Design - Aktuelle Meldungen

30.07.2021 - Premium war schon immer das Credo des Reisemobil-Herstellers Niesmann+Bischoff. Klar erkennbar ist das in der noch kompakten Baureihe Arto – wenn bei einer Länge von 7,78 Meter noch von kompakt die Rede sein kann. Der glattflächige Aufbau des Integrierten wird aus Aluminium-Sandwich-Bauteilen und Elementen aus GfK zusammengesetzt und auf den Triebkopf des Fiat Ducato samt Alko-Tiefrahmenchassis gesetzt. Eine Fahrerhaustür gibt es nicht, der Eingang auf der rechten Seite wird über eine elektrisch ausfahrende, zweistufige Treppe erklommen. Auf Knopfdruck werden per Funksignal die massive Eingangstür und die Tür der gewaltigen Heckgarage gleichermaßen entsperrt – ein echter Komfortgewinn.
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28.07.2021 - Der Zauber Brasiliens erreichte einst auch Volkswagen do Brasil. Als die Wolfsburger noch auf die Pontonform setzten, entstand dort mit dem SP 2 ein Sportcoupé mit für Volkswagen geradezu exotisch schönem Blech. Er blieb in Brasilien. Später kam ein Kleinwagen – der Fox, in Brasilien entwickelt und gebaut als Nachfolger des guten Lupo und der Vorgänger des frechen Up. Der Fox verschwand im Urwald. Jetzt rollt wieder eine brasilianische Schönheit auf uns zu: der Volkswagen Taigo, auch ein Coupé.
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28.07.2021 - Exakt 75 Jahre ist es her, dass die Marke Skoda die Produktion des ersten Nachkriegsmodells 1101 Tudor aufnahm. Ab 1946 lief die Fertigung des neu entwickelten Multitalents zeitgleich in Mladá Boleslav, Kvasiny und Vrchlabí an. In den folgenden Jahren avancierte das ebenso komfortable wie zuverlässige Modell zum weltweiten Erfolgsmodell. Kunden aus mehr als 70 Ländern wussten die Qualität des Modells zu schätzen. Hinzu kamen Erfolge bei internationalen Renn- und Rallye-Veranstaltungen.
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27.07.2021 - Bevor Ssangyong im Herbst mit dem Korando e-Motion sein erstes E-Auto nach Europa bringt, hat die südkoreanische Marke jetzt weitere Elektro-SUV sowie ein neues Markendesign vorgestellt. Wie das aussehen soll, zeigen nun erste veröffentlichte Skizzen und Bilder.
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27.07.2021 - Im vergangenen Jahr haben die deutschen Camper 78.055 Reisemobile gekauft und auf die Straßen gebracht. Das sind 45 Prozent mehr als noch 2019. Die Carthago-Gruppe, zu der auch die Marken Malibu und Malibu Van zählen, hat dazu rund 5500 Fahrzeuge beigesteuert und einen Umsatz von 385 Millionen Euro ausgewiesen. Dazu haben nicht nur die Premium-Mobile unter dem Carthago-Label beigetragen, auch Malibu konnte den Absatz im Inland um 34 Prozent steigern. Vor allem die Vans, die rund 50 Prozent des Volumens ausmachen, haben sich zum Verkaufsschlager gemausert. Gebremst wurde das Wachstum jedoch von Lieferproblemen bei Basisfahrzeugen und zugekauften Bauteilen wie Fenster und Kühlschränke. Geschäftsführer Bernd Wuschack rechnet deswegen nicht nur mit längeren Lieferzeiten sondern auch einer Verteuerung bei den Reisemobilen.
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26.07.2021 - Die drei Einsteigermarken der Erwin-Hymer-Group haben im kleinen Rahmen ihre neuen Reisemobile für das Modelljahr 2022 vorgestellt. Auf den großen Auftritt verzichten sie wie alle Schwestermarken sowie das Mutterhaus selber in diesem Jahr erneut. Kein Mitglied der großen Hymer-Familie wird aus Vorsichtsgründen gegenüber der Corona-Pandemie auf dem Caravan Salon in Düsseldorf Ende August präsent sein. Und dies, obwohl die größte Caravaning-Messe der Welt im Vorjahr unter strengen Hygieneregeln erfolgreich stattgefunden hat. Keine einzige auf den Besuch der Ausstellung zurückzuführende Infektion konnte nachgewiesen werden.
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24.07.2021 - Er war nicht nur der erste Subaru mit extravagant futuristischem Design. Der im Juli 1991 in Produktion gegangene SVX war außerdem eine Hightech-Fahrmaschine mit starkem Sechszylinder-Boxermotor und permanentem Allradantrieb. Das neue Konzept des Subaru Vehicle X (SVX) hieß: Weg vom reinen Sportwagen, hin zum schnellen, effizienten und komfortablen Gran Turismo für vier Passagiere und große Distanzen.
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23.07.2021 - Der Wohnwagen und Reisemobilhersteller Dethleffs baut bereits seit 90 Jahren Caravans. Auch beim Ausbau von Kastenwagen hat das Unternehmens seit 2004 Erfahrungen gesammelt. Allerdings waren es keine, die über das eigene Händlernetz vertrieben wurden, sie entstanden im Auftrag der Marke Pössl und galten als preisgünstige Einsteigerfahrzeuge. Jetzt aber will Dethleffs selber am immer weiter wachsenden Anteil dieser Fahrzeugklasse mitmischen und stellt den Globetrail vor. Beide Versionen des Camping-Vans nutzen zunächst den Fiat Ducato als Basis, später soll auch der Citroen Jumper mit seinem etwas günstigeren Einstandspreis genutzt werden. Aktuell beginnt die Preisliste bei rund 47.000 Euro.
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23.07.2021 - Die Kurzvideo-Plattform TikTok wird offizieller Partner der IAA Mobility 2021 und der Messe München. Schwerpunkt der Partnerschaft sollen Formate und Inhalte in der App sein, die direkt von der Messe, aus der Community sowie von Marken gestaltet werden können. In Zusammenarbeit mit bekannten TikTok-Stars sowie Persönlichkeiten aus der Automobil- und Tech-Branche sollen „lehrreiche und kreative Inhalte“ rund um Mobilität, Innovationen, Design und Nachhaltigkeit entstehen. Den Marken böte sich damit die Möglichkeit, ihre Produkt-Launches, Innovationen, Talks und Mobilitätsangebote insbesondere einer jungen Zielgruppe zu präsentieren.
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22.07.2021 - „Wir haben lange für diese großen Räder gekämpft, weil sie das Verhältnis vom Körper zu den Rädern auf das richtige Maß stellen“, bekennt Skodas Chef-Designer Oliver Stefani beim Gespräch mit der Autoren-Union Mobilität (aum). Axel F. Busse nutzte die Gelegenheit, bei der Vorstellung des batterieelektrischen Skoda Enyaq iV auch dessen Designer vorzustellen.
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22.07.2021 - Das Brabus 800 SUV Coupé auf der Basis des Mercedes-AMG 63 S 4Matic+ Coupé wird von einem Achtzylinder-Biturbo mit 800 PS / 588 kW und 1000 Newtonmeter maximalem Drehmoment angetrieben. Damit katapultiert sich das Supercar in nur 3,4 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 280 km/h limitiert.
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22.07.2021 - Dass Dacia Design kann, hat die rumänische Renault-Tochter bereits mit der Erstauflage des Duster bewiesen. Der Sandero hatte da bislang das Nachsehen und wirkte irgendwie lust- und lieblos sowie langweilig geformt. Das hat sich mit der dritten Generation deutlich geändert, die seit Anfang des Jahres auf dem Markt ist. Mit markanten Karosseriebetonungen und beispielsweise eingraviertem Markennamen im Rücklicht tritt der Kleinwagen selbstbewusster als bisher auf. Und kann auch bei den inneren Werten überzeugen.
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