06.02.2025 - Mit Botschaften wie „Volle Batterien gegen leere Versprechen“ startet Citroën in der nächsten Woche eine Werbekampagne für Elektroautos. Sie steht unter der Überschrift „Vote Ëlectric“ (sinngemäß: Stimme elektrisch ab) und positioniert sich damit ganz bewusst im derzeitigen Wahlkampfumfeld. Die Plakatmotive sind in deutschen Städten sowie auf den Social-Media-Kanälen der Marke zu sehen und sollen auch zeigen, dass Elektromobilität nicht teuer sein muss.
04.02.2025 - Der Heritage Hub der italienischen Stellantis-Marken hat im vergangenen Jahr so viele Besucher wie noch nie gezählt. Über 12.000 Menschen schauten sich die Sammlung in Turin an. Das sind rund zehn Prozent mehr Gäste als im Vorjahr. Auch die Zahl der Veranstaltungen bewegte sich mit 27 Kulturterminen, Unternehmenstreffen, Workshops und Konferenzen auf Rekordniveau.
04.02.2025 - Eon wird bis zum zweiten Quartal des Jahres 2027 für die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) 7000 neue Ladepunkte für Elektrofahrzeuge an bundeseigenen Liegenschaften aufbauen. Dazu zählen etwa Bundesministerien, Forschungseinrichtungen des Bundes, die Bundesnetzagentur und die BImA selbst. Davon sollen Mitarbeiter und Behördenbesucher gleichermaßen profitieren. Zudem wird so die Elektrifizierung der Flotte auf Ebene der Bundesverwaltung vorangetrieben. An den Standorten kommen je nach Voraussetzungen unterschiedliche Lösung zum Einsatz. Schnellladesäule, Normallader oder Wallbox werden abhängig von den örtlichen Gegebenheiten sowie den Fahrprofilen der und der Standdauer der E-Fahrzeuge installiert.
04.02.2025 - Die Verkehrspolitik in Europa bewegt sich: In immer mehr Ländern können sich Autofahrer auf Lockerungen beim Tempolimit freuen. Zum Beispiel in den Niederlanden: Dort sollen im Sommer auf einigen Autobahnabschnitten 130 km/h statt 100 km/h erlaubt sein. Vor fünf Jahren hatte ein Gericht verfügt, die Geschwindigkeiten tagsüber auf 100 km/h abzusenken. Grund sei der Stickstoffausstoß, so wurde damals argumentiert. Schon bald sollen weitere Autobahnabschnitte nachziehen, sagt Verkehrsminister Barry Madlener (PVV).
02.02.2025 - Der VW Passat, einst das Rückgrat deutscher Firmenflotten, geht in seine (wahrscheinlich) letzte Runde – zumindest als Verbrenner. Nach acht Generationen verabschiedet sich der Dienstwagen-Dino von der Limousinen-Variante und deutschen Produktion. Gebaut wird er nun in der Slowakei zusammen mit dem Skoda Superb. Optisch setzt der Kombi-Klassiker mit einem schicken Rücklichtband und besserer Aerodynamik moderne Akzente. 14,4 Zentimeter länger, mit mehr Radstand und üppigem Platzangebot, bietet er dazu großen Komfort für automobilen Alltag und Langstrecke.
30.01.2025 - Kia hat sein Angebot an voll förderfähigen elektrisch betriebenen Dienstwagen erweitert: Durch eine neue Einstiegsversion des EV 9 und die Preisreduzierung des überarbeiteten EV 6 GT sind nun alle Elektro-Kia, darunter auch der neue EV 3, zu Preisen von unter 70.000 Euro erhältlich (je nach Ausführung bzw. Sonderausstattung). Bis zu dieser Preisgrenze müssen vollelektrische Dienstwagen monatlich nur mit 0,25 Prozent des Listenpreises als geldwertem Vorteil versteuert werden (ab 70.000 Euro; 0,5 Prozent).
30.01.2025 - „Mobilität muss bezahlbar bleiben und darf nicht zur sozialen Frage werden!“ Diesen Appell richtet Arne Joswig, Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Zum heutigen EU-Autogipfel in Brüssel hat der ZDK gemeinsam mit den europäischen Schwesterverbänden Mobilians (Frankreich), Bovag (Niederlande) und Traxio (Belgien) in einem gemeinsamen Brief, auch das Know-how des europäischen Kfz-Gewerbes bei ihrem strategischen Dialog über die Zukunft der Automobilindustrie zur berücksichtigen. „4,5 Millionen Beschäftigte im Autohandel und in den Werkstätten sorgen dafür, dass Europa verkehrssicher und mobil bleibt. Ohne die Autohäuser und Kfz-Betriebe lässt sich die Transformation hin zur klimaneutralen individuellen Mobilität nicht realisieren“, so Joswig.
30.01.2025 - Mit dem vollelektrischen Konzeptfahrzeug Filante Record 2025 will Renault noch in der ersten Jahreshälfte einen Effizienzrekord aufstellen. Der stromlinienförmige Einsitzer ist üppige 5,12 Meter lang, aber nur 1,19 Meter hoch und wiegt lediglich 1000 Kilogramm, wobei allein 600 Kilo den Akku entfallen. Die Antriebsenergie liefert eine 87-kWh-Batterie. Das ist die gleiche Kapazität wie beim Renault Scenic E-Tech Electric. Reibungsmindernde 19-Zoll-Reifen von Michelin sowie elektronisch gesteuerte Lenkung (Steer-by-Wire) und Bremsen (Brake-by-Wire) tragen ebenfalls zur Effizienz bei.
30.01.2025 - Die Jüngeren wenden sich vom Auto ab. Seit Jahren taucht diese These immer wieder auf. Wie falsch das ist, zeigt der jüngste DAT-Report, der jetzt in Berlin vorgestellt wurde. Danach erfreut sich das Auto auch bei den unter 29-Jährigen großer Beliebtheit. 91 Prozent dieser Gruppe gaben in einer repräsentativen Umfrage an, ihnen mache das Autofahren Spaß. Mehr als bei den älteren, die diese Frage nur zu 86 Prozent bejahten. Allerdings haben auch gerade junge Menschen Angst, sich ein Auto bald nicht mehr leisten zu können: Mehr als jeder Zweite (54 Prozent) teilt diese Sorge.
28.01.2025 - Porsche hat sich erneut einen Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde gesichert – mit dem längsten kontinuierlichen Drift eines Elektrofahrzeugs auf Eis. Am Steuer eines Taycan GTS gelang es Instrukteur Jens Richter in Lappland, insgesamt 132 Runden im kontrollierten Übersteuern zu drehen. In den 46 Minuten legte er dabei 17,5 Kilometer zurück. Dabei waren die Bedingungen zunächst nicht optimal.
28.01.2025 - Kia steigt mit dem Label „Kia Drive“ über sein Händlernetz ins Mietwagengeschäft ein. Die Buchung erfolgt wahlweise komplett online über die zentrale Kia-Drive-Website oder vor Ort im Autohaus. Die Mindestleihdauer beträgt einen Tag, der maximale Zeitraum zunächst 30 Tage. Zum Marktstart in Deutschland beteiligen sich zunächst neun Vertragspartner an dem Service. Während üblicherweise ein bestimmter Fahrzeugtyp gewählt wird, bucht der Kunde bei Kia ein ganz konkretes Modell. Zum Angebot zählen auch elektrische Autos.
27.01.2025 - Im Vorfeld des am Mittwoch in Goslar beginnenden Verkehrsgerichtstags hat sich die Deutsche Verkehrswacht (DVW) für eine Überprüfung des Paragrafen 315c des Strafgesetzbuches ausgesprochen. Dort werden gerne auch als „sieben Todsünden“ bezeichnete spezielle Verkehrsvergehen aufgeführt, die als Straftatbestand eingestuft werden. Die Regelungen zur Gefährdung des Straßenverkehrs gelten bereits seit mehren Jahrzehnten. Ein entsprechender Arbeitskreis wird in Goslar diskutieren, ob die konkret genannten Vergehen noch immer relevant für einen Straftatbestand sind und ob die Liste eine sinnvolle Erweiterung braucht.