EU-Kommission - Aktuelle Meldungen

03.09.2020 - Der Bundesverkehrsminister fordert ein gut ausgebautes und grenzüberschreitendes Ladenetz in Europa. Zudem solle in Europa ein einheitliches Bezahlsystem für das Laden von Strom und Wasserstoff eingeführt werden, das transparente Preise bieten und leicht zugänglich sein soll. Die Forderungen gibt Andreas Scheuer heute in der virtuellen Konferenz zur Lade- und Wasserstoffinsfrastruktur, "Turning the page: the next chapter for electric road transport", zu Protokoll.
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06.04.2020 - Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein, weiß eine alte Volksweisheit. In den Tagen des Corona-Virus erhält sie jetzt vielfach erneut Aktualität. Die Beteiligten in diesem Fall: Als Gruppe am Spaten eine kleine Handvoll Lobbyisten für Elektromobilität. Als Zielgruppe die EU-Kommission, zusammen mit dem ehemaligen Kommissar für Haushalt und Personal, Günther Oettinger sowie die europäische Automobilindustrie. Als Leidtragende und Opfer könnten die Grubengräber übrig bleiben. Wenn nämlich die Autoindustrie scheitert, gibt es auch keine E-Mobile aus Deutschland mehr.
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07.03.2020 - Krise? Welche Krise? Kaum ein Wölkchen trübt den strahlend blauen Himmel der Caravaning-Branche, hat sie doch das vergangene Jahr mit sattem Plus und der absoluten Rekordzahl von rund 54.000 allein in Deutschland verkauften Reisemobilen beendet. Und auch für 2020 hat der Branchenverband CIVD (Caravaning Industrie Verband Deutschland) wieder Zuwachs vorhergesagt, wenigstens zehn Prozent soll der Absatz zulegen. Das klingt nach einem gesunden Geschäftsverlauf, wären da nicht einige Unwägbarkeiten.
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04.03.2020 - Die deutsche Automobilindustrie warnt vor einem „Europa der zwei Geschwindigkeiten“ bei der Elektromobilität. Sie dürfe nicht auf bestimmte urbane Regionen in wenigen, wirtschaftlich starken EU-Mitgliedstaaten beschränkt bleiben, mahnt der Verband der Automobilindustrie (VDA) heute in Berlin. Die Unternehmen könnten die die EU-Flottenziele 2030 für die Kohlendioxid-Emissionen (CO2) sonst nicht erreichen. In diesem Zusammenhang kritisierte die VDA-Präsidentin Hildegard Müller die Vorstellungen der Bundesregierung zum Aufbau einer gebäudeintegrierten Lade- und Leitungsinfrastruktur.
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04.03.2020 - Auch E-Autos kommen nicht ohne eine gültige Kfz-Haftpflichtversicherung im Straßenverkehr aus. Denn diese kommt für Schäden auf, die der Versicherte durch Gebrauch des Fahrzeugs anderen Personen, Fahrzeugen oder Gegenständen zufügt. Doch worauf müssen E-Automobilisten bei einer Versicherung für Elektroautos achten?
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12.02.2020 - Der Begriff „Mobilitätswende“ ist derzeit in aller Munde, wenn es darum geht, die globalen Klimaziele zu erreichen. Damit sind Veränderungen gemeint, welche die Mobilität der Zukunft klima- und umweltverträglicher machen sollen. Gleichzeitig gehört zu den Zielen dieses Wandels, Mobilität intelligenter, komfortabler und sicherer zu machen als heute, da Staus, Abgase und Verkehrslärm den Verkehr kennzeichnen. Die Mobilitätswende wird daher erhebliche Umwälzungen nicht nur auf der Straße, sondern auch gesellschaftlicher Art mit sich bringen, erwarten Experten. Doch auch die Fahrzeuge selbst sind schon jetzt einem tiefgreifenden Wandel unterworfen: Deren fortschreitende Digitalisierung und Vernetzung verändert ebenfalls das Autofahren.
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14.01.2020 - Die Europäische Union wird ihre langfristigen Ziele bei der Energiewende nicht mit der Entwicklung neuer Technologien allein erreichen können. Sie wird auch auf bereits vorhandene alternative Kraftstoffe zurückgreifen müssen, wenn sie Emissionen schnell reduzieren will. Das ist die gemeinsame Meinung der Vereinigung europäischer Automobilhersteller (ACEA) sowie von Liquid Gas Europe, „ePURE“ (europäische Vereinigung der Äthanolhersteller), EBB (European Biodiesel Board) and der unabhängigen europäischen Kraftstoff-Lieferanten (UPEI). Der „Green Deal“ der EU-Kommission dürfe die kostengünstigen erneuerbaren Kraftstoffe nicht verdammen.
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17.12.2019 - Die Sprecher des Branchenverbandes Caravaning Industrie Verband Deutschland (CIVD), der die Hersteller und Zulieferer von Reisemobilen und Wohnwagen vertritt, finden kaum mehr ausreichende Superlative. Zum zehnten Mal in Folge legen die Freizeitfahrzeuge, also Caravans und Reisemobile, zu. Fast 54.000 Reisemobile werden in Deutschland bis zum Jahresende vermutlich zugelassen, die Caravans erreichen beinahe 27.000 Einheiten. Das entspricht einem Zuwachs in den vergangenen 12 Monaten um 15,1 und 10,6 Prozent. Nie ging es der Branche besser.
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08.11.2019 - Mit ihrer ersten Wahl einer Verkehrskommissarin hatte Ursula von der Leyen, die designierte EU-Kommissionspräsidentin, kein Glück. Die zunächst von ihr vorgeschlagene Sozialdemokratin Rovana Plumb aus Rumänien fiel bei der Prüfung durch das Europaparlament wegen finanzieller Interessenskonflikte durch. Danach hatte die rumänische Regierung die EU-Abgeordneten Adiana Valean oder Siegfried Muresan als Kommissar vorgeschlagen.
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06.11.2019 - BMW hat im dritten Quartal Absatz, Umsatz und Ergebnis gesteigert und liegt damit auf Kurs, ihre Ziele für 2019 zu erreichen. BMW konnte im dritten Quartal 2019 bei den Auslieferungen der drei Marken BMW, Mini und Rolls-Royce mit 613 361 Einheiten einen neuen Bestwert für diesen Zeitraum erzielen (+3,6 Prozent). Unverändert hatte dabei das Joint Venture BMW Brilliance Automotive in China großen Anteil an der positiven Entwicklung. Der Konzernumsatz stieg auf 26 667 Millionen Euro (+7,9 Prozent). Das Ergebnis vor Finanzergebnis (EBIT) stieg um rund ein Drittel auf 2289 Millionen Euro (+32,9 Prozent).
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11.10.2019 - Der Countdown läuft. Zum Monatsende will Premier Boris Johnson die Briten aus der Europäischen Staatengemeinschaft (EU) führen. Koste es, was es wolle. Das Damoklesschwert des No-deal-Brexit schwebt über der Wirtschaft in Großbritannien, in Deutschland und in den anderen Staaten der EU. Während sich viele inzwischen lieber ein Ende mit Schrecken als einen Schrecken ohne Ende wünschen, mahnt die europäische Automobilbranche: „Die Auswirkungen eines No-Deal-Szenario werden gravierend sein.“ Von Kosten in Milliardenhöhe und Arbeitsplatzverlusten ist die Rede.
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12.09.2019 - Ob die neue EU- Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ein glückliches Händchen bei ihrem Vorschlag hatte, als Nachfolgerin der bisherigen Verkehrskommissarin Violeta Bulc die rumänische Politikerin Rovana Plumb zu benennen, muss sich erst noch zeigen. Immerhin laufen gegen sie in ihrer Heimat seit zwei Jahren Untersuchungen der Staatsanwaltschaft in Bukarest wegen Korruption und Amtsmissbrauch.
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