Club - Aktuelle Meldungen

So teuer war Diesel noch nie
19.01.2022 - Nie zuvor mussten die Autofahrer in Deutschland mehr für Dieselkraftstoff bezahlen als zurzeit. Das zeigt sich in der Marktbeobachtung des Auswertung der Kraftstoffpreise. Danach kostet Diesel derzeit im bundesweiten Schnitt 1,601 Euro je Liter und damit 1,6 Cent mehr als vor einer Woche. Damit ist der Literpreis zum ersten Mal über die Marke von 1,60 Euro gesprungen, mancherorts werden bereits auch schon 1,70 Euro aufgerufen.
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18.01.2022 - Im hessischen Kurort Bad Homburg startet am 27. Januar ein Teil des internationalen Teilnehmerfelds zur 24. Rallye Monte-Carlo Historique. Die im Fachjargon „Concentration Leg“ genannte Anreiseetappe ans Mittelmeer ist eine von weiteren Sternfahrten, bei denen die Rallye-Oldtimer außerdem in Reims, der Hauptstadt der Region Champagne, sowie aus Mailand, der Hauptstadt der Lombardei, aufbrechen. Gemeinsamer Treffpunkt aller Teilnehmer ist Monaco an der Côte d’Azur.
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Tanken in Sachsen-Anhalt und Thüringen am teuersten
18.01.2022 - Die Spritpreise in Deutschland gehen durch die Decke. Besonders teuer kommt es derzeit jedoch für die Autofahrer in Sachsen-Anhalt und Thüringen. Wie die heutige ADAC-Auswertung der Preise in den 16 Bundesländern zeigt, kostet ein Liter Super E10 in Sachsen-Anhalt zurzeit im Schnitt 1,704 Euro, in Thüringen mit 1,699 Euro je Liter nur 0,5 Cent weniger. Auch bei Diesel-Kraftstoff sind die beiden ostdeutschen Bundesländer Schlusslicht: Am teuersten tanken die Autofahrer zurzeit in Thüringen. Hier liegt der Preis für einen Liter bei 1,619 Euro, in Sachsen-Anhalt kostet der Liter Diesel 1,614 Euro.
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Sechs Fragen an: Lutz Leif Linden
16.01.2022 - Der Automobilclub von Deutschland nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es um den Stellenwert des Autos und der individuellen Mobilität der Bürger geht. Das zahlt sich offenbar gerade auch in Corona-Zeiten aus. Wie blickt AvD-Generalsekretär Lutz Leif Linden auf das vergangene und das neue Jahr? Die Fragen stellte Michael Kirchberger von der Autoren-Union Mobilität.
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Opel Rocks-e im BVB-Dress
13.01.2022 - Opel legt vom elektrischen Leichtkraftfahrzeug Rocks-e eine BVB-Sonderedition auf. Der Rocks-e „09“ fährt pünktlich zum Rückrundenstart der Fußballbundesliga mit schwarz-gelben Akzenten des vom Automobilhersteller unterstützten Fußballclubs vor. Dazu gehören „09“-Beklebungen auf beiden Fahrzeugtüren und Sitzbezüge im BVB-Design. Im Lieferumfang enthalten sind außerdem Borussia-09-Dortmund-Sportrucksack sowie ein BVB-Aufkleber und je nach Wunsch ein Auswärts- oder Heimtrikot mit Namen und Rückennummer des Lieblingsspielers.
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Verbrauchsüberwachung gilt nicht für Elektro- und Gasautos
13.01.2022 - Seit 1. Januar 2020 müssen neu typgenehmigte Pkw-Modelle verpflichtend mit der so genannten OBFCM-Einrichtung (On Board Fuel Consumption Monitoring) ausgerüstet sein. Für die Erstzulassung von neuen Pkw ist dies seit 1. Januar 2021 verbindlich vorgeschrieben. Das bedeutet, dass sowohl der Kraftstoffverbrauch als auch der Stromverbrauch (bei Plug-in-Hybriden) gemessen und über die gesamte Lebensdauer im Fahrzeug gespeichert werden muss.
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Dieselpreis nur knapp unter dem Höchstwert vom Montag
12.01.2022 - Der Preis für Diesel zieht weiter an. Nach Marktbeobachtungen des ADAC kostet Diesel im bundesweiten Mittel derzeit 1,585 Euro je Liter. Das sind 2,3 Cent mehr als in der Vorwoche. Gleichzeitig blieb der Preis damit nur um 0,1 Cent unter dem Allzeithoch vom vergangenen Montag: Am 10. Januar 2022 kostete der Kraftstoff im bundesweiten Mittel mit 1,586 Euro so viel wie nie zuvor.
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Kraftstoffpreise legen um dreieinhalb Cent zu
05.01.2022 - Für Kraftfahrer hat das neue Jahr erwartungsgemäß mit weiter steigenden Spritpreisen begonnen. Wie die Wochenauswertung des ADAC zeigt, kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 1,648 Euro. Das entspricht einem Anstieg von 3,5 Cent im Vergleich zur Vorwoche. Ein Liter Diesel kostet aktuell an den Zapfsäulen im Bundesschnitt 1,562 Euro – was ebenfalls einen Anstieg von 3,5 Cent im Wochenvergleich bedeutet.
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Kraftstoffrpeise: Der November war der bislang teuerste Monat überhaupt
03.01.2022 - Während 2020 so günstig getankt werden konnte wie schon lange nicht mehr, war 2021 im Schnitt das teuerste Tankjahr seit 2013. Das ergibt sich aus Daten des ADAC. Im Jahresverlauf ermittelte der Autombilclub zudem enorme Preisschwankungen an den Tankstellen in Deutschland. So unterschieden sich die bundesweiten Tagesdurchschnittspreise im vergangenen Jahr um bis zu 37,7 Cent bei Super E10 und bis zu 35,7 Cent beim Diesel. Im Jahresmittel kostete ein Liter Super E10 je Liter 1,522 Euro, bei Diesel waren es 1,385 Euro.
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30.12.2021 - Die Deutschen kämpfen häufig mit Gewichtsproblemen. Was für wankende Gemüter die Leckereien aus der Weihnachtsbäckerei sind, ist die Komfortausstattung bei Reisemobilen. Gegen den zusätzlichen Druck auf die Waage hilft Auflasten allein nicht, denn während die Fahrerlaubnis der älteren Generation noch das Führen von Fahrzeugen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 7,5 Tonnen erlaubt, ist für alle, die ihren Führerschein nach dem 1. Januar 1999 erworben haben, bei 3,5 Tonnen Schluss. Die Hersteller stehen nicht nur wegen des Wunsches nach mehr Elektromobilität vor einem Dilemma.
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29.12.2021 - Zum Ende des Jahres müssen Autofahrer beim Tanken noch einmal tiefer in die Tasche greifen. Nach der aktuellen ADAC Auswertung der kletterte der Preis für einen Liter Super E10 im Vergleich zur Vorwoche um 2,3 Cent und liegt derzeit im bundesweiten Mittel bei 1,613 Euro. Diesel kostet im Schnitt 1,527 Euro, das ist ein Anstieg von 2,1 Cent.
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29.12.2021 - Das Jahr 2022 bringt für Autofahrer einige Neuerungen mit sich. Eine davon verlangt nach Ansicht des ADAC schon jetzt zügiges Handeln. Denn nach einer EU-Richtlinie müssen alle vor dem 19. Januar 2013 ausgestellten Führerscheine bis 2033 in fälschungssichere Scheckkarten-Führerscheine umgetauscht werden. Die Geburtenjahrgänge 1953 bis 1958 müssten dies eigentlich schon bis zum 19. Januar 2022 erledigt haben. Da es bei der Beantragung coronabedingt zu langen Wartezeiten und Verzögerungen kommen kann, hat die Verkehrsministerkonferenz vorgeschlagen, bis zum 19. Juli 2022 keine Bußgelder zu verhängen. Betroffenen rät der Automobilclub sich möglichst bald um einen Termin kümmern.
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