Coupé - Aktuelle Meldungen

24.03.2021 - Mit dem Continental GT Speed bringt Bentley im Laufe des dritten Quartals sein bislang stärkstes Serienfahrzeug auf den Markt. Der überarbeitete 6,0-Liter-W12-Motor liefert 659 PS (485 kW) und damit 24 PS mehr als im Continental GT. Damit erreicht das Coupé in 3,6 Sekunden Tempo 100 und eine Spitzengeschwindigkeit von 335 km/h. Das maximale Drehmoment betägt nach wie vor 900 Newtonmeter. Das Acht-Gang-Doppelkupplungsgetriebe wechselt die Gänge im Sport-Modus doppelt so schnell wie beim W12-Standardmodell. Das exklusive Leder- und Alcantara-Interieur ist in 15 Farben und elf zusätzlichen Dekor-Kombinationen erhältlich. (ampnet/jri)
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24.03.2021 - Die weltweite Pandemie beherrscht in diesen Tagen die Bilanzen der Automobilindustrie. Allein in Europa, so der europäische Herstellerverband ACEA, wurden im vergangenen Jahr 4,2 Millionen Automobile weniger hergestellt als 2019, weil viele Fabriken im ersten Quartal geschlossen waren. Auch Skoda musste Anfang des Jahres seine Produktion einstellen, startete allerdings dann wieder auf die Überholspur und erzielte am Ende des Jahres ein im Industrievergleich erfolgreiches Ergebnis.
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23.03.2021 - Toyota bringt den GR Supra Dynamic in streng limitierter Auflage als „Jarama Racetrack Edition“ auf den Markt. Optisch zeichnet sich das Modell durch seine Lackierung in Horizon Blue aus, die im Kontrast zu mattschwarzen 19-Zoll-Schmiederädern und rot lackierten Bremssätteln steht. Im Innenraum zeugt ein Kohlefaser-Einsatz auf dem Armaturenbrett von der Sonderedition, der auch das Logo von Gazoo Racing sowie die Umrisse des Circuito del Jarama zeigt. Schwarzes Alcantara mit blauen Nähten im Innenraum sowie an den Sitzen und dem Lenkrad rundet das hochwertige Interieur ab.
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19.03.2021 - Langsam aber sicher kommen immer mehr chinesische Modelle auf den deutschen Markt. So taucht hierzulande nun auch die Marke Lynk & Co auf, die ihr erstes SUV vortsellt. Das schlicht 01 genannte Modell soll als Hybrid- und als Plug-in-Hybrid zu uns kommen. Peter Schwerdtmann weiß mehr. Und bei Peugeot stehen der komplett neue 308 und der 508 als Plug-in-Hybrid für dieses Jahr auf der Agenda. Wir stellen beide vor.
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15.03.2021 - Jaguar-Designer haben aus Anlass von 60 Jahren E-Type eine Reihe exklusiver Geschenke für Sammler und Liebhaber der Marke entworfen. Die „Jaguar E-Type 60th Anniversary Collection“ umfasst Kunstdrucke, T-Shirts und 1:18-Modelle, welche an die beiden im März 1961 auf eigener Achse von Coventry nach Genf gefahrenen Messeautos erinnern.
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15.03.2021 - Mit dem Mokka-e hat Opel nicht nur ein weiteres Elektroauto auf den Markt gebracht, sondern sich auch vor dem Manta verbeugt. Den stellen die Rüsselsheimer nun als so genannten Restomod vor. Die Abkürzung steht frei übersetzt für „in modifizierter Form restauriert“. Dabei werden ältere Fahrzeuge optisch und technisch ein wenig modernisiert. Wie das aussehen kann, zeigt Opel nun an der Studie Manta GSe „ElektroMOD“. Hier kommen ein elektrischer Antrieb und ein voll digitales Cockpit in der Außenhaut eines Manta von 1970 daher. Der Gegenwart angepasst wurde die Frontpartie. So trägt auch der Manta GSe Elektromod das neue Markengesicht von Opel, den Vizor (Visier), wie es beim Crossland und beim Mokka zu finden ist. Die deutsche Schreibweise „Elektro“ erinnert zudem an den Opel Elektro GT, der vor 50 Jahren Weltrekorde für E-Fahrzeuge aufstellte.
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13.03.2021 - Als das SUV in Europa noch so gut wie unbekannt war, präsentierte Opel 1991 auf dem Genfer Automobilsalon mit dem Frontera (Spanisch für „Grenze“) schon ein „allradgetriebenes Freizeit-Automobil“, das zu einem Wegbereiter der weltweit erfolgreichsten Fahrzeuggattung der letzten Jahrzehnte werden sollte. Denn schon vor 30 Jahren verpackte der Frontera Offroad-Qualitäten mit guten Straßenmanieren in ein ansprechendes Äußeres, mit dem er prompt zum „Geländewagen des Jahres 1991/92“ gekürt wurde. 1993 hatte er sich an die Spitze der Zulassungsstatistik gesetzt und avancierte auch im Folgejahr zum meistverkauften Offroader Europas, mit Deutschland als größtem Einzelmarkt. Insgesamt wurden vom Frontera über 320.000 Einheiten zugelassen.
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12.03.2021 - Die Swinging Sixties fingen gerade erst an Fahrt aufzunehmen, da setzte Jaguar im März 1961 auf dem Genfer Salon ein Designstatement, das bis heute in der Automobilwelt nachhallt: Inspiriert von den erfolgreichen Rennwagen C- und D-Type präsentierte die Marke am 15. März vor 60 Jahren den legendären E-Type mit 265 PS unter der scheinbar endlos langen Haube.
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12.03.2021 - Jaguar hat zum 60. Geburtstag des E-Type das erste von sechs zusammengehörigen Paaren der limitierten E-Type 60 Collection präsentiert. Die zwölf Modelle werden auf Basis existierender 3,8-Liter-E-Type Serie 1 neu aufgebaut und komplett restauriert. In authentischen Farben erinnern sie an die Weltpremiere des ikonischen Sportwagens am 15. März 1961 in Genf.
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11.03.2021 - In fast so gutem Zustand wie ein Jahreswagen präsentiert sich der jüngste Neuzugang in der Fahrzeugsammlung von Opel: ein Astra Caravan von 2003. Es handelt sich um eines der späten Modelle der Generation G mit 1,7-Liter-Dieselmotor und 80 PS in bester Elegance-Ausstattung – inklusive Standheizung. Das Auto ist die meiste Zeit mit seinem Besitzer Henning Barth tagein tagaus aus dem Hunsrück rund 100 Kilometer zum Opel-Stammsitz nach Rüsselsheim und wieder zurück gefahren, denn Barth arbeitet bei Opel in der Instandhaltung. Dennoch: Viel gemacht werden musste in all den Jahren an dem Auto nicht.
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11.03.2021 - Mit dem GT86 hat sich Toyota seit 2010 gekonnt in die Herzen der Autofans gespielt. Ein 2+2-sitziges Sportcoupé mit Hinterradantrieb und Differenzialsperre verspricht ja auch sportliche Fahrleistungen. Mit nur 205 Newtonmetern und 200 PS aus dem Zwei-Liter-Boxermotor zieht der auch von Subaru als BRZ angebotene kleine Renner freilich nicht an jedem Kombi auf der Autobahn vorbei. Doch beim Spaßfaktor trumpft er voll auf. Besonders wenn man ihn – zehn Jahre später – als „Final Edition“ mit der Nummer 1/38 noch einmal genießen darf.
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10.03.2021 - Direkt von vorn kann man sie kaum auseinanderhalten, den BMW M3 und den M4: Die kontrovers diskutierte, vertikal betonte Doppelniere und die Scheinwerfer sind identisch. Doch in der Seiten- und Heckansicht wird der Unterschied deutlich. Die Limousine M3 sieht kompakter, komprimierter und brutaler aus, während der M4 als Coupé eleganter proportioniert ist. Als Zweitürer ist er der eigentliche Nachfolger des Ur-M3. Aber er ist so stark gewachsen, dass man ihn genauso als geistigen Nachfolger des M635 CSi betrachten könnte.
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