Bundesregierung - Aktuelle Meldungen

10.04.2019 - Sie gilt als Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts: Künstliche Intelligenz (KI) – oder englisch Artificial Intelligence (AI) – wird die nahe, mittlere und ferne Zukunft prägen und eine ähnlich umwälzende Rolle spielen wie einst die Dampfmaschine für die erste industrielle Revolution. Künstliche Intelligenz ist das Thema des Wissenschaftsjahrs 2019, soeben ausgerufen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in Berlin. Das Ziel: Jeder soll am Ende des Jahres wissen, was KI ist und welche Auswirkungen sie auf unser aller Leben und Arbeiten hat. Unser Autor Hans-Robert Richarz stellt in zunächst sechs Folgen den Stand der Technik in allen Facetten dar.
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08.04.2019 - Sie gilt als Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts: Künstliche Intelligenz (KI) – oder englisch Artificial Intelligence (AI) – wird die nahe, mittlere und ferne Zukunft prägen und eine ähnlich umwälzende Rolle spielen wie einst die Dampfmaschine für die erste industrielle Revolution. Künstliche Intelligenz ist das Thema des Wissenschaftsjahrs 2019, soeben ausgerufen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in Berlin. Das Ziel: Jeder soll am Ende des Jahres wissen, was KI ist und welche Auswirkungen sie auf unser aller Leben und Arbeiten hat. Unser Autor Hans-Robert Richarz stellt in zunächst sechs Folgen den Stand der Technik in allen Facetten dar.
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03.04.2019 - VW-Chef Herbert Diess und die Bosse der anderen Automobilunternehmen sind nicht zu beneiden. Die Wunden des Dieselgate sind noch nicht verheilt, da sorgt sich die Branche bereits vor neuem Ungemach. Es lässt sich in der bangen Frage zusammenfassen: „Was passiert, wenn unsere Kunden nicht genug Elektroautos kaufen?“ Die neuesten Marktdaten des Kraftfahrtbundesamts signalisieren Entwarnung und Risiko zugleich.
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27.03.2019 - Start frei für das von Nissan initiierte Projekt „i-rEzEPT“: Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) unterstützt das Projekt finanziell im Rahmen der Förderrichtlinie Elektromobilität. Das gemeinsam mit den Fraunhofer-Instituten für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO und für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM ins Leben gerufene Projekt lotet Chancen und Geschäftsmodelle für eine Integration von Elektrofahrzeugen in öffentliche und private Stromnetze aus.
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27.03.2019 - Mit Blick auf den Zwischenbericht und die Diskussion innerhalb der Regierungskommission „Nationale Plattform Zukunft der Mobilität“ appelliert der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) an die dort vertretenen Umweltverbände, ihre „Blockadehaltung gegen einen umweltfreundlicheren Individualverkehr endlich aufzugeben“. Die dem Benzin und dem Diesel beigemischten Biokraftstoffe könnten eine sehr viel stärkere Rolle bei den Emissionseinsparungen im Verkehr spielen als bisher.
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26.03.2019 - Mit Spannung erwartet wurden die Ergebnisse der Arbeitsgruppe 1 der Nationalen Plattform Zukunft der Mobilität erwartet, die gestern tagte. Heute kommentiert der Verband der Automobilindustrie (VDA) die Ergebnisse: „Die Arbeitsgruppe zielt in die richtige Richtung.“ Es sei aufgezeigt worden, welche Technologien möglich seien und auf welchen Handlungsfeldern schnell agiert werden müsse, um den Klimaschutz im Verkehrssektor erfolgreich zu gestalten. Kurzfristig habe die Elektromobilität eine Schlüsselfunktion, so der VDA.
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25.03.2019 - Trotz der enormen Dynamik auf dem Markt der Mobilitätsplattformen – mit schnellen Wechseln und Veränderungen bei Anbietern und Möglichkeiten – sind die vielen einzelnen Anbieter und Angebote kaum miteinander vernetzt. Wunsch und Wirklichkeit liegen hier noch weit auseinander. Zu diesem Ergebnis kommt der ADAC nach einer Stichprobe von 32 Mobilitäts-Apps. Demnach fehlt weiterhin eine Lösung, die die verschiedenen Mobilitätsangebote einer Region zusammenfasst und vernetzt sowie übergreifend Buchung und Bezahlung ermöglicht.
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21.03.2019 - Dem neu gegründeten Bundesverband Elektrokleinstfahrzeuge geht das Positionspapier der Bundesregierung nicht weit genug. Die geplanten Verordnungen bauen nach Einschätzung des Vereins „so hohe Hürden für eine Zulassung auf, daß fast alle aktuell im Handel erhältlichen Geräte nicht berücksichtigt werden können“. Gleichwohl würden die Fahrzeuge weiter gekauft und gefahren, ohne dass sich die Nutzer über die Rechtslage im Klaren seien. Deshalb hat der unter dem Namen „Electric Empire“ antretende Interessenverband ein eigenes Konzept entworfen.
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