Bundesländer - Aktuelle Meldungen

Ratgeber: Urlaub mit dem Mietwagen
23.03.2022 - Mit den Osterferien in einigen Bundesländeren beginnt in Kürze die Urlaubs- und Reisesaison. Nach den Corona-Lockerungen zieht es viele Menschen wieder ins Ausland und nach dem Winter in die Sonne. Die entsprechenden Reiseziele werden zumeist mit dem Flugzeug erreicht. Vor Ort wird dann häufig ein Mietwagen gebucht, um vor Ort mobil zu sein. Die Pandemie und die aktuelle geopolitische Lage treiben die Preise allerdings nach oben, wie der Automobilclub von Deutschland betont. Das hat auch Auswirkungen auf die Vermietfirmen und deren Angebote.
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Je nach Bundesland bis zu fünf Cent Preisunterscheid an der Zapfsäule
15.03.2022 - Die Kraftstoffpreise sind deutschlandweit auf Rekordniveau, doch in einzelnen Bundesländern registriert der ADAC zurzeit besonders hohe Werte. Wie die aktuelle Auswertung des Automobilclubs zeigt, kostet ein Liter Super E10 aktuell in Hamburg mit 2,210 Euro am meisten. Nur unwesentlich günstiger ist E10 in Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt mit 2,208 Euro je Liter. Um 5,2 Cent günstiger ist Tanken hingegen in Sachsen, wo ein Liter E10 mit 2,158 Euro zu Buche schlägt. Weitere Bundesländer, in denen Benzin etwas preiswerter ist, sind Berlin mit 2,164 Euro je Liter Super E10 und Hessen mit 2,170 Euro.
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BMW drängt zur Eile beim Aufbau der Wasserstoffwirtschaft
10.03.2022 - BMW unterstützt die Bestrebungen der Europäische Kommission zur Umsetzung der AFIR (Alternative Fuels Infrastructure Regulation) zum parallelen Aufbau von Wasserstoff-Tankstellen und einer elektrischen Lade-Infrastruktur. „Wir wünschen uns sogar eine noch ambitioniertere Ausgestaltung und frühere Umsetzung“, sagte heute Jürgen Guldner, Leiter BMW Group Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie und -Fahrzeugprojekte. Der AFIR-Entwurf sieht vor, in allen Mitgliedsstaaten 700-bar-Wasserstoff-Tankstellen entlang der Hauptverkehrsstraßen in einem maximalen Abstand von 150 Kilometern zu errichten. BMW fordert nun, die Abstände bis 2027 auf 100 Kilometer zu verringern.
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Mehr als jedes fünfte Auto in Deutschland ist ein VW
04.03.2022 - In Deutschland sind derzeit rund 59,6 Millionen Kraftfahrzeuge zugelassen. Dazu kamen zum Stichtag 1. Januar noch knapp 8,1 Millionen Kfz-Anhänger. Wie das Kraftfahrt-Bundesamt meldet, erhöhte sich damit die Zahl der angemeldeten Fahrzeuge gegenüber dem Vorjahr um 1,3 Prozent. Die Zahl der Pkw erhöhte sich leicht um 292.294 Stück (plus 0,6 Prozent) auf insgesamt 48.540.878 Einheiten. Mehr als jedes fünfte Auto ist ein VW (21 Prozent) und knapp jedes zehnte ein Mercedes-Benz. Dahinter entfallen die meisten Zulassungen auf die Marken Opel, Ford, BMW und Audi (in dieser Reihenfolge). Bei den ausländischen Herstellern hat Skoda mit einem Anteil von 5,2 Prozent erneut die Nase vorn. Dahinter liegen Renault (3,6 Prozent) sowie Hyundai und Seat (jeweils 2,9 Prozent).
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Über 130.000 Autofahrer wollen eine 125er
01.03.2022 - Mehr als 130.000 Autofahrer haben in den vergangenen zwei Jahren die Möglichkeit genutzt, über verkürzte theoretische und praktische Fahrschulstunden den Zusatzführerschein B196 zu erwerben. Er erlaubt ihnen, ein Leichtkraftrad bzw. einen Motorroller mit maximal 125 Kubikzentimetern Hubraum und bis zu 15 PS (elf kW) sowie entsprechend eingestufte Elektromotorräder zu führen. Wie das Kraftfahrt-Bundesamt meldet, war das Interesse in Baden-Württemberg und Bayern mit 414 und 398 Eintragungen pro 100.000 Einwohner am höchsten. Am geringsten war das Interesse – mit Ausnahme von Bremen – in den östlichen Bundesländern.
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Uniti sieht Gefahren durch Tanktourismus
25.02.2022 - Hohe Kraftstoffpreise in Deutschland führen dazu, dass immer mehr Autofahrer auch aus grenzentfernten Regionen in Polen tanken, wo Benzin und Diesel durch neuerliche Abgabensenkungen derzeit rund 50 Cent je Liter günstiger zu haben sind als in Deutschland. Uniti, der Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen, warnt vor den Folgen für den deutschen Tankstellenmarkt und fordert Bund und Länder zum Handeln auf.
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ADAC sieht keine Fortschritte zu nachhaltiger Mobilität
21.02.2022 - Der Verkehr in Deutschland ist in den vergangenen Jahren unterm Strich nicht nachhaltiger geworden, positive Entwicklungen in einigen Bereichen wurden von negativen in anderen kompensiert. So lautet das Fazit des ADAC im neuen Mobilitätsindex, den der Automobilclub in Zusammenarbeit mit Prognos entwickelt hat. Danach gibt es zwar leichte Fortschritte beim Umweltschutz und bei der Verkehrssicherheit, diese seien aber durch Rückschritte bei der Zuverlässigkeit der Verkehrssysteme wieder zunichte gemacht worden, heißt es.
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Die Bundesländer schenken sich bei den Spritpreisen nicht viel
15.02.2022 - Während es deutschlandweit punktuell zu historischen Höchstständen an den Zapfsäulen kommt, gibt es zwischen den Bundesländern derzeit nur geringe Unterschiede. Der ADAC stellt in seinem Bundesländervergleich fest: Günstig ist es nirgendwo, am niedrigsten sind die Spritpreise bei der aktuellen Marktuntersuchung im Schnitt jedoch in Bayern. Mit nur zwei Cent zwischen dem teuersten und günstigsten Bundesland sind die Unterschiede beim Diesel besonders gering.
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2021 gab es fast so viele Staus wie vor Corona
03.02.2022 - Die Lockdowns infolge der Corona-Pandemie hat sich auch im vergangenen Jahr wieder beim Autobahnverkehr bemerkbar gemacht. Zwar registrierte der ADAC fast wieder so viele Staumeldungen wie im letzten coronafreien Jahr 2019, die Gesamtdauer der Störungen war aber um rund ein Drittel geringer. Und die Gesamtlänge der Staus lag 40 Prozent unter dem Wert des letzten Vor-Corona-Jahrs. Gegenüber 2020 gab es allerdings wieder deutlich mehr und auch längere Staus.
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Harzer Verkehrsbetriebe mustern die letzten Dieselbusse aus
22.01.2022 - Die Harzer Verkehrsbetriebe (HVB) setzen seit über zehn Jahren Busse mit Biomethan ein. Im Sommer sollen nun die letzten verbliebenen sieben Dieselfahrzeuge in Wernigerode ausgemustert werden und durch Gas-Busse von Scania ersetzt werden. Dann entsteht der erste nahezu klimaneutrale Stadtverkehr in den neuen Bundesländer. Eingespart werden pro Jahr etwa 100.000 Liter Dieselkraftstoff beziehungsweise rund 300 Tonnen CO2 ein. Das Projekt wird mit Mitteln der Europäischen Union gefördert. Der Vergabe ging eine europaweite Ausschreibung voran.
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Tanken in Sachsen-Anhalt und Thüringen am teuersten
18.01.2022 - Die Spritpreise in Deutschland gehen durch die Decke. Besonders teuer kommt es derzeit jedoch für die Autofahrer in Sachsen-Anhalt und Thüringen. Wie die heutige ADAC-Auswertung der Preise in den 16 Bundesländern zeigt, kostet ein Liter Super E10 in Sachsen-Anhalt zurzeit im Schnitt 1,704 Euro, in Thüringen mit 1,699 Euro je Liter nur 0,5 Cent weniger. Auch bei Diesel-Kraftstoff sind die beiden ostdeutschen Bundesländer Schlusslicht: Am teuersten tanken die Autofahrer zurzeit in Thüringen. Hier liegt der Preis für einen Liter bei 1,619 Euro, in Sachsen-Anhalt kostet der Liter Diesel 1,614 Euro.
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Bahn und Nordländer schließen einen Pakt
12.01.2022 - Die Deutsche Bahn (DB) und die nördlichen Bundesländer Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen sowie Schleswig-Holstein wollen mit einem gemeinsamen Bündnis den Schienenausbau im Norden Deutschlands massiv vorantreiben. Mit der „Zukunft Schiene Nord“ sollen Neu- und Ausbauprojekte gefördert und beschleunigt, die vorhandene Infrastruktur robuster sowie der Fern-, Nah- und Güterverkehr gestärkt werden. Ziel über die Bundesländergrenzen hinweg ist es, mehr Fahrgäste und Güter auf die Schiene zu bringen und damit zum Klimaschutz beizutragen. Insgesamt sollen bis 2030 mehr als 30 Milliarden Euro in die Schieneninfrastruktur des Nordens fließen. (aum)
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