EPU - Aktuelle Meldungen

Alfa Romeo Junior ab sofort bestellbar
18.04.2024 - Der Alfa Romeo Junior ist ab sofort bestellbar – vorerst allerdings nur in der zeitlich limitieren, umfangreich ausgestatteten Einführungsedition „Speciale“. Mit Mildhybrid-Benziner startet das Kompakt-SUV in dieser Version ab 31.500 Euro. Für den vollelektrisch angetriebenen Elettrica Speciale verlangt Alfa exakt 10.000 Euro mehr. Voraussichtlich im Juni gehen die regulären Varianten in den Verkauf. Der Startpreis soll dann bei 29.500 Euro liegen, für die Elektro-Version bei 39.500 Euro.
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Der rollende Schnelllader von Jaguar Land Rover
17.04.2024 - Jaguar Land Rover (JLR) hat ein mobiles Batteriepeichersystem (Battery Energy Storage System, kurz BESS) entwickelt, das aus gebrauchten Plug-in-Hybrid-Akkus besteht. Der rollende Schnelllader nutzt dazu sieben Batterien, die bis zu 270 kWh speichern können – genug, um laut JLR einen durchschnittlichen britischen Haushalt fast einen Monat lang mit Strom zu versorgen. Oder bis zu neun Range Rover PHEV-Fahrzeuge gleichzeitig vollständig aufzuladen.
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Bei La Strada alles im grünen Bereich
13.04.2024 - Im April 2024 hat die Reisemobilmanufaktur La Strada im hessischen Echzell ihren gesamten Stromverbrauch auf Ökostrom umgestellt. Selbst erzeugter Solarstrom einschließlich eines Batteriespeichers wird ergänzt durch einen neuen Ökostrom-Vertrag, der eventuelle Engpässe abfedern soll. So verwendet das Unternehmen seit 1. April 2024 auf dem gesamten Werksgelände in Echzell nur noch grünen Strom.
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Elektroautos: US-Händler spricht Klartext
05.04.2024 - Er ist nicht irgendein amerikanischer Autohändler: Der US-Amerikaner Rick Hendrick (74) ist Herr über 100 Händler, er beschäftigt mehr als 10.000 Mitarbeiter und er besitzt nebenbei das höchst erfolgreiche NASCAR-Team Hendrick Motorsport. Die Figur des Randy Quaid im Hollywood-Streifen „Tage des Donners“ ist ihm nachempfunden. Jetzt klinkt er sich in die Diskussion über die Elektromobiität ein – und spricht im US-Magazin „Robb Report“ Klartext
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Dacia Spring startet bei 16.900 Euro
05.04.2024 - Bei Dacia ist ab 16. April der neue Spring bestellbar. Deutschlands günstigstes Elektroauto erhält ein neues Karosseriedesign sowie ein neues Interieur. Es gibt drei Ausstattungsstufen, wobei die unterste dem 33-kW-Basismotor (45 PS) und die oberste dem stärkeren Antrieb mit 48 kW (65 PS) vorbehalten ist. Als Normverbrauch werden 14,6 Kilowattstunden je 100 Kilometer angegeben. Die Einstiegsversion kostet 16.900 Euro, das Topmodell 19.900 Euro.
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Toyota wertet den bZ4X auf und senkt den Preis
03.04.2024 - Toyota wertet den bZ4X auf und senkt gleichzeitig den Preis um zehn Prozent. Die Einstiegsversion „Comfort“ ist ab 42.900 Euro erhältlich. Die Normreichweite des Elektroautos beträgt bis zu 513 Kilometer.
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Rote Fahne kommt nach Deutschland
03.04.2024 - Hongqi, 1958 gegründet, war einst der Lieferant der chinesischen Staatsführung. Heute versteht sich die älteste chinesische Automobilmarke „Rote Fahne“ als einzige Luxusmarke der Volksrepublik und wagt sich nun auch auf den deutschen Markt. Der E-HS9 ist in jeder Beziehung eine beeindruckende Erscheinung und soll mit einer luxuriösen Ausstattung überzeugen. Hongqi versteht sich als Top-Premium-Marke, was sich auch bei den Preisen bemerkbar macht. Dem massiven und elektrischen sowie über fünf Meter langem SUV werden in den kommenden Monaten noch drei weitere Modelle folgen. (aum)
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Über 7000 Besucher läuten den Autofrühling ein
02.04.2024 - Rund 7500 Besucher zählte der „Arena Autofrühling“ in der Motorsport-Arena Oschersleben. Der traditionelle Saisonauftakt bot wieder ein buntes Programm für Familien und Motorsportfans. Auf der Rennstrecke selbst fanden die Oldtimer Trackdays statt. Weiter geht es vom 12. bis 14. April mit dem „VFV Klassik GP Oschersleben“ und 360 Teilnehmern aus dem historischen Gespann- und Motorrad-Bereich. Die Tageskarte kostet fünf Euro. 14 Tage später steht dann am letzten April-Wochenende mit dem DTM-Auftakt einer der Höhepunkte des Jahres an Deutschlands nördlichster Rennstrecke auf dem Programm. (aum)
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Chinesische Hersteller wollen Autos in Europa bauen
01.04.2024 - Die Chinesen sind schnell, viel schneller als die japanischen und koreanischen Hersteller, die sich nach ihrem Marktstart in Europa einige Jahre Zeit ließen, bis sie die ersten europäischen Produktionsstätten aufbauten. Die meisten Hersteller aus dem Reich der Mitte überlegen inzwischen, eigene Fabriken in Europa aufzubauen, um so auch drohenden Abwehrmaßnahmen der Europäischen Union zu entgehen. Am weitesten fortgeschritten sind die Pläne bei BYD (Build Your Dreams). Das Unternehmen wird eine Fabrik im ungarischen Szeged aufbauen, nachdem Regierungschef Victor Orban persönlich bei einem Besuch in der Volksrepublik für den Standort geworben hatte. (aum)
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Ab sofort bestellbar: Peugeot E-Rifter
21.03.2024 - Bei Peugeot kann ab sofort der überarbeitete E-Rifter bestellt werden. Neben der üblichen Frontüberarbeitung bekommt der weiterhin in zwei Längen lieferbare Hochdachkombi unter anderem ein farbiges digitales Kombiinstrument und einen zentralen HD-Touchscreen in jeweils zehn Zoll. Das Multifunktions-Lederlenkrad ist beheizbar. Das Angebot an Fahrhilfen wurde um einen Tempomaten mit Stop-und-Go-Funktion und Spurpositionierungsassistent erweitert. Neu ist auch die serienmäßige Wärmepumpe. Sie erhöht die Normreichweite auf bis zu 340 Kilometer. (aum)
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Citroën e-Berlingo bietet mehr fürs Geld
19.03.2024 - Bei Citroën kann ab sofort der umfassend modellgepflegte e-Berlingo bestellt werden. Die WLTP-Normreichweite erhöht sich dank einer neuen Batterie um über 20 Prozent auf bis zu 345 Kilometer. Das Modell bekommt an der Front das neue Marken-Logo und andere Scheinwerfer, ein aktuelleres Infotainmentsystem mit Zehn-Zoll-Bildschirm und kabelloser Smartphone-Spiegelung sowie Komfortsitze. Zur Serienausstattung gehören nun eine Wärmepunpe und ein Elf-kW-Lader.
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Deutsch-deutsche Automobilgeschichte
17.03.2024 - Das Golf-Geschäft von 1978 ist legendär, doch die Verbindung zwischen Volkswagen und der DDR war weit mehr als das. Vor allem in den 1980er-Jahren spielte sich allerlei zwischen Wolfsburg und der Fahrzeugindustrie in der Nachbarrepublik ab. VW-Historiker Eberhard Kittler widmet sich in seinem Buch „Traumauto Volkswagen“ diesem in der breiten Öffentlichkeit kaum bekannten – und äußerst spannenden – Kapitel deutscher Automobilgeschichte. Auf der geminsamen Suche nach einem Trabant-Nachfolger entstand beispielsweise 1989 die VW-Studie X03. Als ehmaliger Museumsleiter kann Kiuttler aus den Archiven des Konzerns schöpfen und vielfach aus Vorstandsprotokollen über angestrebte und realisierte Kooperationen und Kompensationsgeschäfte zitieren.
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