Deutschlandnetz - Aktuelle Meldungen

Eon errichtet zwölf Schnellladepunkte in Papenburg
06.08.2025 - Eon hat im niedersächsischen Papenburg im Rahmen des Deutschlandnetzes des Bundesverkehsminsteriums sechs Schnellladesäulen mit jeweils zwei Ladepunkten in Betrieb genommen. Dort können zwölf Fahrzeuge mit mindestens 200 kW und bis zu 400 kW Ladeleistung Strom beziehen.
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Neuer Eon-Ladestandort zeigt Belegung und aktuellen kWh-Preis
07.05.2025 - Eon nimmt im Rahmen des Deutschlandnetzes vier weitere Schnellladesäulen mit jeweils zwei Ladepunkten in Betrieb. In Krumbach in Bayerisch-Schwaben können damit acht E-Fahrzeuge gleichzeitig mit bis zu 400 Kilowatt Leistung geladen werden. Als erster Standort ist er mit dem „T-Pole“, einem T-förmigen Designmodul ausgestattet, das nicht nur anzeigt, wo sich die Ladesäulen befinden, sondern durch verschiedenfarbige Beleuchtung auch, ob Ladeplätze frei sind. In den T-Pole integriert ist außerdem eine Anzeige für den aktuellen Kilowattstundenpreis beim Ad-hoc-Laden.
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Erste Deutschlandnetz-Standorte von Eon gehen in Betrieb
28.02.2025 - Eon nimmt in Bayern die ersten beiden Schnellladestandorte im Rahmen des Deutschlandnetzes in Betrieb. Die zwölf Anschlüsse mit einer Leistung von bis zu 400 Kilowatt stehen in Bad Königshofen (Unterfranken) und Rothenburg ob der Tauber (Mittelfranken) und liefern ausschließlich Ökostrom.
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Eon setzt ersten Spatenstich für das Deutschlandnetz
23.07.2024 - Eon beteiligt sich am Aufbau des so genannten Deutschlandnetzes für Elektroautos. Für den ersten Standort wurde jetzt der erste Spatenstich gesetzt. In Krumbach entstehen direkt an der B 16 vier Ladesäulen mit jeweils zwei Anschlüssen. Sie geben bis zu 400 kW ab. Die Ladestation wird durch ein T-förmiges Designmodul beleuchtet und soll so gut von den Zufahrtsstraßen aus sichtbar sein. Zudem wird der Kilowattstunden-Preis für das Ad-hoc-Laden ohne festen Ladetarif angezeigt sowie die Verfügbarkeit von freien Ladeplätzen am Standort.
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Uniti lehnt Verpflichtung für Tankstellen ab
23.05.2024 - Das Bundesverkehrsministerium hat einen Referentenentwurf zur Änderung des Gesetzes zum Aufbau einer gebäudeintegrierten Lade- und Leitungsinfrastruktur für die Elektromobilität (GEIG) vorgelegt. Demnach sollen Mineralölunternehmen mit mehr als 200 Tankstellen verplichtet werden, bis Ende 2027 je Standort mindestens eine Schnellladesäule mit mindestens 150 kW Leistung zu installieren. Uniti, der Bundesverband Energie Mittelstand, ist dagegen.
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Eon wird Teil des Deutschlandnetzes
27.09.2023 - Eon wird Teil des Deutschlandnetzes. Das Energieunternehmen erhielt heute in München vom Bundesverkehrsministerium den Zuschlag für den Bau und Betrieb von mehr als 1200 neuen Schnellladepunkten an rund 140 Standorten. Weitere knapp 7000 neue Ladepunkte anderer Unternehmen sollen dazu beitragen, ein flächendeckendes Schnellladenetz aufzubauen. So hat beispielsweise auch der norwegische Energieversorger Eviny einen Zuschlag für etwa 140 neue Ladestationen bis Ende 2025 erhalten, der Anbieter Mer baut an 83 Standorten Ladesäulen.
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1,8 Milliarden Euro für Deutschlands Schnellladenetz
16.12.2022 - Grünes Licht aus Brüssel gab es jetzt für die Bundesregierung in Berlin, das geplante „Deutschlandnetz“, ein Schnellladenetz für Elektrofahrzeuge im urbanen, suburbanen und ländlichen Raum in Deutschland, finanziell zu fördern. Die EU-Kommission genehmigte kurz vor Jahresschluss staatliche Zuschüsse für das Projekt in Höhe von 1,8 Milliarden Euro. Ziel ist die Einrichtung von 8500 Schnellladepunkten, an denen es möglich sein soll, Elektrofahrzeuge innerhalb von 15 bis 30 Minuten aufzuladen. Betroffen sind rund 900 Standorte in Deutschland, an denen es bislang keine solchen Stromzapfsäulen gibt oder wo vorhandene nicht ausreichen, um den Bedarf zu decken.
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13.10.2021 - Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes, forderte gestern funktionierenden Wettbewerb bei den Ladesäulen für eine flächendeckende Versorgung, angemessene Preise und Auswahlmöglichkeiten für Ladekundinnen und -kunden. „Um das sicherzustellen, müssen wir bereits in der jetzigen Phase des Aufbaus der Infrastruktur für einen offenen und diskriminierungsfreien Marktzugang sorgen.“ Mit der Vergabe geeigneter öffentlicher Flächen und finanzieller Fördermittel habe der Staat selbst den Schlüssel in der Hand, um den Wettbewerb bei Ladesäulen zu fördern.
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