Blei - Aktuelle Meldungen

Mash bringt Zweizylinder-Gespann
05.03.2024 - Mash wird ein Zweizylinder-Gespann mit 494 Kubikzentimetern Hubraum und 54 PS (40 kW) auf den Markt bringen. Das B-Side 500 genannte Modell verfügt über fünf Vorwärts- und einen Rückwärtsgang sowie eine Vorderradschwinge und einen 18-Liter-Tank. Das Gewicht wird mit 345 Kilogramm angegeben. Die Mash B-Side soll bereits ab April verfügbar sein und knapp 12.523 Euro kosten. Das bekannte 400er-Modell Black Side bleibt weiterhin im Programm. (aum)
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Das Champagner-Glas nimmt die Fahrt nicht krumm
04.03.2024 - Das Champagner-Glas steht sicher auf der Armlehne –- auch während de Fahrt. Ein Magnet sorgt für Halt. Auf Knopfdruck geht der Ledersessel in eine bequeme Liegeposition, Beinstützen fahren aus. Vielflieger kennen das aus der Business Class. Doch diese Sessel sind nicht vorn in einem Airbus, sondern hinten in einem Transporter von Mercedes-Benz eingebaut. Die Marke mit dem Stern bleibt auch in profanen Vans ihrer Luxusstrategie treu. Die neue V-Klasse und ihr elektrischer Ableger, der EQV, lassen sich zum privaten Business-Jet auf Rädern ausstatten. Die Idee dazu kam aus China. (aum)
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Ratgeber: Richtig sitzen beim Fahren
04.03.2024 - Sitzposition und Sicherheit im Auto gehören zusammen, denn die Einstellung des Fahrersitzes und der Abstand zum Lenkrad sind entscheidende Faktoren, wenn es ums Fahren geht. Das fängt beim Beherrschen des Fahrzeugs an und setzt sich über die Bequemlichkeit von Langstreckenfahrten bis zur optimalen Wirkung der Sicherheitssysteme wie etwa dem Airbag fort.
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GWM Wey 03: Chinesischer Plug-in-Hybrid mit hoher Reichweite
03.03.2024 - Mit dem Wey 03 will die chinesische Marke Wey Great Wall Motor (GWM) im Premium-Segment rund um Audi Q5, BMW X3, Mercedes GLC oder etwa Volvo XC60 wildern. Ob dem Mittelklasse-SUV das gelingen kann, bleibt abzuwarten. Immerhin, eine Menge an Luxus-Features bringt er dafür schon mal serienmäßig mit, zu sehr verführerischen Preisen ab 47.900 Euro. Und auch der erste Fahreindruck überzeugt. Als Plug-in-Hybrid fährt er mit seinen großen Batterien und hohen elektrischen Reichweiten allen Wettbewerbern davon. (aum)
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Beide überzeugen auf ihre eigene Weise
29.02.2024 - Er war in seiner ersten Generation ein sportlicher gezeichneter, individuellerer BMW X1, und das bleibt der X2 auch in seiner zweiten Modellgeneration. Wir haben das in allen Dimensionen gewachsene Modell unter die Lupe genommen. Gefahren sind wir die stärkere von zwei Elektrovarianten namens iX2 x-Drive 30 mit 230 kW (313 PS) und Allradantrieb sowie die oberste Verbrenner-Ausbaustufe mit 2,0-Liter-Vierzylinder-Ottomotor, die auf die Modellbezeichnung X2 M35i x-Drive hört und mit Vierradantrieb 300 PS (221 kW) leistet. Interessanterweise ist das Elektroauto unter diesen zwei Typen deutlich billiger: Sie steht mit 56.500 Euro in der Preisliste. Der von uns gefahrene Verbrenner kostet stolze 63.800 Euro.
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Genf 2024: Dacia mit drei Premieren
24.02.2024 - Als einer der wenigen Autohersteller ist Dacia in der kommenden Woche auf dem Auto-Salon in Genf vertreten. Auf einem 900 Quadratmeter großen Stand in Halle 4 präsentiert die rumänische Renault-Tochter die Neuausgaben des Kompakt-SUV Duster und seines Elektro-Minis Spring sowie den kürzlich enthüllten Rennwagen Sandrider für die Rallye Dakar.
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Wie reagiert Europa auf die Auto-Offensive aus China?
22.02.2024 - Steuert Chinas Autoindustrie in die Krise? Die chinesische Automarke HiPhi steht vor dem Aus: Der Hersteller von über 100.0000 Euro teuren Luxus-Elektroautos hatte erst jüngst den Showroom am Münchner Flughafen bezogen. Dort präsentierte früher Audi seine Modelle. Nun berichten chinesische Medien, HiPhi habe die Produktion im einzigen Werk in Yancheng gestoppt. Grade einmal 13.000 Autos der Marke hatten im vergangenen Jahr einen Abnehmer gefunden. Es wird nicht die letzte chinesische Automarke bleiben, die aufgeben muss: Über 100 Autohersteller gibt es in China. Sie könnten zusammengenommen mehr als 50 Millionen Autos im Jahr bauen, berichtet Jörg Wuttke. Er war bis zum vergangenen Jahr Präsident der EU-Handelskammer in China.
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Überraschend unausgewogen
22.02.2024 - Ein neu entwickeltes Elektroauto, das mit 80 Prozent der Batteriekapazität eine Reichweite von lediglich etwas über 250 Kilometer bietet, nur mit maximal 78 kW lädt, dessen hintere Mittelarmlehne einfach auf den Polstern ruht und bei dem die voreingestellte Rekuperationsstufe nur in einem von drei Fahrmodi während der Fahrt dauerhaft aktiviert bleibt? Nichts ist unmöglich. Dabei handelt es sich bereits um den zweiten Anlauf des renommierten Herstellers, ein E-Modell auf dem Markt zu platzieren. Da überrascht die Unausgewogenheit schon ein wenig, zumal es noch mehr Kritikpunkte am Honda e-Ny1 gibt. (aum)
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Der neue Dacia Spring kommt im Sommer
21.02.2024 - Dacia bringt im Sommer den neuen Spring auf den Markt. Das 3,70 Meter lange Stadtauto bekam ein vollkommen neues Design und passt sich nun in die aktuelle Formsprache des rumänischen Renault-Ablegers ein. Der Innenraum und die Infozentrale wurden ebenfalls neugestaltet, wobei vor allem die weißen Kunststoffelemente eine frischere Atmosphäre in das Interieur bringen Als Antrieb werden weiterhin zwei Leistungsstufen angeboten.
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Händler rechnen mit weniger Elektroautos
15.02.2024 - Auch wenn der Umsatz – nicht zuletzt wegen höherer Fahrzeugpreise und gestiegener Werkstattkosten sowie dem Abbau von Lieferrückständen – im vergangen Jahr um fast zwölf Prozent auf über 207 Milliarden Euro gestiegen ist: Das deutsche Kraftfahrzeuggewerbe blickt wenig optimistisch ins neue Jahr. Dazu trägt auch das ad hoc von der Politik beschlossene Ende der E-Auto-Prämie bei.
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Skoda Octavia: Das Herz der Marke schlägt jetzt noch stärker
14.02.2024 - Er bleibt das Herz der Marke: Allem SUV-Trend zum Trotz ist der Octavia nach wie vor der Bestseller von Skoda. Die äußere Aufwertung umfasst unter anderem neu gestaltete vordere und hintere Stoßfänger sowie den modifizierten Kühlergrill. Ebenfalls neu sind die Matrix-LED-Scheinwerfer der zweiten Generation und überarbeitete LED-Heckleuchten mit animierten Blinkern.
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Angespannte Lage auf dem Fahrradmarkt
08.02.2024 - Die Fahrradbranche startet mit gemischten Gefühlen in das neue Jahr. Volle Lager trüben nach dem Corona-Boom die Stimmung der Händler, während sich Käufer über Preisnachlässe freuen dürfen. Dennoch bleibt die Branche einigermaßen optimistisch, berichtet der Pressedienst Fahrrad, denn rund ein Viertel der Deutschen kann sich laut Fahrradmonitor des Bundesverkehrsministeriums vorstellen, 2024 ein Fahrrad zu kaufen.
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