegenteil.
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09.01.2020 - Mit der 125er hat es F.B Mondial vor einiger Zeit vorgemacht: Man nehme ein tolles Design, einen guten Motor aus europäischer Produktion und lasse alles in China unter Einsatz von viel Metall und wenig Plastik montieren. Mit der HPS 125i gelang der wiederbelebten italienischen Marke ein Comeback. Nun setzen die Macher mit der HPS 300i nach. Die vom Erstling geweckten hohen Erwartungen erfüllen sich beim Motor leider nicht ganz.
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09.01.2020 - Die beiden Renntaxis, mit denen Audi Anfang Oktober beim letzten Lauf zur Deutschen Tourenwagenmeisterschaft (DTM) 2019 ausgewählte Gäste im Renntempo um den Hockenheimring kutschierte, hatten es in sich, und zwar im Tank. Dort schwappte statt herkömmlichen Rennbenzins erstmals ein innovativer Kraftstoff, der für eine um 30 Prozent bessere CO2-Bilanz sorgte. Der von Aral entwickelte Hochleistungskraftstoff, den Audi im Rahmen dieses Pilotversuches beim DTM-Finale verwendete, besteht zur Hälfte aus hochwertigen erneuerbaren Komponenten, die aus Abfallstoffen gewonnen werden. Trotzdem erreicht er in seinen Eigenschaften die Qualität des Kraftstoffs „Aral Ultimate 102", wie er in der DTM seit 2005 vorgeschrieben ist.
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08.01.2020 - Uwe Hochgeschurtz, Vorstandsvorsitzender der Renault Deutschland AG, schafft es nur mit Mühe, seinen Optimismus für die Autowelt im vor uns liegenden Jahrzehnt zu bremsen. „Der Trend zum eigenen Auto bleibt ungebrochen. Das Auto ist und bleibt ein zentraler Baustein für Mobilität und Mobilität ist die Grundlage für Wachstum und damit Wohlstand. Diese Mobilität wird immer mehr elektrisch sein. Ich freue mich auf das Jahrzehnt der Elektromobilität.“
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08.01.2020 - Nicht jeder freut sich im Winter über Schnee und Eis. Was für Wintersportler und Kinder ein Vergnügen ist, stellt für Kraftfahrer häufig eine Herausforderung dar. Das beginnt bei winterlichem Wetter schon damit, für die Fahrt mehr Zeit als gewöhnlich einzukalkulieren und witterungsbedingte Verzögerungen mit einzuplanen. So gerät man nicht oder nicht so schnell unter Zeitdruck, fährt entspannter und damit in der Regel risikoärmer: Wer Zeit hat, muss sich zum Beispiel auf keine gewagten Überholmanöver einlassen, die insbesondere auf glatten Straßen zur Gefahr für sich selbst und andere Verkehrsteilnehmer werden können.
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