Design - Aktuelle Meldungen

Ab 2030 gibt’s Nissan nur noch elektrisch
26.09.2023 - Nissan wird bis 20230 seine Modellpalette für Europa komplett auf Elektroautos umstellen. Dies wurde bei der Vorstellung des Konzeptfahrzeugs 20-23 bekräftigt, mit dem das 20-jährige Bestehen des Designstudios im Londoner Stadtteil Paddington gefeiert wird. Im NTCE, dem benachbarten europäischen Nissan Forschungs- und Entwicklungsstandort, wird die Studie zum autonomen Fahren unter realen Bedingungen erprobt. Das Projekt konzentriert sich auf Straßen in Wohngebieten und ländlichen Regionen und wird von der britischen Regierung unterstützt.
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Eine Empfehlung für Individualisten
26.09.2023 - Das Flaggschiff von Citroën war immer etwas besonderes: Der legendäre DS, 1955 vorgestellt, war seiner Zeit über zwei Jahrzehnte sehr weit voraus, der 1974 nachfolgende CX führte das Stromliniendesign auf die Spitze. Italienisch inspirierter Futurismus zeichnete den XM von 1989 aus, und der in deutlich geringeren Stückzahlen gebaute C6 von 2005 präsentierte sich wiederum als ausgesprochenes Designerstück. DS ist inzwischen zur eigenen Marke avanciert, zuständig für die Prestige-Modelle, aber mit dem C5 X gibt es inzwischen auch wieder einen großen Citroën.
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Ineos startet Produktion für Nordamerika
25.09.2023 - Der Ineos Grenadier wird im franzöischen Hambach nun für Nordamerika produziert. Aus den USA liegen bereits mehr als 7000 Bestellungen für den Geländewagen vor, der sich designerisch am alten Land Rover Defender orientiert. Damit sind die Vereinigten Staaten momentan der größte Markt für Ineos Automotive. Die ersten Kundenauslieferungen sind für November geplant. Kanada folgt Anfang nächsten Jahres.
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Marktführer in komfortabler Neuauflage
25.09.2023 - Unter den Pick-ups dominiert Ford den amerikanischen Markt wie kein anderer. Aber auch bei uns führt die Marke unangefochten das Feld an. Seit dem Frühjahr präsentieren die Kölner ihren Bestseller Ranger in Neuauflage. Die vierte Generation rollt in einem martialischen Design an, liegt bei Fahreigenschaften und Ausstattung aber auf Pkw-Niveau. Nur an der Tankstelle wird der Unterschied wieder deutlich. (aum).
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Alexander Buckan verantwortet das Motorraddesign
22.09.2023 - Alexander Buckan wird zum 1. Januar 2024 Leiter des Designs bei BMW Motorrad. Er löst nach elf Jahren Edgar Heinrich ab, der seit 1985 im Unternehmen war und nun in den Ruhetstand geht.
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Aprilia SR GT im Moto-GP-Kleid
18.09.2023 - Aprilia bringt den 125er- und 200er-Roller SR GT in einer Farbgebung, die sich an der RS im Moto-GP und dem klassischen Renndesign der Marke orientiert. Die mattschwarze Lackierung wird durch die gleichen Grafiken in Rot und Violett bereichert, die auch die Verkleidung der Werksmaschinen auszeichnet. Fußraste und Sozius-Haltegriff sowie die Felgen sind ebenfalls schwarz, wobei rote Details am Vorderrad hervorstechen. Passend zum GP-Motiv gibt es statt leicht profilierter AT-Reifen Gummis mit einem sportlicheren Straßenprofil. Zudem kann eine der beiden Startnummern der beiden Werksfahrer angebracht werden.
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Elegend EL1 wandelt auf den Spuren des Audi Sport Quattro S1
17.09.2023 - Elegend aus Beilngries hat für das nächste Jahr den Bau von 30 handgefertigten EL1 angekündigt. Der 4,16 Meter kurze Elektro-Supersportwagen lehnt sich optisch und von den Proportionen her bewusst am Audi Sport Quattro S1 aus den 1980er-Jahren an. Das Monocoque des Elegend EL1 besteht aus Carbon, die Subframes für Service- und Wartungsarbeiten aus Aluminium.
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„Das ist ein krasser Paradigmenwechsel“
14.09.2023 - Die IAA Mobility dieses Jahres habe gezeigt, dass ‚die Deutschen‘ die Zeichen der Zeit verstanden haben, stellt Johannes Plass in seinem Interview mit der Autoren-Union Mobilität zur Bewertung der Messe in München fest. Plass, Mitgründer und CEO von Mutabor, der nach eigenem Bekunden größten, unabhängigen Designagentur und Markenberatung in Deutschland, fragt sich, „ob wir auch bei den Kennzahlen – wie Performance, Convenience und Preis – mithalten werden können, wenn die 2023 Showcar Generation in Betrieb genommen wird.“
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Fahrbericht Toyota C-HR: Der Crossover polarisiert weiter
11.09.2023 - Die Neuauflage des Ende 2016 eingeführten kompakten Crossovers C-HR von Toyota kommt Anfang nächsten Jahres mit weiterhin polarisierendem Design. Erstmals wird es einen Plug-in-Hybrid geben, eine reine Elektroversion ist nicht im Angebot. Zudem stehen zwei Vollhybride zur Wahl, die einen 1,8- beziehungsweise 2,0-Liter-Motor haben und über 140 PS (103 kW) respektive 198 PS (145 kW) verfügen. Für die stärkere Version ist optional ein Allradantrieb mit zusätzlichem 30 kW (41 PS) starkem E-Motor an der Hinterachse erhältlich. Die Preise sind noch ein Geheimnis. Es dürfte bei etwa 36.000 Euro losgehen.
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Ford bringt den Mustang Mach-E Rally auf die Straße
07.09.2023 - Ford wird ab Frühjahr den Mustang Mach-E auch in der neuen Ausführung „Rally“ anbieten. Sie basiert auf dem zweimotorigen GT, bietet ein spezielles Fahrwerk mit zwei Zentimetern mehr Bodenfreiheit und den Fahrmodus „Rally Sport“. Die Fahrbatterie hat eine Nettokapazität von 91 Kilowattstunden. Während die Leistung mit 358 kW (487 PS) gegenüber dem GT unverändert bleibt, strebt Ford eine Anhebung des Drehmoments auf rund 800 Newtonmeter an.
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Ein rollender Avatar
06.09.2023 - Mit der neuen chinesischen Marke Avatr rollt ein Mitbewerber im Premiumbereich auf die etablierte Konkurrenz zu. Das vollelektrische Modell 12 wurde in Münchener Designzentrum der Marke entworfen. Herausgekommen ist eine fünf Meter lange Limousine mit großzügigen Raumverhältnissen und futuristischen Formen. Geboten werden Heck- sowie Allradantrieb mit bis zu 425 kW (578 PS). Der Zeitpunkt für den Markteintritt in Europa steht noch nicht fest, doch allzu lange wird es nicht dauern, bis der Avatr auch nach Deutschland kommt. (aum)
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Audi geht beim Glasrecycling voran
06.09.2023 - Glas, eines der ältesten Materialien der Welt, lässt sich nahezu unbegrenzt wiederverwenden, wenigstens, wenn die nicht mehr benutzten Behälter in den Recycling-Containern abgelegt werden. Das dort gesammelte Altglas kehrt in einen Kreislauf zurück und beginnt ein neues Leben. Das müsste doch auch bei Autoglas möglich sein, dachten sich die Experten bei Audi und starteten das Projekt „GlassLoop“, mit dem Ziel, einen geschlossenen Materialkreislauf für Autoglas einzuführen. Bislang werden die ausrangierten Autoscheiben zum Beispiel zu Flaschen oder Dämmmaterial verarbeitet.
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