Bundesland - Aktuelle Meldungen

Berlin ist Hauptstadt der Autodiebe
11.09.2024 - Die Zahl der Autodiebstähle ist im vergangenen Jahr erneut deutlich gestiegen. Wie aus dem heute veröffentlichten Kfz-Diebstahlreport des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervorgeht, haben Autodiebe 2023 unter anderem 14.585 kaskoversicherte Pkw gestohlen. „Der wirtschaftliche Gesamtschaden durch die Autodiebe wuchs auf mehr als 310 Millionen Euro“, sagte GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen.
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Starker Rückreiseverkehr im Süden erwartet
02.09.2024 - Der ADAC erwartet am kommenden Wochenende noch einmal sehr starken Urlauberverkehr. Mit Bayern und Baden-Württemberg enden in den letzten beiden Bundesländern die Ferien. Der Rückreiseverkehr macht sich vor allem in Süddeutschland bemerkbar. Auch die während des Berufsverkehrs verursachten Staus nehmen deutschlandweit zu. Zwangsstopps gibt es vor allem an Baustellen. Das Lkw-Fahrverbot an Samstagen gilt nicht mehr.
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Stauprognose: Noch rollt der Ferienverkehr
26.08.2024 - Weiterhin mit starkem Rückreiseverkehr muss auch am nächsten Wochenende (30.8.–1.9.) gerechnet werden. In Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein sowie dem Norden der Niederlande enden die Sommerferien. Bayern und Baden-Württemberg folgen eine Woche später. Dadurch sind insbesondere die Autobahnen in Süddeutschland belastet. Das saisonale Lkw-Fahrverbot an Samstagen gilt am 31. August, zum letzten Mal in diesem Sommer.
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Vorschau: Alfa ausverkauft und Hyundai kantig
23.08.2024 - Sie heißen zuletzt 8C und 4C, die in homöopathischen Dosen gebauten Zweisitzer von Alfa Romeo. Mit dem 33 Stradale setzen die Italiener diese Traditon fort. Das Fahrzeug wird noch teurer und noch rarer sein und knüpft an den gleichnamigen Supersportwagen von 1967 an. Alle 33 Fahrzeuge der Sonderedition sind bereits verkauft. Am anderen Ende des Modellprogramms steht der Junior, der in Kürze Interessenten den Einstieg in die Marke deutlich günstiger ermöglicht.
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Tankstellen im Norden sind die teuersten
20.08.2024 - Während die Kraftstoffpreise im Westen Deutschlands wie in den vergangenen Monaten am niedrigsten sind, müssen Kraftfahrer im Norden derzeit beim Tanken am tiefsten in die Tasche greifen. Das zeigt die aktuelle ADAC-Auswertung der durchschnittlichen Kraftstoffpreise in den 16 deutschen Bundesländern. Danach kostet ein Liter Super E10 in Schleswig-Holstein mit 1,739 Euro im Mittel bundesweit am meisten. Teuerstes Bundesland für Dieselfahrer ist Mecklenburg-Vorpommern. Dort kostet ein Liter im Schnitt 1,621 Euro.
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Stauprognose: Noch ist es voll auf den Autobahnen
19.08.2024 - Auch wenn in einigen Bundesländern bereits die Schule wieder begonnen hat, dürfte es auch am nächsten Wochenende (23.–25.8.) wieder voll auf den Autobahnen werden. Denn in acht Bundesländern gehen die Ferien zu Ende und sorgen für entsprechenden Rückreiseverkehr. Die meisten Zwangsstopps dürfte es an den Baustellen geben.
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Ratgeber: Erstklässler sind im Straßenverkehr oft noch überfordert
19.08.2024 - Die Sommerferien sind in einigen Bundesländern bereits beendet. Im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen beginnt am Mittwoch die Schule wieder. Weitere Länder folgen bis Ende August. In Baden-Württemberg und Bayern sind die Ferien erst Anfang September zu Ende. Für Erstklässler beginnt ein neuer Lebensabschnitt und sie werden täglich mit den Risiken des Straßenverkehrs konfrontiert.
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Einen Tesla kaufen ist wie AfD wählen
15.08.2024 - Den Anfang machte die Drogeriemarktkette Rossmann: Das Unternehmen werde künftig keine Elektroautos der Marke Tesla mehr für seine Firmenflotte kaufen, hieß es dort. Grund sei das Verhalten von Tesla-Chef Elon Musk, der „keinen Hehl daraus macht, Donald Trump zu unterstützen“, erklärte Raoul Roßmann, Sohn des Firmengründers und Sprecher der Geschäftsführung.
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Stauprognose: Starker Rückreiseverkehr
05.08.2024 - Der Rückreiseverkehr wird am kommenden Wochenende (9.–11.8.) nach Einschätzung des ADAC etliche Staus auf den deutschen Autobahnen verursachen. Zwar enden an diesem Wochenende in keinem deutschen Bundesland die Ferien, aber in Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Teilen der Niederlande beginnt die Schule bald wieder. Der Zustrom in Richtung Urlaubsgebiete nimmt dagegen ab. Unterwegs in Richtung Küsten oder Berge sind vor allem Autofahrer aus Baden-Württemberg und Bayern, bei denen erst die dritte Ferienwoche beginnt. Wer flexibel ist, fährt unter der Woche los, etwa am Dienstag oder am Mittwoch. Die meisten Staus dürfte es an Autobahnbaustellen geben.
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Heftiges Stauwochenende steht bevor
22.07.2024 - Wer am kommenden Wochenende mit dem Auto in die Ferien starten will, hat eine schlechte Wahl getroffen. Der ADAC erwartet eines der schlimmsten Stauwochenenden der Saison. Im vergangenen Jahr war das letzte Juli-Wochenende das mit Abstand staureichste von zwölf Reisewochenenden. Baden-Württemberg und Bayern starten als letzte Bundesländer in den Urlaub. Aus Berlin, Brandenburg, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern rollt die zweite Reisewelle. Aber auch auf dem Heimweg gilt es nun ebenfalls lange Fahrzeiten einzuplanen. Zu den Heimkehrern zählen Autoreisende aus Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Teilen Skandinaviens, wo bald wieder die Schule beginnt.
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Im Saarland kostet Sprit am wenigsten
18.07.2024 - Wie schon vor einem Monat tanken Saarländer im Bundesvergleich weiterhin am günstigsten. Ein Liter Diesel kostet dort laut ADAC-Auswertung 1,615 Euro. Dicht dahinter liegt Rheinland-Pfalz mit 1,616 Euro. Für einen Liter Super E10 müssen Autofahrer an den saarländischen Tankstellen im Schnitt 1,733 Euro je Liter zahlen. Lediglich in Berlin ist Benzin mit im Mittel 1,722 Euro etwas billiger.
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Pro Woche sterben drei bis vier Radfahrer auf der Landstraße
11.07.2024 - Vier tote und 58 schwerverletzte Radfahrer – das ist die Unfallbilanz einer durchschnittlichen Woche auf deutschen Landstraßen. Damit verunglücken dort fast ein Drittel mehr Menschen als noch vor zehn Jahren. Dies geht aus einer wissenschaftlichen Studie der Unfallforschung der Versicherer (UDV) im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft hervor. Der Anstieg ist vor allem in der Zunahme des Radverkehrs begründet. Dennoch ließen sich viele Unfälle nach Meinungen von Experten vermeiden.
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