Corona - Aktuelle Meldungen

04.08.2020 - Der Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler hat seinen Zwischenbericht für das erste Halbjahr vorgelegt. Der Umsatz sank gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 7,226 Milliarden auf 5,574 Milliarden Euro. Das Unternehmen erzielte in den ersten sechs Monaten dennoch einen operativen Gewinn vor Sondereffekten und Steuern in Höhe von 65 Millionen Euro (Vorjahr: 556 Millionen Euro). Dies entspricht einer EBIT-Marge von 1,2 Prozent (Vorjahr: 7,7 Prozent). Die Schulden stiegen um rund 476 Millionen Euro auf etwas über drei Milliarden Euro.
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04.08.2020 - Hyundai Motor Deutschland hat trotz der Coronavirus-Pandemie Bestwerte auf dem deutschen Markt erzielt. Mit über 11.400 abgeschlossenen Kaufverträgen wurde der Juli zum erfolgreichsten Monat in der Unternehmensgeschichte. Im Vergleich zum Vorjahresmonat bedeutet der Rekordwert ein Wachstum von 38 Prozent. Mit über 11.000 Zulassungen und einem Marktanteil von 3,5 Prozent im Juli wurde ebenfalls ein Topergebnis erzielt. Die Privatzulassungen stiegen im siebten Monat des Jahres gar um 68 Prozent im Vergleich zum Juli 2019. Mit über 6000 Privatzulassungen liegt der Marktanteil bei 4,7 Prozent.
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03.08.2020 - Same procedure: Lewis Hamilton (35) und Mercedes-Benz gewinnen den Großen Preis der Formel 1 in Silverstone – zur Abwechslung auf einem platten Reifen. Für den britischen Ausnahmepiloten war es der 87. Grand Prix-Sieg, für den deutschen Automobilhersteller der 106. Und es sieht ganz so aus, als würden Hamilton und die Nobelmarke aus dem Schwabenland in dieser Saison ihren siebten Weltmeisterschaftstitel einfahren. Und danach? Same procedure – sehr wahrscheinlich.
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31.07.2020 - Der Umsatz der Skoda Auto Group betrug in den ersten sechs Monaten 7,55 Milliarden Euro, das Operative Ergebnis noch auf 228 Millionen Euro – trotz des 39-tägigen Shutdowns der tschechischen Werke und der massiven Beeinträchtigung der Absatzkanäle besonders im April. Die Umsatzrendite liegt vor diesem Hintergrund bei 3,0 Prozent. Insgesamt konnte Skoda Auto von Januar bis Juni 426.700 Fahrzeuge an Kunden ausliefern.
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31.07.2020 - Im ersten Halbjahr lagen Auslieferungen, Umsatzerlöse und Operatives Ergebnis der Audi AG unter den Vorjahreswerten. Vor allem das zweite Quartal war geprägt vom geordneten Wiederanlauf der Produktion und einer Erholung der Kundennachfrage. Eine positive Tendenz zeigt sich bei den Auslieferungen. Daraus resultierend lagen die Umsatzerlöse im ersten Halbjahr 2020 des Audi-Konzerns bei 20.476 Mio. Euro, das Operative Ergebnis vor Sondereinflüssen lag bei –643 Mio. Euro.
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31.07.2020 - Nach einem herausfordernden ersten Halbjahr 2020 hat die Porsche AG eine operative Umsatzrendite von 9,9 Prozent erreicht. Der Umsatz von 12,42 Milliarden Euro liegt 7,3 Prozent unter dem Vorjahr; das operative Ergebnis von 1,23 Milliarden Euro ging um 26,3 Prozent gegenüber 2019 zurück. Die im Wettbewerbsvergleich gute Performance basiert auf einem umfassenden Programm zur Break-Even Verbesserung und den erfolgreichen neuen Porsche Produkten.
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30.07.2020 - Die Deutsche Bahn (DB) schließt die ersten sechs Monate mit einem operativen Verlust (EBIT bereinigt) in Höhe von 1,8 Milliarden Euro ab. Hinzu kommen außerordentliche Effekte, die vor allem durch eine Sonderabschreibung auf die DB-Tochter Arriva von 1,4 Milliarden Euro geprägt sind. Zusammen führt dies im ersten Halbjahr zu einem Ergebnis nach Steuern von minus 3,7 Milliarden Euro.
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30.07.2020 - Die Zahlen von Renault sind von der Coronakrise gezeichnet. Der französische Automobilhersteller hat im ersten Halbjahr 18,4 Milliarden Euro Umsatz erzielt, das sind 34,3 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die weltweiten Verkäufe sanken um 34,9 Prozent auf 1,26 Millionen Einheiten.
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29.07.2020 - Jürgen Resch, Geschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH) behandelt die Luftqualität in Deutschlands Städten etwa so wie Donald Trump noch vor wenigen Wochen das Corona-Virus. Die Devise beider Männer war "Wir haben alles im Griff." Allerdings hat wider Erwarten der amerikanische Präsident in jüngster Zeit dazu gelernt. Resch nicht.
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29.07.2020 - „Wenn man 50 Dollar Schulden hat, so ist man ein Schnorrer. Hat jemand 50.000 Dollar Schulden, so ist er ein Geschäftsmann. Wer 50 Millionen Dollar Schulden hat, ist ein Finanzgenie. 50 Milliarden Dollar Schulden haben – das kann nur der Staat.“ Die Quelle des Zitats ist unbekannt. Und das Zitat ist falsch. Volkswagen hat angeblich 192 Milliarden US-Dollar Schulden und ist damit im weltweiten Vergleich das Unternehmen mit den höchsten Verbindlichkeiten. Ähnlich hoch verschuldet sind Südafrika und Ungarn. „Na und?“, sagen Analysten.
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28.07.2020 - Nach intensiven Gesprächen haben sich Unternehmensleitung und Gesamtbetriebsrat auf Eckpunkte zur Personalkostensenkung in Deutschland geeinigt. Die vereinbarten Maßnahmen sollen dazu dienen, der besonderen wirtschaftlichen Belastung durch die Corona-Pandemie Rechnung zu tragen und die Beschäftigung zu sichern.
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28.07.2020 - Der international aufgestellte Automobilzulieferer Hella erwirtschaftete im abgelaufenen Geschäftsjahr 2019/2020 (1. Juni 2019 bis 31. Mai 2020) einen gegenüber dem Vorjahr reduzierten Konzernumsatz von 5,8 Milliarden Euro (Vorjahr: 6,8 Milliarden Euro) sowie ein bereinigtes EBIT von 233 Millionen Euro (Vorjahr: 572 Millionen Euro). Die EBIT-Marge liegt bei 4,0 Prozent (Vorjahr: 8,4 Prozent). Die vorläufigen Geschäftsergebnisse liegen damit im Bereich der zuletzt veröffentlichten Prognosebandbreite.
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