E-Autos - Aktuelle Meldungen

World Car of the Year: Die Finalisten stehen fest
10.01.2025 - Wenn sich knapp 100 Motorjournalisten aus mehr als 30 Ländern mit ihrem Fachwissen zusammentun, hat das Bedeutung. Die Jury „World Car Of The Year“ wählt jedes Jahr nach ausgiebigen Testfahrten die Kandidaten in verschiedenen Kategorien, die Sieger werden jeweils kurz vor Ostern auf der Automesse in New York gekürt.
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Kein Elektroauto unter 16.900 Euro
16.12.2024 - Selbst in den vermeintlich günstigsten Fahrzeugsegmenten – den Kleinst- und Kleinwagen – ist das Angebot an Modellen für unter 15.000 Euro an einer Hand abzählbar, Der ADAC findet unter über 60 Autos lediglich noch drei, allesamt Verbrenner: den Dacia Sandero zu Preisen ab 11.800 Euro, den Mitsubishi Space Star (ab 13.590 Euro) und das Auslaufmodell Citroën C3 Origin (ab 14.990 Euro). Günstigstes Elektroauto ist der Dacia Spring für mindestens 16.900 Euro.
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Wenig Zustimmung für Verbrennerverbot
12.12.2024 - Wieder eine Studie, die zu dem Ergebnis kommt, die Menschen in Deutschland sind entgegen allen Erwartungen nicht alle Freunde eines Verbrennerverbots. Weniger als die Hälfte (40 Prozent) der Befragten der repräsentative Befragung Studie des renommierten Deloitte-Instituts unterstützt das Verbot der EU, ab 2035 nur noch Fahrzeuge zuzulassen, die vor Ort keine Emissionen produzieren. 36 Prozent der Befragten bewerten die Vorgabe aus Brüssel als schlecht oder sehr schlecht.
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E-Auto vs. Verbrenner: Der ADAC vergleicht die Gesamtkosten
03.12.2024 - Nach dem Wegfall der staatlichen Förderprämie für Elektrofahrzeuge haben viele Hersteller die Listenpreise gesenkt oder Rabatte eingeräumt. Dennoch fragen sich viele Neuwagenkäufer, ob sich ein Stromer rechnet. Der ADAC hat einen Vergleich zwischen Diesel-, Benzin- und E-Autos gemacht. Welches Auto die kostengünstigere Wahl ist, hängt vom Fahrzeugpreis und vom persönlichen Ladeprofil ab.
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Bidirektionales Laden kann mehrere hundert Euro im Jahr sparen
02.12.2024 - Das Pilotprojekt „Bi-clEVer“ von Eon zeigt, dass Fahrer von Elektroautos durch bidirektionales Laden bis zu 920 Euro im Jahr einsparen könnten. Diese Kostenersparnis ergibt sich aus der Kombination der Anwendungsfälle Vehicle-to-Home (Energie aus dem Fahrzeugakku wird im eigenen Haushalt verwendet) und Vehicle-to-Grid (Energie aus dem Fahrzeugakku wird ins Stromnetz gespeist). Die teilnehmenden Pilotkunden sowie ein digitaler Zwilling lieferten darüber hinaus weitere Erkenntnisse und zeigten die Vorlieben der Anwender.
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Nissan Silence S04: Schmalspur-Schleicher mit Macken
24.11.2024 - Die Stellantis-Gruppe hat es mit Citroen Ami, Opel Rocks-e und Fiat Topolino vorgemacht, nun steigt auch Nissan in den Markt der elektrisch betriebenen Leichtkraftfahrzeuge ein. Mit dem Silence S04 des spanischen Mikromobil-Herstellers Acciona, für den die Japaner den Vertrieb übernehmen. Der nur 2,28 Meter lange, 1,27 Meter schmale, aber 1,57 Meter hohe Elektro-Zweisitzer richtet sich vorzugsweise an junge Menschen, aber auch Senioren im urbanen Umfeld, die auf eine individuelle, ÖPNV-unabhängige und wetterfeste E-Mobilität setzen. Ganz sicher eine große Marktlücke – wären da nicht die heftigen Preise.
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TÜV-Report: Elektroautos haben einige typische Mängel
21.11.2024 - Elektroautos schneiden bei der Hauptuntersuchung (HU) im Vergleich zu anderen Fahrzeugen mal besser, mal durchschnittlich gut und mal schlechter ab als herkömmliche Fahrzeuge. Das geht aus dem TÜV-Report 2025 hervor, den der Dachverband vorgelegt hat und bei dem erstmals zehn Stromer in die Auswertung eingeflossen sind. Über alle Baureihen, Altersklassen und Antriebarten hinweg zeigt sich, dass in Deutschland jeder fünfte Pkw mit erheblichen technischen Mängeln unterwegs ist und nach der Reparatur erneut den Prüfern vorgeführt werden muss. Gesamtsieger des aktuellen TÜV-Reports 2025 ist der Honda Jazz. Nur 2,4 Prozent der zwei bis drei Jahre alten Fahrzeuge fahren beim TÜV mit erheblichen Mängeln vor. Das ist die niedrigste Mängelquote aller geprüften Fahrzeuge.
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Alternative Antriebe auf dem Rückzug
15.11.2024 - In den ersten zehn Monaten des Jahres sind in Deutschland 1.086.988 Pkw mit alternativen Antrieben neu zugelassen worden. Das sind nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamts 46,3 Prozent aller Anmeldungen. Im Vorjahreszeitraum waren es noch 47,7 Prozent gewesen. Während die Gesamtzulassungen aktuell lediglich 0,4 Prozent unter dem Vorjahresniveau liegen, sind es bei den alternativen Antriebsarten minus 3,4 Prozent.
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Der ZDK macht konkrete Vorschläge für Förderprämien
11.11.2024 - Nachdem Bundeskanzler Scholz in der vergangenen Woche ein 400-Millionen-Euro-Paket zur Stärkung der Automobilwirtschaft mit Schwerpunkt Elektromobilität angeregt hat, macht der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe konkrete Vorschläge. Dabei soll auch der Kauf gebrauchter E-Autos gefördert werden. Im Blick hat der Branchenverband gezielt junge Menschen und Familien.
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Geladen wird am liebsten zu Hause
30.10.2024 - Das Laden zu Hause bleibt die beliebteste Form, Strom ins Elektroauto zu bekommen. Eine Umfrage des Energieversorgers Eon ergab, dass 72 Prozent der E-Fahrzeugbesitzer am häufigsten an der eigenen Wallbox „tanken“. 2023 sind es 66 Prozent und 2022 noch 64 Prozent gewesen. Neu ist, dass sich zu den klassischen Stromtarifen künftig fortschrittliche Lademodi sowie Flexibilitätstarife dazugesellen.
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Jeder dritte E-Autofahrer wechselt zurück zum Verbrenner
15.10.2024 - Der Umstieg der Bundesbürger auf Elektroautos ist nach dem Wegfall der staatlichen Kaufprämie Ende 2023 extrem ins Stocken geraten. Nur 3,9 Prozent aller Fahrzeugwechsel von Juli bis September 2024 stiegen Privatpersonen, die bislang ein Auto mit Verbrennungsmotor hatten, auf einen Pkw mit reinem Elektroantrieb um. Das ist das Ergebnis des E-Barometers der HUK-Coburg-Versicherung, das heute veröffentlicht wurde.
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Nissan erhält Netz-Zertifizierung für V2G
11.10.2024 - Als erste Autohersteller erhält Nissan in Großbritannien eine Netz-Zertifizierung für für bidirektional ladende Fahrzeuge. Die so genannte „Vehicle-to-Grid“-Technologie (V2G) ermöglicht es, die in den Hochvoltbatterien der E-Autos gespeicherte Energie für die Stromversorgung des eigenen Hauses zu nutzen oder ins öffentliche Netz einzuspeisen. Entsprechende Fahrzeugmodelle will Nissan ab 2026 anbieten.
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