Corona - Aktuelle Meldungen

25.03.2020 - Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) arbeitet bundesweit mit über 1500 Servicepartnern zusammen. Während der Covid-19-Pandemie arbeiten fast 100 Prozent der Partnerbetriebe von VWN weiter, um Service und Wartung von Transporter, Caddy, Crafter und Amarok sicherzustellen. Besonders für Polizei, Feuerwehr, Notärzte, aber auch für Pflegedienste soll die Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge sichergestellt werden. (ampnet/deg)
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25.03.2020 - Laut dem Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) ist die aktuelle Situation für viele Autohändler eine Katastrophe, weil sie die verkaufsstarke Frühjahrssaison trifft. Kundenveranstaltungen können nicht stattfinden, der stationäre Verkauf ist untersagt. Dies führt zu erheblichen Umsatzausfällen, die sich abhängig von der Dauer der Krise für viele Unternehmen existenzbedrohend auswirken werden.
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25.03.2020 - Nach einer Berechnung des internationalen Marktbeobachters Berylls für die Zeitschrift "Auto, Motor und Sport" werden im März und im April in Europa 810.000 Autos weniger gebaut als geplant. 2019 wurden in Europa rund 15 Millionen Fahrzeuge produziert. Aktuell haben der Berylls-Analyse zufolge fast 100 Automobilwerke plus zahllose Produktionsstätten der Zulieferer ihre Arbeit unterbrochen. Am stärksten betroffen ist Deutschland. Hier erwarten die Analysten ein Minus von 249.000 Fahrzeugen.
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25.03.2020 - Die Corona-Pandemie stellt in Deutschland auch den Rettungsdienst aus der Luft vor große Herausforderungen. Um die notfallmedizinische Versorgung der Bevölkerung aus der Luft weiterhin zu gewährleisten, gelten an den 37 Stationen der ADAC-Luftrettung aktuell erhöhte Sicherheitsmaßnahmen. Der Rettungsdienst der fliegenden Gelben Engel ist derzeit uneingeschränkt verfügbar.
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25.03.2020 - Reiseverbote, Produktion heruntergefahren, Caravans und Wohnmobile müssen stehen bleiben. Das trifft die erfolgsverwöhnte Caravaning-Branche hart, wenngleich es umfangreiche Reserven gibt und die Zeichen langfristig wieder Entspannung signalisieren. Über den Stand der Dinge und die Aussichten sprachen wir mit Daniel Onggowinarso, dem Geschäftsführer des Caravaning Industrie Verband Deutschland.
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25.03.2020 - Die weltweite Coronakrise macht sich weiterhin massiv an den Tankstellen bemerkbar. Laut aktueller Auswertung des Automobilclubs ADAC müssen Autofahrer für einen Liter Super E10 im Bundesmittel 1,234 Euro bezahlen, das sind 3,3 Cent weniger als in der Vorwoche. Diesel verbilligte sich um 1,3 Cent auf durchschnittlich 1,124 Euro je Liter. Damit reduzierte sich die Differenz zwischen beiden Sorten auf nur noch elf Cent, was auch auf die angesichts sinkender Preise derzeit sehr starke Heizölnachfrage zurückzuführen ist.
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25.03.2020 - Die Hauptuntersuchung ist auch in der aktuellen Situation weiterhin geregelt möglich. Deshalb erlauben die geltenden Ausgangsbestimmungen ausdrücklich Prüfstellen- und Werkstattbesuche. Diese Hinweise gibt die GTÜ. Auf Wartezeiten brauchen sich Autofahrer eher nicht einstellen.
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25.03.2020 - Die Marke Volkswagen hat gemeinsam mit der Volkswagen-Bank ein Maßnahmenpaket verabschiedet, das die Liquidität seiner Händler stärken soll. Neben dem Angebot verlängerter Zahlungsziele, befristeter Krediterhöhungen und verbesserter Zinskonditionen sollen auch Boni und Prämien vorgezogen und Audits ausgesetzt werden.
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24.03.2020 - Die Deutsche Bahn hat mit den beiden Gewerkschaften EVG und GDL eine Vereinbarung „Gemeinsam gegen Corona“ getroffen. Es geht um weitreichende Unterstützung für Eltern im Zusammenhang mit Kita- und Schulschließung sowie um Arbeitsplatzgarantien. „Aus Anlass der Corona-Krise wird es keine Kündigungen geben“, sagte Personalvorstand Martin Seiler. Für Eltern, die keine Lösung für die Betreuung ihrer Kinder finden, wurde die Möglichkeit zur Arbeitsbefreiung von insgesamt bis zu 15 Arbeitstagen bei gleichzeitiger Lohnfortzahlung vereinbart.
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24.03.2020 - Als Reaktion auf die weltweite Ausbreitung des Corona-Virus passt Mazda die Produktion an. In der Zeit zwischen dem 28. März und 30. April wird in den japanischen Stammwerken Hiroshima und Hofu die Produktion für 13 Tage vollständig ausgesetzt sowie an acht Tagen nur im Einschichtbetrieb gearbeitet. Mazda beabsichtigt, einen Teil der ursprünglich für diesen Zeitraum geplanten Produktion in das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2020/2021, also von Juli bis September 2020, zu verlagern.
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24.03.2020 - Das Bundeskabinett hat gestern neben dem Maßnahmenpaket zur Corona-Pandemie auch eine Reform des Wohnungseigentumsgesetzes verabschiedet. Sowohl Wohnungseigentümer als auch Mieter sollen künftig einen Rechtsanspruch auf den Einbau einer Ladeeinrichtung für ein Elektrofahrzeug erhalten. Befragungen von E-Auto-Käufern hätten ergeben, dass die Möglichkeit, zu Hause zu laden, eine entscheidende Voraussetzung für die Anschaffung eines Elektroautos sei, begrüßte Reinhard Zirpel, Präsident des Verbandes der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK), die Initiative.
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24.03.2020 - Auch Mazda hat in Deutschland einige Gänge zurückgeschaltet. Das Unternehmen bleibt aber auch in der aktuellen Corona-Situation weiter für seine Kunden erreichbar und ist bestrebt, ihre Mobilität sicherzustellen. Service- und Reparaturdienstleistungen der Händler werden in der Regel weiterhin angeboten, auch die Teileversorgung und Fahrzeuglogistik laufen weiter.
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