Deutsche Verkehrswacht - Aktuelle Meldungen

So fahren Kinder sicher im Auto mit
05.12.2025 - Eltern wollen ihre Kinder oder Großeltern ihre Enkel während der Autofahrt größtmöglich geschützt wissen. Die Wahl des richtigen Sitzes und seine korrekte Handhabung sind das A und O. Aber auch andere Dinge spielen eine Rolle und hängen nicht zuletzt auch vom Alter des kleinen Mitfahrers ab.
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Verkehrswacht will den Führerschein B196 wieder abschaffen
07.11.2025 - Aufgrund der deutlich gestiegenen Unfallzahlen bei Leichtkrafträdern fordert die Deutsche Verkehrswacht (DVW) die geltenden Regelungen für den vereinfachten Erhalt einer Fahrerlaubnis für diese Fahrzeugklasse wieder zurückzunehmen. Seit 2020 können Inhaber eines Autoführerscheins der Klasse B mit wenigen Unterrichtsstunden und ohne weitere Prüfung die Erlaubnis zum Führen Leichtkrafträdern und -rollern mit 125 Kubikzentimern Hubraum (Klasse A1). Sie leisten bis zu 15 PS (11 kW) und sind in der Regel rund 100 km/h schnell. Dokumentiert wird die Zusatzfahrerlaubnis mit der Schlüsselzahl 196 im Führerschein.
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Licht, Sicht, Sicherheit
30.09.2025 - Jeder vierte Pkw ist mit mangelhafter Beleuchtung unterwegs. Besonders in der dunklen Jahreszeit bedeutet das eine unnötige Erhöhung des Unfallrisikos. Die Deutsche Verkehrswacht (DVW) und der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) führen deshalb jedes Jahr den kostenlosen Licht-Test durch, bei dem Autofahrer den ganzen Oktober hindurch ihre Beleuchtungsanlage überprüfen lassen. In diesem Jahr wird die Kampagne zu einem Licht-Sicht-Test erweitert.
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Der Licht-Test wird erweitert
15.08.2025 - Der Licht-Test, der alljährlich im Oktober kostenlos von Kfz-Werkstätten angeboten wird, wird erweitert. Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) und die Deutsche Verkehrswacht (DVW) machen aus der größten bundesweiten Verkehrssicherheitsaktion den Licht-Sicht-Test. Als Schirmherr tritt der Bundesverkehrsminister auf.
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Verkehrswacht regt Überarbeitung der „sieben Todsünden“ an
27.01.2025 - Im Vorfeld des am Mittwoch in Goslar beginnenden Verkehrsgerichtstags hat sich die Deutsche Verkehrswacht (DVW) für eine Überprüfung des Paragrafen 315c des Strafgesetzbuches ausgesprochen. Dort werden gerne auch als „sieben Todsünden“ bezeichnete spezielle Verkehrsvergehen aufgeführt, die als Straftatbestand eingestuft werden. Die Regelungen zur Gefährdung des Straßenverkehrs gelten bereits seit mehren Jahrzehnten. Ein entsprechender Arbeitskreis wird in Goslar diskutieren, ob die konkret genannten Vergehen noch immer relevant für einen Straftatbestand sind und ob die Liste eine sinnvolle Erweiterung braucht.
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Die GTÜ spendet über 75.000 Euro
14.01.2025 - Die Gesellschaft für Technische Überwachung hat auch im vergangenen Jahr wieder gemeinnützige Organisationen mit Spenden unterstützt. Sie beliefen sich auf über 75.000 Euro. Firmenjubiläen von GTÜ-Partnern nehmen dabei eine wichtige Rolle ein. So kam auf diesem Weg eine Sammelspende für das Deutsche Kinderhilfswerk in Höhe von rund 36.000 Euro zusammen.
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Der Licht-Test zeigt weiterhin ein düsteres Bild
26.11.2024 - Beim alljährlichen Licht-Test 2024 hat sich die Mängelquote zwar leicht gebessert, dennoch ist jeder vierte Pkw (25,3 Prozent) mit mangelhafter Beleuchtung unterwegs (Vorjahr: 27,4 %). Bei den Nutzfahrzeugen ist es weiterhin jedes dritte (33,1 %; Vorjahr: 33,6 %).
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Spielerisch zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr
30.08.2024 - Kinder sind im Straßenverkehr besonders gefährdet. Umso wichtiger ist eine frühzeitige Verkehrserziehung. Und die darf auch Spaß machen, denn dann lernen Heranwachsende schneller und dauerhafter. Besonders vielversprechend sind daher nach Ansicht der Gesellschaft für Technische Überwachung spielerische Ansätze, um Informationen zu vermitteln und das richtige Verhalten zu trainieren. Spielerisch zu lernen hat Tradition: Aus den 50er Jahren stammt die Idee von Friedrich Peltzer, Verkehrsmodelle im Maßstab 1:100 zur spielerischen Verkehrserziehung einzusetzen. Dazu gab es Lernmaterial wie zum Beispiel Straßenpläne. Sein Unternehmen Wiking ist bis heute für seine Modellautos bekannt.
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Licht-Test: Sicher durch die dunkle Jahreszeit
30.07.2024 - Jedes Jahr im Oktober bieten bundesweit Kfz-Werkstätten den kostenlosen Licht-Test an. Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) und die Deutsche Verkehrswacht (DVW) haben heute zusammen mit Bundesverkehrsminister Volker Wissing als Schirmherr die diesjährige hellblaue Plakette vorgestellt. Die bekommt jeder Autofahrer nach der kostenfreien Überprüfung und kann sie an seine Windschutzscheibe kleben. Damit signalisiert er der Polizei bei Verkehrskontrollen, dass die Beleuchtung an seinem Fahrzeug geprüft wurde.
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DVR bekräftigt Forderung nach Tempo 80
28.03.2024 - Laut einem neuen Bericht des European Transport Safety Council (ETSC) starben 2022 in den Ländern der Europäischen Union etwa 10.000 Menschen bei Verkehrsunfällen auf Landstraßen. Das entspricht ungefähr die Hälfte aller Verkehrstoten. Die Ursachen liegen unter anderem in ungünstiger Infrastruktur und dem breiten Mix an Verkehrsträgern, die mit teilweise hohen Differenzgeschwindigkeiten unterwegs sind. Die EU will bis 2030 die Zahl der Verkehrstoten halbieren. Um das zu erreichen, fordert der ETSC die Mitgliedsstaaten auf, die Bemühungen für mehr Landstraßensicherheit zu erhöhen. Dazu gehören vor allem ein Umbau der Straßen und eine Reduzierung der Geschwindigkeit. Die Deutsche Verkehrswacht hat vor diesem Hintergrund noch einmal ihre Forderung nach einem allgemeinen Tempolimit von 80 km/h auf Landstraßen bekräftigt. Das sei eine schnelle und wirksame Maßnahme, um die Zahl der Getöteten deutlich zu reduzieren.
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Jubiläums-Spendenaktion für Jugendverkehrsschulen
20.01.2024 - Anlässlich ihres hundertjährigen Bestehens sammelt die Deutsche Verkehrswacht (DVW) im ganzen Jahr 2024 Spenden, um Jugendverkehrsschulen in Deutschland mit neuen Trainingsfahrrädern auszustatten. Unter dem Motto „100 Jahre – 1000 Räder“ soll vor allem die praktische Radfahrausbildung in der Grundschule unterstützt und damit die Sicherheit von Kindern und Jugendlichen erhöht werden. Ziel ist es, eintausend Ausstattungspakete, bestehend aus Fahrrad und Helm, finanzieren zu können.
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E-Scooter bereiten nach wie vor Probleme
22.09.2023 - Die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) hat nach einem dreijährigen Forschungsprojekt ihren Bericht zu Elektrokleinstfahrzeugen veröffentlicht. Darin wurden unter anderem Unfallgeschehen und Unfallursachen mit Beteiligung von E-Scootern als größte Fahrzeuggruppe wissenschaftlich untersucht. Zusätzlich erfolgten Befragungen zu Nutzerverhalten und -erfahrungen. Ersichtlich wird unter anderem, dass individuelles Fehlverhalten auf den Elektrorollern, fehlende Regelkenntnis und Fahrfehler häufige Unfallursachen sind, betont die Deutsche Verkehrswacht (DVW). Auch unzureichender Schutz vor Verletzungen sowie Behinderungen durch falsch abgestellte Fahrzeuge werden als Probleme benannt.
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