Dacia - Aktuelle Meldungen

TÜV-Report: Elektroautos haben einige typische Mängel
21.11.2024 - Elektroautos schneiden bei der Hauptuntersuchung (HU) im Vergleich zu anderen Fahrzeugen mal besser, mal durchschnittlich gut und mal schlechter ab als herkömmliche Fahrzeuge. Das geht aus dem TÜV-Report 2025 hervor, den der Dachverband vorgelegt hat und bei dem erstmals zehn Stromer in die Auswertung eingeflossen sind. Über alle Baureihen, Altersklassen und Antriebarten hinweg zeigt sich, dass in Deutschland jeder fünfte Pkw mit erheblichen technischen Mängeln unterwegs ist und nach der Reparatur erneut den Prüfern vorgeführt werden muss. Gesamtsieger des aktuellen TÜV-Reports 2025 ist der Honda Jazz. Nur 2,4 Prozent der zwei bis drei Jahre alten Fahrzeuge fahren beim TÜV mit erheblichen Mängeln vor. Das ist die niedrigste Mängelquote aller geprüften Fahrzeuge.
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KOMPAKT: Dacia geht die Dakar mit Doppelsieg im Rücken an
17.11.2024 - Dacia, seit 25 Jahren in der Renault-Gruppe Spezialist für preiswerte Mobilität, gehört zu den Gewinnern unter den Automobilherstellern. Während die meisten Marken unter Absatzproblemen leiden, steigern die Rumänen für Jahr ihren Marktanteil und hat sich in den vergangenen Jahren vom Ruf des Billigherstellers verabschiedet. Nun geht Dacia noch einen Schritt weiter und tritt in wenigen Wochen bei der prestigeträchtigen Rallye Dakar an. Bei ihrem ersten Auftritt bei der Rallye Marokko fuhr die Mannschaft Anfang Oktober gleich einen Doppelsieg ein.
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Vorschau: Viele Stromer und ein Dakar-Debütant
08.11.2024 - Mit dem EV6 und EV9 hat Kia in puncto Design und Technologie in der Elektromobilität Ausrufezeichen gesetzt. Beim EV3 müssen die Koreaner zeigen, dass sie auch im hart umkämpften Kompaktsegment gegen Konkurrenten wie VW ID 3, Volvo EX30 oder Renault Megane E-Tech bestehen können. Der gestrige Gewinn des „Goldenen Lenkrads 2024“ kommt dabei nicht unverdient, findet unser Autor Frank Wald nach den ersten Proberunden mit dem monolithisch gestalteten Crossover.
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Dacia-Produktleiter sieht keinen Kannibalisierungseffekt
04.11.2024 - Mit dem Bigster greift die rumänische Renault-Tochter Dacia nun auch im Segment kompakter SUV an. Das 4,57 Meter lange Modell wird zu Preisen ab 25.000 Euro angeboten. Das ist gut ein Drittel weniger als für einen VW Tiguan bezahlt werden muss. Im Interview mit der Autoren-Union Mobilität verneint Produktleiter Vincent Geslin einen Kannibalsierungseffekt innerhalb des Konzerns. Dennoch: 76 Prozent ihrer Kunden holt sich die Marke von anderen Herstellern oder überzeugt bisherige Gebrauchtwagenkäufer. (aum)
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Dacia Spring für 79 Euro
31.10.2024 - Der Dacia Spring gilt nach wie vor als das günstigste Elektroauto auf den deutschen Markt. Aktuell bietet die Renault-Tocchter den kleinen Stromer zu einer Leasingrate von 79 Euro im Monat ohne Anzahlung an. Die Laufzeit beträgt zwei Jahre und die Gesamtfahrleistung 10.000 Kilometer. Das Angebot gilt bis Ende des Jahres und einer Zulassung bis spätestens 30. Juni 2025.
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Renault stabil unterwegs
24.10.2024 - Die Renault Group hat in den ersten neuen Monaten weltweit knapp 1,64 Millionen Fahrzeuge verkauft. Damit wurde das Niveau des Vorjahres gehalten (minus 0,4 Prozent). Mit 10,7 Milliarden Euro (+1,8 %) blieb auch der Konzernumsatz stabil, wobei 9,35 Milliarden Euro (-0,5 %) auf die Automotive-Sparte entfiel.
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Top Ten der Woche bei den Medien der Autoren-Union Mobilität
21.10.2024 - Ohne die Teilnahme der chinesischen Hersteller wäre das selbst so genannte automobile Welttreffen dieses Jahr zu einer Provinzveranstaltung abgestiegen, befand unser Autor in seinem Bericht über die 90. Ausgabe der „Mondial de l’Automobile“ in Paris. Seine Diagnose: Viele Marken aus Japan, Deutschland, Italien und Großbritannien haben 2024 die traditionsreiche Messe links liegen ließen und so der neuen Konkurrenz aus China die große Bühne überlassen. Ein strategischer Fehler oder ein weiterer Hinweis auf die sinkende Bedeutung der klassischen Automobilausstellung in reifen Märkten?
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Die Pariser Motor Show und die Parkgebühren
14.10.2024 - Nicht nur die Sprache hat sich geändert, auch die Bedeutung: Aus der „Mondial de l’Automobile“ wurde die „Mondial Paris Motor Show“. Immerhin blieb das Pariser Selbstverständnis vom Zentrum der zivilisierten und automobilisierten Welt im Namen erhalten. Doch von heute an bis Sonntag wird sich in den Hallen an der Porte de Versailles zeigen, ob es der Messe mit einstmals strategischer Bedeutung gelingt, nicht auf das Niveau einer Regionalmesse abzurutschen. Die extremen Pariser Parkgebühren für Interessenten von außerhalb und Aussteller werden die Besucherzahlen der Messe sicher nicht in die Höhe treiben.
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Paris 2024: Renault kündigt sieben Premieren an
10.10.2024 - Für das Heimspiel auf dem Pariser Autosalon (14.–20.10.) hat die Renault-Gruppe gleich sieben öffentliche Weltpremieren sowie zwei Konzeptfahrzeuge angekündigt. Ihr Debüt geben unter anderem die mit Spannung erwarteteten neuen Modelle R 4 E-Tech Electric und R 5 E-Tech Electric, der mit dem Alpine A290 auch einen sportlichen Ableger erhält. Zudem wird Renault den Prototyp eines elektrischen Twingo, einen R 17 Restomod und die Brennstoffzellenstudie Emblème präsentieren. Mit dem Estafette Concept wird auch schon einmal ein Blick in die Zukunft der leichten Nutzfahrzeuge im Konzern geworfen. Die Unternehmenstochter Dacia stellt das SUV Bigster vor, mit dem die Marke erstmals in die Kompaktklasse einsteigt. Alpine wird erstmals sein neues Topmodell A390 zeigen. (aum)
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Dacia Bigster: der Aufsteiger
09.10.2024 - Mit dem Bigster steigt Dacia in das C-Segment auf. Das Kompakt-SUV soll, so Dacia-Vorstandchef Denis Le Vot „das C-Segment erobern“. Begonnen hat die Geschichte des neuen Modells bereits vor drei Jahren, als Dacia die automobile Welt mit einem Konzept überraschte, das mit wenigen Änderungen jetzt in die Serienfertigung geht.
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Kommentar: Ein Handelskrieg mit China kennt nur Verlierer
07.10.2024 - Der Mini Aceman ist ein ansehnliches Auto geworden – und für einen reinen Stromer überraschend günstig. Für 30.650 Euro stand der familientaugliche Mini aus dem Hause BMW Anfang Oktober in der Liste. Ob dieser Preis im November noch gilt, ist aber alles anderes als sicher. Denn der geräumige Fünftürer wird in China gebaut, beim BMW-Kooperationspartner Great Wall. Damit droht dem Modell, wie allen Elektroautos aus dem Reich der Mitte, ein saftiger Zusatz-Zoll: 21,3 Prozent soll auf den Brutto-Preis aufgeschlagen werden. So will es die EU-Kommission. Denn sie wirft China vor, mit Subventionen an die eigene Autoindustrie für unfaire Wettbewerbsbedingungen zu sorgen. BMW hat den Preis des Mini Aceman über Nacht schon mal um 650 Euro erhöht – auf 31.300 Euro.
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Vorschau: Vor Paris drücken die Hersteller aufs Tempo
04.10.2024 - Kurz vor dem Beginn des Pariser Autosalons geben die Hersteller noch einmal kräftig Gas bzw. drücken ordentlich aufs Fahrpedal für den E-Motor: Wir stellen in der nächsten Woche gleich sechs Neuheiten näher vor. Zudem dürfte noch die eine oder andere weitere Premiere für die Messe in der französischen Hauptstadt angekündigt werden.
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