Daten - Aktuelle Meldungen

11.06.2020 - Kombis sind so etwas wie die Funktionsjacken unter den Autos: vernünftig und praktisch, aber nicht wirklich sexy – wenn sie nicht gerade Avant oder Shooting Brake heißen. Musterknabe und ungekrönter König der kompakten Kombinationskraftwagen ist der Golf Variant, hinter dem sich alle Wettbewerber einreihen müssen. Ausgerechnet aus einem Teil der Welt kommend, in dem die beliebte europäische Karosserieform überhaupt keine Rolle spielt, macht mit der dritten Generation des Kia Ceed Sportswagon nun ein ernsthafter Rivale dem Golf den Thron streitig.
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10.06.2020 - Kia baut seine Online-Dienste UVO Connect weiter aus und führt die „Phase II“ des Telematiksystems in den überarbeiteten Versionen des Picanto und Rio sowie dem neuen Sorento ein (jeweils ausstattungsabhängig). UVO Connect beinhaltet den Echtzeit-Informationsservice Kia Live, auf den der Fahrer über das Navigationssystem zugreifen kann, und die UVO-App für kompatible Android- und Apple-Smartphones, mit der sich Daten vom und zum Fahrzeug übertragen lassen.
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10.06.2020 - Volkswagen Financial Services hat den ersten vollständig digitalen Verkaufsprozess im deutschen Autohandel entwickelt. Kernbestandteile des neuen Prozesses sind eine digitale Legitimation, in der Daten automatisch eingelesen und somit ohne Übertragungsfehler weiterverarbeitet werden, sowie der digitale Vertragsabschluss, der nur eine einzige digitale Unterschrift statt wie bislang 14 Unterschriften des Kunden erforderlich macht.
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10.06.2020 - Jeder siebte Verkehrsunfall in Deutschland ist nach Einschätzung der Versicherungsbranche fingiert. Betrüger haben sich darauf spezialisiert, Zusammenstöße zu provozieren und dann die Versicherung abzukassieren. Für die Versicherten bedeutet dies nicht nur einen zusätzlichen Risikofaktor bei der Prämienberechnung, sondern vielfach auch Ärger und Zeitverlust.
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10.06.2020 - Warum sollten gerade in Zeiten des Lockdowns die Mobilitätsthemen von Medien wie „Auto-Medienportal“ und „Car-Editors.Net“ Leser und Nutzer finden? Diese Frage trieb die Redaktion der Portale in den vergangenen Wochen um. Wird es weniger oder mehr? Die Zahlen übertrafen schließlich auch die Erwartungen der Optimisten. Im Mai hatte das Special-Interest-Medium „Auto-Medienportal“ 209.458 und die Content-Quelle „Car-Editors.Net“ 35.948 Leser – deutlich mehr als im April. Sind Portale wie diese oder alle digitalen Medien Teil eines tiefgehenden Umschwungs in der Medienszene?
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09.06.2020 - Die regionalen Preisunterschiede bei den Kraftstoffen haben zugenommen. Während Autofahrer in Bayern laut aktuellem Bundesländervergleich Super E10 für durchschnittlich 1,205 Euro je Liter tanken können, müssen sie in Bremen für den Liter im Mittel 1,318 Euro bezahlen. Das sind 11,3 Cent mehr als in Bayern. Eine 50-Liter-Tankfüllung ist dadurch im norddeutschen Stadtstaat im Schnitt um 5,65 Euro teurer, rechnet der ADAC vor. Im April lag die mittlere Preisdifferenz zwischen billigstem und teuerstem Bundesland bei 7,9 Cent je Liter.
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09.06.2020 - Klimawandel hin, SUV-Manie her: Das Volk will ganz offensichtlich die rollenden Hochsitze. Da kann ein Autobauer mit selbigem Anspruch im Namen natürlich nicht zurückstehen. Doch wenn schon SUV, dann vielleicht wenigstens in sozial- und umweltverträglichen Dimensionen? Volkswagens Antwort heißt T-Cross, ein SUV auf Polo-Plattform, zwar mit der Optik der Großen, aber kleineren Motoren und ebensolchen Verbräuchen.
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08.06.2020 - Logistiker DB Schenker hat eine No-Touch-Signatur entwickelt, mit der in Corona-Zeiten die Unterschrift zur Quittierung des Warenerhalts auf bis zu drei Metern Distanz ausgetauscht werden kann. Dafür zeigt der Zusteller einen QR-Code, den der Empfänger mit seinem eigenen Smartphone aus gebührendem Abstand einscannt und sich so identifiziert. Über Eingabefelder auf der Webseite übermittelt der Kunde dann seine persönlichen Daten und erteilt die Empfangsbestätigung per Unterschrift auf dem Display seines Smartphones. (ampnet/jri)
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07.06.2020 - Ein Jahr nach der Vorstellung des Prototyps bereitet Fiat die Markteinführung des E-Ducato vor. Der Transporter soll zunächst bei Partnerkunden in die Praxiserprobung gehen. Neben einem vollständigen Angebot an Karosserie- und Aufbauversionen bietet der E-Ducato modulare Optionen für die Batteriegröße mit Reichweiten von 220 bis 360 Kilometern (NEFZ-Zyklus). Das Fahrzeug leistet 122 PS (90 kW) und liefert 280 Newtonmeter Drehmoment. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 100 km/h begrenzt.
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04.06.2020 - Der 24. Juni ist für Alfa Romeo ein historisches Datum: An jenem Tag vor 110 Jahren wurde die Biscione – wie die Traditionsmarke in Italien in Anlehnung an die Schlange im Logo genannt wird – gegründet. Mit der „Storie Alfa Romeo“ wird jetzt im Internet auf die über 100-jährige Geschichte zurückgeblickt. Dabei werden nicht nur die bekanntesten Modelle der Marke anhand von Archivaufnahmen aus dem Museo Storico, dem Werksmuseum von Alfa Romeo, im Mailänder Vorort Arese, vorgestellt. Der Blick gilt auch der Geschichte und gesellschaftlichen Entwicklung Italiens.
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04.06.2020 - 68 Jahre lang hat Land Rover seine robuste Urform modellgepflegt, seit 1990 trägt die Geländewagen-Legende zur Abgrenzung den Namen „Defender“. Mit der Einstellung des Modells im Jahre 2016 stieg dann die Spannung bei der Fangemeinde. Die Ankündigung eines Nachfolgers bot Raum für Spekulation. Nun ist er da – mit Acht-Stufen-Automatik, optionalem höhenverstellbaren Luftfahrwerk, einem 360-Grad-Kamerasystem und der Möglichkeit hohe Reisegeschwindigkeiten komfortabel zu meistern.
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03.06.2020 - Bosch hat ein automatisches Notrufsystem für die Hersteller von Motorrädern entwickelt. „Help Connect“ greift auf den Sensor der Motorradstabilitätskontrolle MSC aus dem Unternehmen zurück, der erfasst, in welcher Bewegung und Schräglage sich die Maschine befindet. Durch einen integrierten Crash-Algorithmus erkennt der Sensor automatisch, ob das Motorrad in einen Unfall verwickelt ist, oder ob es beispielsweise wegen eines Missgeschicks beim Abstellen umfällt. Es bedarf keines zusätzlichen Steuergerätes, was die Integration ins Fahrzeug erleichtert. Per Bluetooth wird anschließend die Verbindung zur Bosch-Notfall-App Vivatar im Smartphone des Verunglückten hergestellt. Es lassen sich auch andere Smartphone-Apps – etwa von Motorradherstellern – in die Notruflösung einbinden.
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