Design - Aktuelle Meldungen

05.07.2020 - Ursprünglich ein echter Wolfsburger begründete er den anhaltenden Erfolg von VW-Nutzfahrzeugen aus Hannover: Vor 70 Jahren, am 8. März 1950, ging der Transporter (T1) von Volkswagen im Werk Wolfsburg in Produktion. Bedingt durch das Corona-Virus verlängeret das Volkswagen-Automuseum an der Dieselstraße in Wolfsburg die aktuelle Sonderausstellung „Alleskönner. 70 Jahre Bulli-Republik Deutschland“ noch bis zum Jahresende.
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04.07.2020 - Mit dem Ineos Grenadier startet 2021 ein lupenreiner Geländewagen auf dem weltweiten Markt der Offroader, der sich allen gängigen Trends widersetzt. Seine Inspiration bezieht er vom legendären US-Army-Jeep der Nachkriegszeit und setzt auf ein kantiges Design im Stile eines klassischen Land Rover Defender, der das Feld der urwüchsigen Offroader vor knapp fünf Jahren kampflos geräumt hat. Der Grenadier soll insbesondere eines sein: robust. Damit er sich auch abseits des Asphalts auf den weltweiten Pisten von A wie Afrika, Amerika, Asien und Australien bis Z wie (New) Zealand seinen Weg bahnen kann. Da sind alternative Motorenkonzepte wie Elektro oder Hybrid eher hinderlich, Leiterrahmen, Starrachsen und Allrad mit allerlei Sperren sowie reichlich Bodenfreiheit hingegen Pflicht.
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02.07.2020 - Beim Lexus-Design-Award 2020 wird der diesjährige Sieger aus sechs Finalisten gekürt. Die Jury, bestehend aus Paola Antonelli, Jeanne Gang, John Maeda und Simon Humphries wird dafür im August virtuell zusammenkommen und die Entwürfe und Prototypen der jungen Nachwuchs-Designer aus den USA, China, Europa, Pakistan und Kenia bewerten.
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02.07.2020 - Seit 25 Jahren führt ein Mercedes das Feld der Formel 1 an. Seit 20 Jahren sitzt Bernd Mayländer am Steuer des offiziellen Safety Cars. Sogar das Farbschema des Wagens ist gleich geblieben. Doch in der Saison 2020 rollt der 585 PS starke Mercedes-AMG GT R ab dem 2. Juli 2020 in einem neuen Look auf die Rennstrecke. Das Safety-Car unterstützt die Formel-1-Kampagne "WeRaceAsOne". Das auffällige Design symbolisiert das sportliche Engagement für Vielfalt und Integration.
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02.07.2020 - Neben der nur im Vorverkauf erhältlichen „First Edition“ bietet Mazda nun weitere Ausstattungsoptionen für den MX-30 an. Aufbauend auf der Basisversion gibt es für rund 1950 Euro ein Komfort-Paket. Es umfasst unter anderem eine 230-Volt-Steckdose, einen automatisch abblendenden Außenspiegel, eine Einparkhilfe vorne, Enteiserfunktion für die Scheibenwischer, das schlüssellose Zugangssystem, Sitz- und Lenkradheizung sowie eine Mittelarmlehne im Fond. Zusätzlich stehen zwei verschiedene Innenraumdesigns (1463 Euro) zur Wahl: „Modern Confidence“ und „Industrial Vintage“ mit speziellen Applikationen und Sitzbezügen sowie getönten Scheiben und kleinen Akzenten an der Karosserie.
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02.07.2020 - Lexus kann auch anders. Toyotas Edelmarke, vor allem für ihre seidenweichen und flüsternden hybriden Antriebe bekannt, setzt beim Flaggschiff LC 500 auf ganz andere Werte, und das macht sich zunächst vor allem akustisch bemerkbar. Direkt nach dem Start entfaltet sich unter der langgestreckten Motorhaube eine Sinfonie für acht Zylinder und 464 PS (341 kW), die man so nicht erwartet hätte. Dabei zeigt schon die martialische Frontpartie, dass dieser Lexus nicht spielen und seine Power nicht verstecken will.
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01.07.2020 - Im vergangenen Jahr war die Welt für das deutsch-chinesische Startup Byton noch in bester Ordnung. Auf der IAA stellte das Unternehmen die Serienversion seines E-Mobils M-Byte vor und berichtete von mehr als 20.000 Reservierungen allein aus Deutschland. In Norwegen hatten rund 14.000 Interessenten ihre Kaufabsicht hinterlegt. Weltweit waren es damals schon deutlich mehr als 50.000 Reservierungen. Der Verkaufsstart in Europa war für das kommende Jahr geplant – doch dann kam Corona, und Byton steht aktuell vor einer ungewissen Zukunft.
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01.07.2020 - „Ein Entweder-Oder gibt es nicht“, sagt Hildegard Müller, Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie (VDA). Ihre Aussage zielt auf die künftige Rolle des Automobils im urbanen und ländlichen Raum ab. Während sich BMW-Chef Oliver Zipse und andere sich autofreie Innenstädte durchaus vorstellen können, sieht der VDA die Zukunft der urbanen Mobilität in einem Mix aus „innovativen Automobilen, autonom fahrenden Fahrzeugen, ÖPNV und Mikromobilität in allen Formen sowie progressiven Sharing- und Nahverkehrskonzepte“.
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01.07.2020 - Mit neuem Design und einer traditionellen Modellbezeichnung kehrt Citroën in die Golf-Klasse zurück. Mit dem neuen C4, der von September an bestellt werden kann, wagt die für ihre mitunter exzentrischen Lösungen bekannte Marke den Spagat zwischen SUV und coupéhafter Silhouette, mit der sich die kompakte Limousine vom Rest des Angebots abheben soll. „Wir wollen die neue Referenzgröße im Segment werden“, gibt sich Citroën-Chef Vincent Cobée selbstbewusst bei der nur bedingt informativen Online-Vorstellung des neuen Hoffnungsträgers.
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30.06.2020 - Volkswagen hebt das erfolgreichste SUV Europas – den Volkswagen Tiguan – auf eine höhere Evolutionsstufe. „Jetzt geht Volkswagen den nächsten Schritt und elektrisiert, digitalisiert und vernetzt den neuen Tiguan. Damit ist das Kompakt-SUV für die Herausforderungen unserer Zeit gerüstet,“ sagt Ralf Brandstätter, Chief Operating Officer und designierter CEO der Marke Volkswagen. Alle wesentlichen Technologiebereiche des Erfolgsmodells schafften einen Sprung nach vorn, sagt der neue Chef. Aber am Charakter als authentisches, kompaktes SUV mit immerhin bis zu 2,5 Tonnen Anhängelast habe sich nichts geändert.
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30.06.2020 - Mit dem Civic Type R Limited Edition stellt der japanische Automobilhersteller das offizielle Safety Car für den FIA-Tourenwagen-Weltcup (WTCR) 2020. Das Safety Car präsentiert sich in der exklusiven Lackierung „Sunlight Yellow“ und verfügt über Rennsport-Modifikationen. Das reduzierte Interieur trägt dazu bei, dass die Limited Edition 47 Kilogramm leichter ist als die GT-Ausstattung. Das Safety-Car-Design wurde vom belgischen Künstler Vanuf entworfen. (ampnet/deg)
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30.06.2020 - Der Auftakt war noch vielversprechend. „Borgward“, so meldete das Unternehmen im Sommer vor zwei Jahren, „hat einen erfolgreichen Marktstart in Deutschland hingelegt“. Mehr als 500 Neugierige wollten damals in Stuttgart das Comeback der Anfang der 1960er Jahre von ihrem Gründer Carl F. W. Borgward in die Pleite gesteuerten Marke miterleben. Mit chinesischer Unterstützung plante damals der Enkel des Pleite-Unternehmers die Wiederauferstehung der Marke in Deutschland. Mit der Hansestadt Bremen, dem einstigen Standorts des Unternehmens, wurde sogar über den Bau einer Fabrik verhandelt.
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