Bundesregierung - Aktuelle Meldungen

Uniti sieht Maut-Entwurf auf dem falschen Weg
20.08.2025 - Das Bundesverkehrsministerium will die Vorschriften für die Lkw-Maut ändern. Der Refenrentenentwurf sieht vor, Fahrzeuge mit Wasserstoff-Verbrennungsmotor künftig nicht mehr als „emissionsfrei“ einzustufen und mit einer Straßenbenutzungsgebühr zu belegen. Der Bundesverband Energie Mittelstand, Uniti, kann das nicht nachvollziehen. „Das ist unplausibel und baut grundlos eine neue Nutzungshürde auf, die einen klimafreundlichen Technologiepfad für Lkw-Antriebe ausbremst, bei dem deutsche Hersteller weltweit Innovationsführer sind“, sagte Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn.
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ZDK: Die BEV-Neuzulassungen täuschen
18.08.2025 - Die Zahl der Neuzulassungen von batterieelektrischen Fahrzeugen (BEV) steigt seit Jahresbeginn, die Stimmung im Kfz-Gewerbe hellt das aber nicht auf. Laut der aktuellen Halbjahresumfrage des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) bewerten Autohäuser und Kfz-Werkstätten ihre Geschäftslage, Umsatzaussichten und die Auftragslage für E-Fahrzeuge mit Zurückhaltung. „Die wachsende Zahl an BEV-Neuzulassungen täuscht über die Realität im Handel hinweg“, erklärt ZDK-Präsident Thomas Peckruhn. „Was statistisch als Erfolg erscheint, ist in der Realität häufig das Ergebnis von Eigenzulassungen durch Hersteller und Händler, Flottengeschäften oder taktischen Maßnahmen – nicht aber von echten Kundennachfragen im Handel.“ Die private Pkw-Nachfrage seit in den vergangen zwei Jahren rückläufig gewesen, die gewerblichen Zulassungen stagnierten.
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Uniti fordert „zeitnahe Kurskorrektur“
06.08.2025 - Uniti, der Bundesverband Bundesverband Energie Mittelstand, drängt weiterhin auf eine technologieoffene Anpassung der CO2-Flottenreguliereung bei Pkw und Nutzfahrzeugen und forder von der Bundesregierung, sich bei der EU für eine „zeitnahe politische Kurskorrektur“ einzusetzen. Das sei nötig, um Arbeitsplätze zu sichern und mehr Klimaschutz zu ermöglichen.
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Ari steigert Umsatz um fast 50 Pozent
22.07.2025 - Ari Motors aus Borna bei Leipzig hat im vergangenen Jahr rund 5,5 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet. Das sind rund 48 Prozent mehr als 2023. Der Gewinn des Anbieters von elektrischen Transportfahrzeugen und Klein-Pkw belief sich auf 88.000 Euro. Nach der von der Bundesregierung beschlossenen Sonderabschreibung von 75 Prozent im Anschaffungsjahr rechnet Mitgründer und Finanz-Geschäftsführer Thomas Kuwatsch für das zweite Halbjahr mit einer weiteren Belebung der Nachfrage. Das Modellangebot von Ari umfasst mittlerweile zehn Baureihen und reicht vom elektrisch angetriebenen Lastendreirad über L6e-Autos und den viertürigen Kleinstwagen bis hin zum Geräteträger und 4,25-Tonner. (aum)
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ZDK: „Realitätsfern und ökonomisch gefährlich“
21.07.2025 - Die EU holt zum nächsten Schlag gegen den Verbrennungsmotor aus: Laut Medienberichten plant Brüssel, dass Neuanschaffungen für Firmen- und Mietwagenflotten ab 2030 – und damit fünf Jahre früher als für andere – nur noch Elektroautos sein dürfen. „Solche Pläne sind völlig realitätsfern und ökonomisch gefährlich“, äußerte sich Thomas Peckruhn, Präsident des Zentralsverbands Deutsches Karftfahrzeugegwerbe (ZDK). „Die Ladeinfrastruktur, die Netzstabilität, die Strompreise – nichts davon ist derzeit auf eine flächendeckende Elektrifizierung ganzer Fahrzeugflotten vorbereitet.“
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Autohändler wollen VAD gründen: „Wir brauchen endlich eine Stimme, die gehört wird“
14.07.2025 - Ein neuer Verband der Autohändler steht vor der Gründung. Damit will sich die Branche in Berlin und Brüssel mehr Gehör verschaffen. „Wir brauchen endlich eine Stimme, die gehört wird“, sagt Burkhard Weller, „und nicht nur die Einladung zum Lichttest jedes Jahr.“ Weller ist größter BMW- und Toyota-Händler des Landes und Chef von 2600 Mitarbeitern und Mitinitiator der neuen Interessenvertretung. Seine Kritik geht an die Adresse des Zentralverbands des Kfz-Gewerbes (ZDK), von dem sich viele große Händler nicht mehr angemessen vertreten fühlen. Weller kündigt deshalb die Gründung des Verbandes der Autohändler Deutschlands (VAD) an.
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Der AvD fordert weitere Maßnahmen vom Bund
30.06.2025 - Auch der Automobilclub von Deutschland (AvD) vermisst bei dem in der vergangenen Woche vom Bund verabschiedeten Investitionssofortprogramm die Förderung privater Autofahrer. Vorgesehen ist dort lediglich die steuerliche Entlastung von Unternehmen bei der Anschaffung von Elektroautos. Private Käufer sind nicht berücksichtigt. Ebenso wenig wird das bei der Anschaffung von Neufahrzeugen sowohl im gewerblichen als auch im privaten Bereich wichtige Leasing direkt gefördert.
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ZDK: Investitions-Booster mit Fehlzündungen
26.06.2025 - Die heutige Verabschiedung des „Gesetzes für ein steuerliches Investitionssofortprogramm zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland” im Deutschen Bundestag stößt beim Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) auf Kritik. Zwar wird die degressive Sonderabschreibung für E-Autos eingeführt, doch bleibe die Förderung für Privatkäufer von Elektrofahrzeugen unzureichend.
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Uniti will seinen Beitrag zu den Klimazielen leisten
26.06.2025 - Uniti, der Bundesverband Energie Mittelstand, hat auf seiner Hauptversammlung gestern in Berlin die Bekenntnisse der neuen Bundesregierung zur Automobilindustrie begrüßt. Vorsitzende Christine Keslar-Tunder sagte, den Aussagen im Koalitionsvertrag zum Auzu mehr Technologieoffenheit in der Antriebfrage und zum Voranbringen des Einsatzes alternativer Kraftstoffe müssten aber auch konkrete Maßnahmen folgen. „Der Energie Mittelstand ist bereit, mit erneuerbaren Kraft-, Brenn- und Schmierstoffen seinen Beitrag zur Defossilisierung und zum Erreichen der Klimaziele zu leisten. Wir benötigen dafür allerdings geeignete regulatorische Rahmenbedingungen, die es unseren engagierten Unternehmen ermöglichen, Produkte auf der Basis grüner Moleküle in großen Mengen auf den Markt zu bringen und fossile Erzeugnisse zunehmend zu ersetzen“, so Keslar-Tunder.
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„Geplante E-Auto-Förderung geht am Massenmarkt vorbei“
02.06.2025 - Die Pläne der Bundesregierung zur Förderung von Elektrofahrzeugen werden nach Einschätzung des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) keinen spürbaren Schub für die Verbreitung der Elektromobilität bringen.
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Kfz-Versicherer rechnen erneut mit stark steigenden Reparaturkosten
02.06.2025 - Nach ersten Zahlen der Kfz-Versicherer steigen die Reparaturkosten für Autos auch in diesem Jahr weiter kräftig an. In einer aktuellen Hochrechnung auf Basis des ersten Quartals rechnet der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) damit, dass die Versicherer für Schäden rund 4,5 Prozent mehr ausgeben müssen als im Vorjahr. Grund sind vor allem steigende Preise für Ersatzteile und Werkstattarbeiten. „Wir beobachten seit Jahren, dass sowohl die Werkstattkosten als auch die Ersatzteilpreise viel schneller steigen als die allgemeine Inflation – und sehen jetzt die ersten Anzeichen dafür, dass diese Entwicklung auch 2025 weitergeht“, sagt GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen.
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ADAC: Politik muss gegen Punktehandel vorgehen
28.05.2025 - Wer einen schweren Verkehrsverstoß begeht, muss mit einer Eintragung im Flensburger Punkteregister und einem Fahrverbot rechnen. Bei acht Punkten gilt man als ungeeignet ein Fahrzeug zu führen und die Fahrerlaubnis wird entzogen. Damit das nicht passiert, bieten so genannte Punktehändler ein zweifelhaftes Geschäftsmodell an: Sie vermitteln Dritte, die gegen Bezahlung die Punkte anderer Verkehrsteilnehmer übernehmen. Damit wollen und können Verkehrssünder um das Fahrverbot oder den Verlust der Fahrerlaubnis herumkommen. Möglich ist dies durch eine Gesetzeslücke, die es aus Sicht des ADAC im Sinne der Verkehrssicherheit umgehend zu schließen gilt.
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