ENI - Aktuelle Meldungen

10.01.2020 - Nach der CES in Las Vegas und dem CMT-Messeauftakt in Stuttgart nimmt das Jahr rasch Fahrt auf. In der kommenden Woche werden gleich drei Neuheiten vorgestellt. Ford schickt mit dem Puma einen eigenständigen Crossover auf Fiesta-Basis auf den Markt. Das Design erinnert in den Grundzügen ein wenig an den geplanten Mustang-E. Die Preise beginnen bei 23.150 Euro.
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10.01.2020 - SUV hin, E-Auto her, in der Mittelklasse spielt die Musik trotzdem immerfort munter auf. Einen Schub haben die Wettbewerber vor allem dank der Veränderungen im Flottengeschäft erfahren. Dienstwagen werden gerne eine Klasse kleiner bestellt, 3er- statt 5er-BMW, C- statt E-Klasse von Mercedes und bei Jaguar eben XE statt XF. Jüngst hat die Briten-Marke die Sportlimousine aufgefrischt, technisch aufgewertet und optisch breiter gemacht. Ab 43.690 Euro gelingt der Einstieg in die englische Mittelklasse, dafür gibt es das Basismodell mit einem 2,0-Liter-Benziner, der 180 PS (132 kW) leistet. Schwungvoller lässt sich die mittlere Motorvariante bewegen, die es auf 250 PS (184 kW) bringt, dann werden 50.200 Euro fällig, unser Exemplar kam mit einigen feinen Extras auf 58.538 Euro.
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10.01.2020 - Volkswagen hat 2019 etwas weniger leichte Nutzfahrzeuge als im Vorjahr abgesetzt. Wie das Unternehmen heute mitteilte, wurden weltweit 491.600 Lieferwagen, Transporter und Pick-ups ausgeliefert. Das sind über 8000 Stück bzw. 1,6 Prozent weniger als 2018. Während Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) in den europäischen Märkten ein leichtes Wachstum verzeichnete, führten die Konjunkturverläufe in Nahost und Südamerika sowie Australien zu Verlusten, die nicht vollständig kompensiert werden konnten.
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10.01.2020 - Es scheint paradox, wenn sich große Mineralölkonzerne Gedanken darüber machen, ob und wie eine klimafreundliche Mobilität ohne Kraftstoffe funktionieren kann, deren Ursprung nicht aus fossilen Quellen stammt. Sägen sie etwa selbst ausgerechnet an dem Ast, auf dem sie seit fast eineinhalb Jahrhunderten bequem und ertragreich sitzen? Nein, im Gegenteil.
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09.01.2020 - Der Landkreis Bayreuth ist ab sofort mit dem ersten wasserstoffbetriebenen Dienstfahrzeug unterwegs: Landrat Hermann Hübner (CSU) übernahm einen Toyota Mirai für den fränkischen Verwaltungsbezirk. Das Brennstoffzellenauto soll insbesondere auf längeren Strecken zum Einsatz kommen. Acht Prozent aller Dienstfahrten des Landkreises führen über mehr als 150 Kilometer – das 154 PS (113 kW) starke Brennstoffzellenauto von Toyota hat eine Reichweite von rund 500 Kilometern. Für Energienachschub sorgt die erst vor wenigen Monaten in Bayreuth eröffnete Wasserstoff-Tankstelle. (ampnet/jri)
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09.01.2020 - Mit der 125er hat es F.B Mondial vor einiger Zeit vorgemacht: Man nehme ein tolles Design, einen guten Motor aus europäischer Produktion und lasse alles in China unter Einsatz von viel Metall und wenig Plastik montieren. Mit der HPS 125i gelang der wiederbelebten italienischen Marke ein Comeback. Nun setzen die Macher mit der HPS 300i nach. Die vom Erstling geweckten hohen Erwartungen erfüllen sich beim Motor leider nicht ganz.
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09.01.2020 - Der in den Libanon geflüchtete Ex-Chef von Nissan, Carlos Ghosn, hielt am gestrigen Mittwoch eine mehr als zweistündige Pressekonferenz ab. In dieser äußert er sich wenig zu den Umständen seiner Flucht, sondern erhebt schwere Vorwürfe gegen seinen früheren Arbeitgeber und die japanische Justiz. Er sei nicht vor der Justiz geflohen, sondern vor der Ungerechtigkeit und politischer Verfolgung. Seine Menschenrechte seien in der 100-tägigen Haft missachtet worden.
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08.01.2020 - Uwe Hochgeschurtz, Vorstandsvorsitzender der Renault Deutschland AG, schafft es nur mit Mühe, seinen Optimismus für die Autowelt im vor uns liegenden Jahrzehnt zu bremsen. „Der Trend zum eigenen Auto bleibt ungebrochen. Das Auto ist und bleibt ein zentraler Baustein für Mobilität und Mobilität ist die Grundlage für Wachstum und damit Wohlstand. Diese Mobilität wird immer mehr elektrisch sein. Ich freue mich auf das Jahrzehnt der Elektromobilität.“
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08.01.2020 - Autofahrer müssen für Diesel deutlich tiefer in die Tasche greifen als zum Jahreswechsel. Benzin hingegen wurde billiger. Laut aktueller Auswertung des ADAC kostet ein Liter Super E10 im Bundesmittel derzeit 1,407 Euro, das sind 1,5 Cent weniger als in der Vorwoche. Diesel verteuerte sich dagegen um 2,2 Cent auf durchschnittlich 1,336 Euro je Liter. Die Preisdifferenz zwischen beiden Sorten beträgt nur noch 7,1 Cent, das ist der niedrigste Wert seit elf Monaten. Dem steht bei der Steuerlast ein Unterschied von rund 22 Cent pro Liter gegenüber. Diese Entwicklung wird auch durch saisonale Faktoren wie die Heizölnachfrage beeinflusst.
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08.01.2020 - Nicht jeder freut sich im Winter über Schnee und Eis. Was für Wintersportler und Kinder ein Vergnügen ist, stellt für Kraftfahrer häufig eine Herausforderung dar. Das beginnt bei winterlichem Wetter schon damit, für die Fahrt mehr Zeit als gewöhnlich einzukalkulieren und witterungsbedingte Verzögerungen mit einzuplanen. So gerät man nicht oder nicht so schnell unter Zeitdruck, fährt entspannter und damit in der Regel risikoärmer: Wer Zeit hat, muss sich zum Beispiel auf keine gewagten Überholmanöver einlassen, die insbesondere auf glatten Straßen zur Gefahr für sich selbst und andere Verkehrsteilnehmer werden können.
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08.01.2020 - Wenn es darum geht, die Auswirkungen auf das Klima durch den Transport von Gütern aller Art regional ebenso wie rund um den Globus zu verringern, werden in den kommenden zehn bis 20 Jahren E-Fuels eine entscheidende Rolle spielen. Davon ist die Deutsche Post DHL überzeugt. In ihrer Studie „Nachhaltige Kraftstoffe für die Logistik", die sie jüngst anlässlich der „aireg“-Konferenz für nachhaltigen Flugtreibstoff in Berlin veröffentlichte, kommt sie zu dem Schluss: „Als großer Flottenbetreiber bringen wir unsere Erfahrungen in die öffentliche Diskussion ein und beteiligen uns auch an Initiativen für nachhaltige Kraftstoffe, um die Entwicklung alternativer Antriebsmöglichkeiten und Kraftstoffe voranzutreiben."
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07.01.2020 - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, legten 81 Prozent aller Berufspendlerinnen und -pendler im Jahr 2016 auf ihrem Weg zur Arbeit weniger als 25 Kilometer zurück. Pendlerinnen und -pendler mit einem Pkw oder Kraftrad (motorisierter Individualverkehr) benötigten weniger Zeit für ihren Arbeitsweg als diejenigen, die den ÖPNV nutzten. So legten Pendlerinnen und Pendler im motorisierten Individualverkehr Strecken von unter 25 Kilometern zu 89 Prozent in weniger als 30 Minuten zurück, im ÖPNV gelang dies nur zu 56 Prozent. (ampnet/deg)
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