Display - Aktuelle Meldungen

16.01.2020 - Nach ersten Ablegern wie Fiesta Active und Focus Active hat Ford seinen ersten eigenständigen Crossover entwickelt. Mit dem Puma wird außerdem eine alte Modellbezeichnung wieder zum Leben erweckt. Auch wenn der Neue aus Köln auf Grundlage des Fiesta entwickelt wurde, übertrifft er diesen in allen relevanten Abmessungen deutlich.
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16.01.2020 - Porsche baut die 718er-Baureihe um den GTS 4.0 aus, dessen Sechszylinder in Cayman und Boxster aus vier Litern Hubraum 400 PS (294 kW) schöpft. Der Motor aus 718 Spyder und 718 Cayman GT4 beschleunigt die beiden Modelle in 4,5 Sekunden von null auf 100 km/h und auf bis zu 293 km/h. Das serienmäßige Sportfahrwerk ist zwei Zentimeter tiefer gelegt und verfügt über Torque-Vectoring mit mechanischer Hinterachs-Quersperre. Auch das Sport-Chrono-Paket mit weiterentwickelter Porsche-Track-Precision-App ist Standard. Optional steht das PASM-Sportfahrwerk zur Wahl, das die Karosserie um weitere zehn Millimeter absenkt.
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10.01.2020 - Zur bevorstehenden Fußball-Europameisterschaft bringt Volkswagen einige Modelle als Sonderedition „United“ auf den Markt. Ab sofort sind Up, e-Up, Polo, T-Cross, Golf Variant, Golf Sportsvan, T-Roc, Tiguan Allspace, Touran und Sharan als United erhältlich.
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09.01.2020 - Opel hat heute auf dem Autosalon in Brüssel (–19.1.2020) die nächste Generation des Insignia vorgestellt, der ab Februar bestellt werden kann. Spitzenmodell ist der GSi mit jetzt 230 PS (169 kW) starkem 2,0-Liter-Turbobenziner, neuer Neun-Stufen-Automatik, elektro-hydraulischem Bremskraftverstärker, mechatronischen Flexride-Fahrwerk und (abschaltbarer) Allradantrieb.
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07.01.2020 - Mit dem „AI:ME“ zeigt Audi auf der heute begonnenen Consumer Electronics Show 2020 (–10.1.2020) in Las Vegas ein autonom fahrendes Konzeptauto. Es soll zum „dritten Lebensraum“ werden – neben der Wohnung und dem Arbeitsplatz. Per Blicksteuerung kann der Passagier mit dem Showcar kommunizieren und sich von ihm zum Beispiel sein Lieblingsessen bestellen lassen. Auch Wellness genießen ist während der Fahrt möglich: Eine VR-Brille lässt die Insassen virtuell über eine Berglandschaft fliegen. Die Technologie passt die virtuellen Inhalte in Echtzeit an die Fahrbewegungen des Autos an. Entspannt sollen die Fahrzeuginsassen so am Ziel ankommen, wohin bereits pünktlich das bestellte Essen geliefert wurde – koordiniert vom Ai:me auf Basis der persönlichen Vorlieben der Nutzer sowie der Navigationsdaten des Autos. Dieses Konzept können Journalisten auf der CES 2020 während einer automatisierten Fahrt testen.
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07.01.2020 - Als erster Hersteller auf dem deutschen Markt bietet Kia einen kompakten Kombi als Plug-in-Hybrid an: Der Ceed Sportswagon Plug-in-Hybrid kann im Elektrobetrieb bis zu 60 Kilometer weit und bis zu 120 Stundenkilometer schnell fahren. Er bietet im Innenraum genauso viel Platz wie normal und verfügt über ein Gepäckraumvolumen von 437 Litern, das sich je nach Bedarf auf bis zu 1506 Liter erweitern lässt.
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06.01.2020 - Mit dem Virtual Visor, einer digitalen Sonnenblende, bietet Bosch in Zukunft mehr Sichtfeld bei weniger blendenden Sonnenstrahlen. Die klassische Sonnenblende wird dafür durch ein transparentes LCD-Display und eine auf den Fahrer ausgerichtete Kamera ersetzt. Dank intelligenter Algorithmen wird auf dem Display immer nur der Teil verdunkelt, aus dem die Sonne den Fahrer sonst blenden würde. Der Virtual Visor wird auf der CES in Las Vegas (7. - 10. Januar) vorgestellt. (ampnet/deg)
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02.01.2020 - Kennen Sie noch den Legacy? Mit ihm mischte Subaru seit Ende der 80er-Jahre erfolgreich in der Mittelklasse mit, hierzulande vor allem mit der Kombiversion. Mittlerweile fühlt sich aber auch der der japanische Pkw-Allradpionier wie viele andere Hersteller auf dem SUV- und Crossover-Terrain wohler. Vor vier Jahren gab es mit dem Levorg dann plötzlich aber doch einen legitimen Nachfolger, der allerdings ausschließlich als Kombi auf den Markt kam. Die Modellbezeichnung soll sich aus den Worten Legacy, Revolution und Touring zusammensetzen.
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01.01.2020 - 1886: Wie die Pferdekutschen sind auch die ersten Automobile der Welt mit Kerzen-Laternen ausgestattet, die nur wenige Meter Sichtweite bieten. Fahren im Dunkeln ist deshalb ein echtes Abenteuer. Etwas mehr Licht ins Dunkel bringen Petroleum- und Karbidlampen sowie die Einführung der ersten (batterie-)elektrischen Scheinwerfer um 1910, die sich in den 1920er Jahren immer mehr durchsetzen. Vorteil: Elektrische Scheinwerfer müssen nicht mehr mühsam angezündet und gelöscht werden, sie lassen sich später sogar auf- und abblenden. Die Abblendung erfolgt anfänglich mittels eines mechanisch betätigten, verschiebbaren Ringes über der Birne.
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30.12.2019 - Mitsubishi überrascht doppelt. Es ist noch nicht lange her, da dümpelte der älteste japanische Serienhersteller bei uns im tiefen Tal der Tränen und kam nach glanzvollen Zeiten in den 1990er-Jahren kaum mehr über 20.000 in Deutschland verkaufte Autos hinaus. Dank der umfangreichen SUV-Palette ist der Absatz mittlerweile wieder auf mehr als 50.000 Fahrzeuge geklettert, und die Kurve zeigt weiter nach oben. Außerdem setzt die Marke mit den drei Diamanten im Logo wieder auf den Dieselmotor. Während andere Hersteller den Selbstzünder aus ihren Angeboten verdammen, kam das Kompakt-SUV Eclipse Cross in diesem Jahr mit einem solchen auf die Straßen.
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18.12.2019 - Wer kennt sie nicht, die Paketboten in ihren gelben, weißen oder blauen Lieferwagen, die gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit einen überaus harten Job erledigen müssen. Die armen Teufel arbeiten unter erheblichem Zeitdruck, und da ist kein Tempolimit streng genug, keine dritte Parkreihe zu gewagt, als dass nicht hin und wieder mal über die Stränge geschlagen werden müsste. Das Knurren und Murren kommt unterdessen nicht nur vom Personal, auch die Gefährte der eiligen Gesellen des Weihnachtsmanns geben keine Ruhe. Denn gerne läuft der Diesel weiter, wenn ausgeliefert wird. Es soll ja nicht zu kalt auf dem Kutschbock werden.
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17.12.2019 - Für die Scrambler 1200 und die Rocket 3 bietet Triumph ab sofort das Konnektivitätssystem „My Triumph“. Es umfasst das Connectivity-Modul und ein Software-Update für das TFT-Display. Das Modul kostet 219 Euro (inkl. MwSt. – Preis in Deutschland und Österreich) zuzüglich modellspezifischem Montagekit und den Installationskosten in der Werkstatt. Der Einbau dauert rund 60 Minuten und umfasst auch den Software-Upload.
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