Dacia Sandero - Aktuelle Meldungen

Unter 318 Euro im Monat geht es kaum
19.03.2026 - Von den reinen Spritkosten über die Versicherung bis hin zum Werkstattbesuch: Die Kosten für einen eigenen Pkw sind vielfältig und in den vergangenen Jahren immer stärker gestiegen. Obwohl der Wertverlust in der Regel der größte Kostenblock für Fahrzeughalter ist, rücken – gerade aufgrund der hohen Kraftstoffpreise – die Unterhaltskosten zunehmend in den Fokus. Der ADAC hat untersucht, welche Verbrenner-Gebrauchtwagen im monatlichen Unterhalt besonders kostengünstig sind.
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Nissan-Abschreibung belastet Ergebnis der Renault Group
19.02.2026 - Renault hat den Konzernumsatz im vergangenen Jahr um drei Prozent auf 57,9 Milliarden Euro gesteigert. Die operative Marge liegt mit 3,6 Milliarden Euro bei 6,3 Prozent. Das bilanzielle Nettoergebnis weist mit 10,9 Milliarden Euro allerdings ein sattes Minus aus. 2024 hatte Renault rund 752 Millionen Euro Gewinn gemacht. Der Verlust beruht auf dem Allianzpartner Nissan mit einer nicht zahlungswirksamen Abschreibung in Höhe von 9,3 Milliarden Euro und der Beitrag der assoziierten Unternehmen in Höhe von minus 2,3 Milliarden Euro. Die Aktionäre sollen dennoch eine Dividende von 2,20 Euro pro Aktie erhalten.
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Renault steigert Absatz und Umsatz
23.10.2025 - Der Renault-Konzern hat in den ersten neun Monaten des Jahres in Europa knapp 1,7 Millionen Autos verkauft. Das sind 3,8 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Zum Wachstum trugen alle drei Marken der Gruppe bei. Der Automotive-Umsatz des Unternehmens nahm um 1,7 Prozent auf 34,3 Milliarden Euro zu. Mit dem Dacia Sandero und dem Clio stellt Renault die beiden meistverkauften Autos in Europa. (aum)
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Diese Autos verlieren am wenigsten an Wert
01.09.2025 - Gemeinsam haben Focus online und Bähr & Fess Forecasts wieder untersucht, welche Autos in vier den besten Restwert haben werden. Mancher Käufer wählt sich danach auch sein Auto aus. Gewertet werden 13 Fahrzeugtypen sowohl nach prozentualem Restwert als auch realem Geldverlust. Der durchschnittliche Wertverlust über alle Pkw-Klassen hinweg beträgt bei einer Jahresfahrleistung von 15.000 Kilometern im ersten Jahr nach der Neuzulassung 24,2 Prozent. In den darauf folgenden Jahren sind es jeweils nur noch rund fünf bis sechs Prozent. Es gibt dabei große Unterschiede zwischen einzelnen Marken und Modellen.
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15 Prozent der Kunden nehmen einen Eco-G
14.06.2025 - Einst gab es Fahrzeuge mit Autogas ab Werk von Opel, Kia, Lada oder Fiat. Aktuell ist nur noch der Renault-Konzern dabei. So bietet die rumänische Unternehmenstochter Dacia alle ihre Modelle auch mit LPG an. Und das ohne Aufpreis. In Deutschland greifen 15 Prozent der Kunden darauf zurück und entscheiden sich beispielsweise für einen Sandero Eco-G. Der hat neben einem LPG-Tank in der Reserveradmulde noch einen 50 Liter Benzintank, kommt mit zwei vollen Tanks sogar über 1000 Kilometer weit.
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Vorschau: Ein neuer Player, ein Präsident, eine 800er und LPG
06.06.2025 - Mit Changan will ein weiterer chinesischer Autohersteller in Europa Fuß fassen. Das Unternehmen hat seinen Sitz in der Millionen-Metropole Chongqing. Walther Wuttke ist dort hingereist und hat sich das Unternehmen einmal näher angeschaut.
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Alle Renault-Marken wachsen
16.01.2025 - Der Renault-Konzern hat im vergangenen weltweit 2.264.815 Fahrzeuge abgesetzt. Das sind 1,3 Prozent als 2023. Dabei wuchsen alle Marken. Renault kam auf 1.577.351 Auslieferungen, das ist ein Plus von 1,8 Prozent. Dacia verkaufte 676.340 Fahrzeuge und steigerte sich damit um 2,7 Prozent. Alpine legte um 5,9 Prozent auf 4585 Autos zu.
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Mitsubishi Space Star: Günstiger geht es im Augenblick nicht
02.01.2025 - Er ist einer der letzten seine Art. Und auch seine Tage sind gezählt. Der Mitsubishi Space Star, ein richtiger A-Segment-Kleinwagen, wird nicht mehr lange bei den Händlern stehen. Bis Mitte des neuen Jahres werden die letzten 9000 Exemplare, die Mitsubishi noch auf Lager hat, verkauft. Dann ist Schluss. Das aktuell preiswerteste Auto auf dem deutschen Markt – sogar der Dacia Sandero ist 410 Euro teurer – ist dann Geschichte.
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Kein Elektroauto unter 16.900 Euro
16.12.2024 - Selbst in den vermeintlich günstigsten Fahrzeugsegmenten – den Kleinst- und Kleinwagen – ist das Angebot an Modellen für unter 15.000 Euro an einer Hand abzählbar, Der ADAC findet unter über 60 Autos lediglich noch drei, allesamt Verbrenner: den Dacia Sandero zu Preisen ab 11.800 Euro, den Mitsubishi Space Star (ab 13.590 Euro) und das Auslaufmodell Citroën C3 Origin (ab 14.990 Euro). Günstigstes Elektroauto ist der Dacia Spring für mindestens 16.900 Euro.
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Das sind die „Wertmeister 2024“
19.09.2024 - Jedes Jahr ermitteln Schwacke und die Zeitschrift „Auto Bild“ die sogenannten „Wertmeister“. Das sind die Fahrzeuge, die in den nächsten vier Jahren voraussichtlich am wenigsten Wert verlieren werden. Rund 4000 Modelle aus 15 Fahrzeugsegmenten wurden bewertet, dazu erstmals auch separat vier Klassen mit Elektroantrieb.
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KBA: VW Polo und Opel Astra fahren an die Spitze
06.09.2024 - Im August 2024 registrierte das Kraftfahrt-Bundesamt gleich in vier Segmenten einen Wechsel des zulassungsstärksten Modells. Im Segment der Kleinwagen war der VW Polo mit 3599 Zulassungen das beliebteste Modell, knapp vor dem Opel Corsa (3589). Dafür zogen die Rüsselsheimer diesmal in der auch als „Golf-Klasse“ bezeichneten Kompaktklasse mit dem Opel Astra und 4315 Meldungen an dem Wolfsburger Klassiker (4258) vorbei. Im Segment der Oberen Mittelklasse erzielte der Audi A6 mit 2434 die meisten Neuzulassungen vor der Mercedes E-Klasse (2235) und dem BMW 5er (2187). Das Segment der Vans wurde vom VW Touran (1424 Zulassungen) angeführt. In den weiteren Segmenten bleibt es bei den zulassungsstärksten Modellen des Vormonats.
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Die Top Ten bei den Medien der Autoren-Union Mobilität
12.08.2024 - Die Ermittlung und Bewertung unserer Zahlen werden immer detaillierter. Deswegen blicken wir in dieser Woche bei den Top Ten einmal mehr in die Tiefe: Knapp 509.000 Abrufe von Texten registrierte unser Server. Wir nicht wissen, ob sie über copy & paste verwertet oder gelesen wurden. Aber von den zusätzlich fast 90.000 rtf- und den knapp 100.000 pdf-Dateien wissen wir: Sie wurden heruntergeladen, was auf Profis als Nutzer hinweist. Erstaunlich auch die fast 10.000 Videodateien, die diese Woche heruntergeladen wurden – nicht angeklickt und angeschaut, sondern heruntergeladen in dem Format, in dem sie weiterverarbeitet werden sollen.
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