Blut - Aktuelle Meldungen

Held der Straße: Nur Karwan traute sich ans brennende Auto
23.11.2022 - Am 31. Juli 2022 ist der 33-jährige Karwan Kanan Ismael mit dem Auto auf der B 2 von Heroldsberg in Richtung Erlangen unterwegs. Plötzlich nimmt er ein stark rauchendes Auto wahr, das spektakulär zwischen der Leitplanke und einigen Bäumen eingekeilt ist. Ismael zögerte keine Sekunde, hält an und rettet die 73-jährige Fahrerin aus dem völlig zerstörten Unfallwagen. Durch sein mutiges Eingreifen verhinderte Ismael Schlimmeres und wird dafür vom Automobilclub von Deutschland (AvD) mit dem Titel „Held der Straße des Monats November“ ausgezeichnet.
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Ohne Corona soll das Biker-Blut wieder brodeln
21.10.2022 - Die Motorradwelt Bodensee zelebriert vom 27. bis 29. Januar 2023 erneut die Freiheit auf zwei Rädern, mit zahlreichen Ausstellern und einem actiongeladenen Rahmenprogramm rund ums Bike. „Die Branche ist bereit. Das spiegelt sich auch im guten Anmeldestand wider“, erklärte jetzt Projektleiterin Petra Rathgeber. Nach zweijähriger Corona-Pause bringt die Motorradwelt Bodensee das Benzin im Blut der Fans heißer Öfen endlich wieder zum Brodeln. (aum)
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Ratgeber: Die Frontscheibe versagt selbst beim zierlichsten Bock
30.09.2022 - Die Gefahr für Autofahrer, auf deutschen Straßen einen Wildunfall zu erleiden, ist hoch: 2020 wurden rund 237.760 Verkehrsunfälle mit Wildtieren registriert. Dabei zeigen die Erhebungen, dass nicht nur in den Herbstmonaten ein hohes Risiko besteht, sondern auch in April und Mai. Die Zahlen haben sich in den Jahren nicht verringert. So ergeben sich in der Bundesrepublik rechnerisch 651 Verkehrsunfälle mit Wildtierbeteiligung pro Tag. Auffällig ist die starke Zunahme von Unfällen mit Wildschweinen.
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„Held der Straße“ rettet Motorradfahrer vor den Flammen
27.09.2022 - Ronald Oldenburg ist „Held der Straße“ des Monats September. Der Automobilclub von Deutschland würdigte damit im Rahmen seiner gleichnamigen Verkehrssicherheitsaktion den engagierten Ersthelfereinsatz des 57-Jährigen aus Mecklenburg-Vorpommern. Er hatte sich um einen verunglückten Motorradfahrer gekümmert.
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„Auto Pop“ am Mittellandkanal
26.09.2022 - Farbenfrohe Popkultur und exotische Fahrzeuge: Fans des Lebensgefühls der 1970er- bis 1990er-Jahre waren am Wochenende in der Wolfsburger Autostadt genau an der richtigen. Der Erlebnispark des Volkswagen-Konzerns versammelte unter dem Motto „Auto Pop“ rund 160 Fahrzeuge verschiedenster Marken aus den drei „bunten“ Jahrzehnten.
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Drei extrem seltene Skoda steuern die Autostadt an
21.09.2022 - Drei seltene Skoda steuern am Wochenende (24./25.9.2022) die Erlebniswelt „Autostadt“ des VW-Konzerns in Wolfsburg an. Dort findet parallel zum markenoffenen Klassikertreffen die Ausstellung „Auto Pop“ mit Fahrzeugen der 70er- bis 90er-Jahre statt. Der Skoda Buggy Typ 736 von 1976 blieb ein Prototyp und den Ferat gab es nur im Film. Lediglich der Felicia Fun fand den Weg in die Serie.
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Zwei 19-Jährige sind „Heldinnen der Straße“
30.08.2022 - Auf dem Weg nach Hause werden die beiden Abiturientinnen Lätitia Watzlaw und Giulia Jurasek Zeuginnen eines Motorradunfalls – und halfen sofort. Für ihren vorbildlichen Einsatz hat der Automobilclub von Deutschland (AvD) im Rahmen seiner Verkehrssicherheitsaktion die beiden jungen Frauen als „Heldinnen der Straße“ des Monats August ausgezeichnet.
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Edles Blech in Monterey: Die Dollars saßen locker
27.08.2022 - So laut haben die Kassen der Auktionshäuser während der Monterey Car Week an der kalifornischen Pazifikküste noch nie geklingelt. Bei Versteigerungen von Old- und Youngtimern, edelstem Blech auf vier Rädern und allem, was das Blut von Benzin-Freaks in Wallung bringt, kamen fast eine halbe Milliarde US-Dollar (genauer 479 Millionen) zusammen. Der bisherige Rekordwert hatte 2015 bei 395 Millionen Dollar gelegen. Beide Summen entsprechen etwa dem damaligen und heutigen Umrechnungswert zwischen der amerikanischen und der europäischen Währung von eins zu eins.
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Ratgeber: Was gilt für E-Scooterfahrer?
21.08.2022 - E-Scooter sind aus dem heutigen Stadt- und Straßenbild kaum noch wegzudenken. Die Tretroller mit Elektroantrieb scheinen dabei von ihren Besitzern und Nutzern aber allzu oft auf die leichte Schulter genommen zu werden, wenn es um die Einhaltung der Verkehrsregeln geht. So gaben in einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) 57 Prozent der befragten E-Scooter-Fahrer an, schon einmal regelwidrig auf dem Gehweg oder in Fußgängerzonen gefahren zu sein.
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Verkehrsgerichtstag: DVR fordert klares Verbot von Cannabis
16.08.2022 - In Goslar findet in dieser Woche wieder der Verkehrsgerichtstag statt. Eine Frage, die dabei diskutiert wird, ist die nach der Gefahr von Cannabiskonsum. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat spricht sich gegen eine Gleichsetzung mit Alkohol im Straßenverkehr aus. „Wer unter dem Einfluss von Cannabis steht, darf nicht ans Steuer oder den Lenker. Eine Gleichbehandlung lässt sich verantwortlich nur mit einem strikten Alkoholverbot erreichen“, warnt DVR-Präsident Prof. Dr. Walter Eichendorf mit Verweis auf die alkoholbedingten Verkehrsunfälle. Dabei seien im vergangenen Jahr über 16.000 Menschen verletzt und 165 getötet worden. Sich daran zu orientieren, „wäre also ein fataler Fehler“. Hintergrund der Debatte ist die mögliche Legalisiserung von Haschisch als Genussmittel durch die Bundesregierung.
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Zeit-Raffer (3): Motorjournalismus – Sein oder nicht sein, ist das noch eine Frage?
03.07.2022 - Wenden stecken voller Drama und damit voller Möglichkeiten für Beobachter. Schleichenden Veränderungen können ebenso zu einem dramatischen Ende führen. Ob sie uns nun aufgezwungen oder von uns selbst betrieben wurden – am Ende stehen oft zwei Fragen: War uns klar, worauf das alles hinausläuft? Hätten wir etwas ändern wollen oder müssen? Mit einer lockeren Reihe von Beiträgen unter dem Motto „Zeit-Raffer“ wollen wir die Landschaft der Medien und speziell den Wandel im Motorjournalismus zeigen, dargestellt anhand sehr persönlicher Erfahrungen. Heute berichtet Hans-Robert Richarz von 50 Jahren zwischen Lenkrad und Tastatur.
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Fünfmal schneller als Taxi oder Kurier
20.06.2022 - Die ADAC-Luftrettung und der DRK-Blutspendedienst Baden-Württemberg – Hessen arbeiten künftig bei der Entwicklung einer Drohnenlogistik für den Transport von Blut, Medikamenten und Gewebe eng zusammen. Grundlage der Zusammenarbeit ist ein gemeinsames Forschungsprojekt am Universitätsklinikum in Ulm, in dessen Rahmen in den vergangenen zwei Jahren mehr als 100 Drohnenflüge zwischen der DRK-Blutbank und der Chirurgie der Uniklinik stattgefunden haben. Ergebnis: Mit der Drohne ist der Transport von Blut zum Patienten in Ulm fünf Mal schneller als auf dem herkömmlichen Weg per Kurierdienst oder Taxi möglich.
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