Druck - Aktuelle Meldungen

15.09.2020 - Plug-in Hybride liegen im Trend. Nicht nur aus Umweltgründen oder wegen ihrer hohen elektrischen Reichweite im Vergleich zu herkömmlichen Hybriden. Weitere Kaufanreize ergeben sich aus der staatlichen Förderung: Durch die Möglichkeit externen Strom nachzutanken, erhält der Käufer eine Umweltprämie von 6750 Euro. Ein nicht zu unterschätzender finanzieller Anreiz, der die Teilzeit-Elektriker mit reichweitenverlängerndem Stecker äußerst attraktiv macht. Doch am meisten profitieren Dienstwagenfahrer, da sie über den Bonus hinaus ihr Fahrzeug nur mit 0,5 Prozent versteuern müssen – anstelle der sonst üblichen Ein-Prozent-Regelung.
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15.09.2020 - MAN-Chef Andreas Tostmann wirkt nicht wirklich glücklich in der Video-Konferenz der VW-Tochtergesellschaft. Dabei hätte er allen Grund zur Freude. Er verkündet umfangreiche Erneuerungen in allen Geschäftsbereichen des Unternehmens, verspricht mehr Sicherheit für die Trucker und andere Verkehrsteilnehmer, mehr Komfort und vor allem geringeren Verbrauch. Die Marke soll „digitalisiert“ und wirtschaftlicher werden. Auf der Strecke bleiben dabei allerdings rund 9500 Arbeitsplätze. Vor wenigen Tagen musste er diese unschöne Nachricht verkünden, kein Grund also für Euphorie.
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15.09.2020 - Hyundai hat gestern in Seoul den neuen Tucson vorgestellt, der noch im Laufe des Jahres auch auf den deutschen Markt kommt. Die vierte Modellgeneration fällt durch ein ausdrucksvolles Design auf, das„Sensuous Sportiness“ genannt wird. Das SUV wird es als 48-Volt-Mildhybrid, Vollhybrid und Plug-in-Hybrid geben. Auf physische Knöpfe und Schalter hat Hyundai verzichtet, alle Funktionen des Infotainmentsystems und der Klimaanlage werden über Touchsensoren bedient. Der Armaturenträger hat eine flache Oberfläche ohne Gehäuse. Das vollständig digital konfigurierbare duale Cockpit besteht aus einem 10,25 Zoll großen Touchscreen für Infotainment, das in die vertikal verlaufende Mittelkonsole intergriert ist, und einem ebenso großen Instrumentendisplay.
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15.09.2020 - Jaguar hat dem F-Pace zum Modelljahr 2021 ein umfangreiches Facelift spendiert, das den Luxuscharakter des SUVs stärker hervorheben soll. Äußerlich fallen die tiefer heruntergezogene Motorhaube und die sehr schmalen LED-Scheinwerfer, der neue Kühlergrill und die Modifaktionen am Heck auf. Das Interieur, das immer wieder Anlass zu Kritik gegeben hatte, wurde gleich komplett erneuert. Und auch unter der Haube tut sich einiges, allen voran der Plug-in-Hybridantrieb des F-Pace P400e mit einer Systemleistung von 404 PS (297 kW) und einer rein elektrischen Reichweite von bis zu 59 Kilometern.
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13.09.2020 - Skoda stach immer wieder zu Ostblock-Zeiten mit seinen Modellen aus dem Kreis der Konkurrenten jenseits des Eisernen Vorhangs hervor. Dazu gehörte auch der 110 R als schicke Coupéversion der Baureihe 100/110. Seine Messepremiere feierte der Zweitürer mit dem schönen Rücken vor 50 Jahren in Brünn – und war später zu sportlichen Höhen berufen.
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11.09.2020 - Audi erhöht die Performmnace des e-Tron und bringt zum Herbst die S-Version mit drei Elektromotoren, von denen zwei an der Hinterachse arbeiten. Zum vollelektrischen Allradantrieb kommt das elektrische Torque Vectoring mit aktiver und vollvariabler Momentenverteilung an der Hinterachse. In der Fahrstufe „S“ stellen e-Tron S und e-Tron Sportback für acht Sekunden im Boost 503 PS (370 kW) und 973 Newtonmeter Drehmoment bereit. In 4,5 Sekunden sind aus dem Stand 100 km/h erreicht, die Höchstgeschwindigkeit ist auf 210 km/h begrenzt.
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09.09.2020 - Zum Marktstart des vollelektrischen MX-30 haben die Japaner ihre My-Mazda-App erneuert. Sie soll dem Nutzzer einen Mehrwert durch Konnektivitätsfunktionen und Dienstleistungen bieten. So kann der Besitzer sein Fahrzeug per App entriegeln, sich den Standort des Fahrzeuges anzeigen lassen oder den Reifendruck prüfen. Bei Elektrofahrzeugen kann der Ladezustand überprüft oder die Fahrgastzelle vortemperiert werden. (ampnet/deg)
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09.09.2020 - Er sieht aus wie ein Spielmobil, doch Citroën meint es sehr ernst mit dem Ami: Ein keine 2,50 Meter langer Kunststoffwürfel auf vier Rädern, vollelektrisch angetrieben, mit Platz für zwei Personen und bis zu 45 km/h schnell ist nach Meinung der Franzosen die „zeitgemäße Antwort auf aktuelle Mobilitätserwartungen“. Bei einer Probefahrt in Berlin fanden wir großen Gefallen an dem französischen „Freund“ – wie auch viele freundliche Gesichter ringsum.
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08.09.2020 - Ferrari: Die Autos dieser im Rennsport gestählten Marke sind aggressiv, dominant, teilweise auch brutal. Subtilität und einen entspannten Charakter suchen die Käufer anderswo. Doch das war nicht immer so: In der Historie gibt es auch Ferrari-Modelle, deren hervorstechendes Merkmal ihre Eleganz ist. Dazu zählen einige Modelle der 50er- und 60er-Jahre, aber auch das legendäre Stufenheck-Coupé, das als 365 GT4 2+2 vorgestellt wurde, als 400 GT und 400i einen gewissen Markterfolg erzielte und schließlich noch zum 412 mutierte. Und jetzt gibt es wieder so einen Ferrari: den Roma.
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07.09.2020 - Skoda unterstützt die diesjährige Tour de France nicht nur mit rund 250 Begleitfahrzeugen, sondern hat auch zum zehnten Mal die Siegertrophäen gestaltet. Designer Peter Olah hat sich erneut von der traditionellen böhmischen Kristallglaskunst inspirieren lassen. Ein minimalistisches geometrisches Muster vermittelt den Eindruck, der Pokal wachse aus sich selbst heraus.“ Das Muster aus Rechtecken, die von unten nach oben größer werden, ergibt einen 60 Zentimeter hohen und vier Kilogramm schweren Pokal aus grünem und klarem Glas. Die Inspiration lieferte einerseits der tschechische Kubismus, andererseits haben die Künstler darin ihr persönliches Verständnis von digitalem Design zum Ausdruck gebracht. Dabei beschreibt ein Netz aus vielen verschiedenen Punkten die Form des jeweiligen Objekts.
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07.09.2020 - Rein batteriebetriebene Fahrzeuge gibt es viele. Doch spätestens seit der Einführung des Porsche Taycan kommen auch ausgeprägte Fahrdynamiker auf ihre Kosten. Nur sind die beiden Topmodelle mit Turbo sowie Turbo S (denen natürlich ein Turbolader fehlt, sondern schlichtweg nur so heißen) wahrlich keine Schnäppchen. Exakt 149.158 Euro, beziehungsweise 181.638 Euro rufen die Zuffenhausener für die beiden Elektro-Sportler auf. Dagegen ist das Basismodell Taycan 4S mit 103.802 Euro richtig preiswert und im Vergleich zum 761 PS (560 kW) starken Taycan Turbo S um knapp 78.000 Euro günstiger. Lohnt sich das Knausern, sofern das Budget mitspielt?
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04.09.2020 - Bei Volkswagen dreht sich gerade alles um die E-Modelle der ID-Baureihe. Doch so ganz nebenbei haben die Wolfsburger im Wortsinne still und leise auch den neuen Golf elektrifiziert. Vom unscheinbaren Mild-Hybrid mit unterstützendem 48-Volt-Startergenerator bis zum Plug-in-Hybrid mit Sportabzeichen reicht der mehr oder weniger elektrisierende Spannungsbogen des Bestsellers.
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