Branche - Aktuelle Meldungen

CMT 2026: Neue Mobile für den nächsten Campingurlaub
19.12.2025 - Die Messe Caravaning, Motor und Tourismus (CMT) markiert für die Branche stets den Start ins neue Jahr. Vom 17. bis zum 25. Januar 2026 zeigen die Hersteller von Freizeitfahrzeugen, Zubehör und Touristik-Unternehmen ihre neuen Angebote auf dem kompakten Messegelände am Flughafen Stuttgart. Das Interesse an dieser Art Ausstellung ist ungebrochen hoch. Auch wenn der Weg zum Traummobil wegen der hohen Preise und schwindender Kaufkraft einige weiter zum Träumen zwingt, ist die Freude am Urlaub im Camper oder Caravan unverändert hoch. Also werden sich viele zumindest der Information halber auf den Weg nach Stuttgart machen, zumal die aufgrund von Überproduktion entstandenen Fahrzeug-Halden immer noch nicht gänzlich abgebaut sind und daher so mancher Schnäppchenkauf ausgehandelt werden könnte.
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Gorden Wagener: Fast 30 Jahre für den Stern
19.12.2025 - Fast 30 Jahre lang hat er für Mercedes-Benz gearbeitet, jetzt verlässt er die traditionsreichste Automobilmarke der Welt: Gorden Wagener, mächtiger Designchef, und mit 57 Jahren eigentlich noch zu jung, um sich in den Ruhestand zu verabschieden.
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Eric Laforge übernimmt Stellantis Pro
17.12.2025 - Eric Laforge wird zum 1. Januar die Leitung von Stellantis Pro One. Anne Abboud hatte die Führung der weltweiten Nutzfahrzeugsparte von Stellantis auf eigenen Wunsch abgegeben und scheidet nach 39 Jahren in der Automobilbranche aus dem Unternehmen aus.
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Vorschau: Ein VW, zwei Triumph, ein Abschied und eine sparsame Runde
12.12.2025 - Die Fotos zeigen immer noch getarnte Vorserienfahrzeuge, aber Volkswagen gibt Anfang der Woche weitere Details zum ID Polo bekannt. Was er kosten soll, wenn er in etwas fünf Monaten auf den Markt kommt, verschweigt VW allerdings noch. Triumph stellt zwei neue Modelle vor, von denen allerdings eines nicht nach Deutschland und Österreich kommen soll, weil die Verantwortlichen in Hinckley hier nicht genug Nachfrage sehen.
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Citroën Elo oder die Rückkehr des Minivans
10.12.2025 - Früher, die Älteren unter uns mögen sich erinnern, als die sportlichen Nutzfahrzeuge noch nicht den Markt beherrschten, waren die Multi Purpose Vehicles (MPV), auf Deutsch wenig charmant Vielzweckautos oder Minivans genannt, die beliebtesten Modelle. Inzwischen ist die Gattung der Familientransporter auf der roten Liste gelandet, die meisten Hersteller haben sich aus diesem Segment verabschiedet und sich den SUV zugewandt, die inzwischen das Straßenbild mit ihrem Einheitsdesign dominieren. Und jetzt wagt sich Citroën mit einem Konzept in die Öffentlichkeit, die genau dieses Segment wiederbeleben soll.
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Das Kfz-Gewerbe rechnet für 2026 mit mehr Neuzulassungen
08.12.2025 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) erwartet für das nächste Jahr 2026 eine spürbare Belebung des Neuwagenmarktes – nicht zuletzt auch getragen durch die jüngsten Pläne der Regierung zur Förderung elektrischer Antriebe. Der Branchenverband geht von einem Pkw-Neuzulassungen um 3,5 bis 4 Prozent auf rund 2,95 Millionen Fahrzeuge aus. Davon dürften voraussichtlich 1,1 Millionen Autos einen batterieelektrischen Antrieb (inklusive Plug-in-Hybride). Breitere E-Modellpaletten im Klein- und Kompaktwagensegment, höhere Reichweiten, sinkende Preisunterschiede zwischen Verbrennern und E-Fahrzeugen sowie der fortschreitende Ausbau der Ladeinfrastruktur werden nach Einschätzung des ZDK die Nachfrage nach beflügeln.
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Vorschau: Langstrecke, Preisträger und Rundgang
28.11.2025 - Hyundai hat seinen Ioniq 6 überarbeitet. Die Elektro-Limousine mit der stromlinienförmigen Bogen-Silhouette ist durch das Facelift noch einen Tick aerodynamischer geworden. Außerdem wurden die Batteriekapazität erhöht und die Effizienz gesteigert Frank Wald hat das Langstreckenpotenzial in einem Tagestrip durch sieben europäische Länder getestet.
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Carvaning-Markt: Der Absatz sinkt, die Stimmung steigt
27.11.2025 - Ein schwieriges Jahr liegt hinter der Caravaning-Branche. Extreme Preissteigerungen haben nicht wenige Kunden verprellt, die nach den Lieferengpässen 2023 und 2024 erweiterten Produktionskapazitäten der Hersteller haben den Markt dagegen überflutet. Es kam im Anschluss zu Kurzarbeit, vorübergehenden Werksschließungen und sogar Entlassungen, viele Händlerbetriebe gingen in Konkurs. Auch aktuell sind die Zulassungszahlen um 4,4 Prozent gesunken, wurden im Vorjahreszeitraum noch rund 66.700 Wohnmobile neu zugelassen, waren es jetzt nur noch knapp 64.000. Bei den Wohnwagen machte der Verlust sogar zwölf Prozent aus. Die Unternehmensberatung GSR und die Marktforscher von Miios haben turnusgemäß im Handel, wie die Lage eingeschätzt wird und was die Betriebe von der kommenden Saison erwarten.
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Nissan Deutschland unter neuer Führung
25.11.2025 - Pascal Michaeli (51) wird zum 1. Dezember neuer Geschäftsführer der Nissan Deutschland GmbH. Er übernimmt Pascal Michaeli die Position von Vincent Ricoux, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt, um sich neuen beruflichen Herausforderungen innerhalb der Automobilbranche zu widmen.
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Verbände fordern höhere Quote für erneuerbare Kraftstoffe
24.11.2025 - Die Bundesregierung befasst sich momentan mit der Umsetzung der Europäischen Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED) in nationales Recht. Der derzeitige Arbeitsstand gibt Verbänden aus der Verkehrs- und der Energiebranche Anlass zur Sorge. In einem gemeinsamen Positionspapier fordern sie deutlich ambitioniertere Quoten für den Einsatz von erneuerbaren Kraftstoffen nicht-biologischen Ursprungs im Straßenverkehr als bislang vorgesehen.
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ZDK: Elektroautos kommen auf hohe Eigenzulassungen
24.11.2025 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe sieht hinter der wachsenden Zahl an Neuzulassungen von Elektroautos auch einen deutlich gestiegenen Anteil von Eigenzulassungen,. Der ZDK wertet dies als Hinweis „auf eine weiterhin schwache Nachfrage bei batterieelektrischen Fahrzeugen“.
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Verbände fordern ambitioniertere Quoten für strombasierte Kraftstoffe
21.11.2025 - Verbände der Verkehrs- und Energiebranche, darunter UNITI, ADAC und ZDK, schlagen Alarm: Der aktuelle Arbeitsstand der Bundesregierung zur Umsetzung der EU-Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED III) in deutsches Recht gehe nicht weit genug, um die Transformation des Kraftstoffmarkts voranzutreiben. In einem gemeinsamen Positionspapier fordern die Organisationen deutlich höhere Quoten für erneuerbare Kraftstoffe nicht-biologischen Ursprungs (RFNBO), als im Entwurf des „Zweiten Gesetzes zur Weiterentwicklung der THG-Minderungsquote“ vorgesehen.
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