11.12.2024 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) strebt an, sich nach der Bundestagswahl im Februar künftig stärker Gehör in politischen Entscheidungsprozessen zu verschaffen und sich noch mehr für die Belange der über 470.000 Beschäftigten und 40.000 Betriebe und Autohäuser einzubringen. Angesichts des festgefahrenen Hochlaufs der Elektromobilität und der augenblicklichen Krise bei den Herstellern und Zuliefern sei klar, dass die Politik dringender denn je Maßnahmen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für den Automobilstandort Deutschland ergreifen müsse. Vor diesem Hintergrund hat der Kfz-Branchenverband zehn Forderungen für die anstehende Bundestagswahl formuliert.
10.12.2024 - Hyundai wird seinen kleinen Elektrowagen Inster zu Preisen ab 23.900 Euro anbieten. Das Fahrzeug aus dem A-Segment bietet eine Normreichweite von bis zu 370 Kilometern und zeichnet sich durch eine hohe Flexibilität im Innenraum aus. Je nach Ausstattung lassen sich Fahrer- und Beifahrersitz vollständig umklappen. Die im Verhältnis 50:50 geteilte Rücksitzbank kann um bis zu 16 Zentimeter in der Länge verschoben werden. So bietet der rund 3,80 Meter lange Viersitzer bei voller Bestuhlung ein Ladevolumen von bis zu 351 Litern, das sich auf bis zu 1059 Liter erweitern lässt.
09.12.2024 - Das Leasing-Joint-Venture Leasys von Stellantis und Crédit Agricole Personal Finance & Mobility erweitert sein Flottenmanagement auf das Nutzfahrzeugangebot. Der von der Stellantis-Mobilitätssparte Free2move entwickelte Service Connect Fleet überträgt Fahrzeugdaten in Echtzeit direkt an ein digitales Dashboard.
09.12.2024 - Die gestern zu Ende gegangene Essen Motor Show hat in diesem Jahr über 200.000 Besucher gehabt. Rund 500 Aussteller sorgten für ein abwechslungsreiches Erlebnis rund um Sportwagen, Rennsport, Tuning und Oldtimer. Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Messe Essen, sprach vor dem Hintergrund der derzeit politisch und wirtschaftlich herausfordernden Zeiten von einer mehr als zufriedenstellenden Resonanz.
09.12.2024 - Mit dem Elektro-SUV Enyaq hat Skoda bewiesen, dass es die Wünsche europäischer Kunden versteht. Nun schicken die Tschechen seinen kleinen Bruder Elroq ins Rennen. Der schick gestylte Kompakt-Stromer könnte das Zeug haben, den Erfolgsrun des großen Bruders zu toppen – und Tesla erneut vom Thron der Zulassungsstatistiken zu stoßen. „Wir erwarten, ihn noch besser zu verkaufen als den Enyaq“, so Skoda-Chef Klaus Zellmer. Kein Wunder: Der kompakte SUV-Stromer überzeugt mit durchdachtem Design, Raumangebot und einem Einstiegspreis von 33.900 Euro – kaum teurer als sein Verbrenner-Pendant Karoq.
06.12.2024 - Mit den nahenden Festtagen wird es etwas ruhiger. Skoda lädt zum traditionellen Jahresabschlussgespräch ein und blickt schon ins neue Jahr: Mit dem Enyaq haben die Tschechen in den vergangenen Monaten Teslas Model Y vom Zulassungsthron gestoßen. Jetzt wird mit dem Elroq das Kompaktsegment ins Visier genommen. Der ebenso gefällig gestylte wie wohl proportionierte SUV-Stromer könnte den Erfolg des großen Bruders sogar noch toppen, meint unser Autor Frank Wald. Bleibt die Frage: Warum hat Skoda sich dafür soviel Zeit gelassen?
06.12.2024 - Ein familientaugliches, elektrisch angetriebenes SUV für unter 29.000 Euro? So etwas gibt es bisher nicht einmal aus China – jetzt aber von Opel: Frontera heißt das jüngste Modell der Rüsselsheimer. Und weil man Elektroautos lieber leasen als kaufen sollte, hat Opel auch hier für eine attraktive Rate gesorgt: 279 Euro ohne Anzahlung werden für den Frontera Electric monatlich fällig. In der Hybrid-Variante ist er sogar noch einmal etwas günstiger: 23.900 Euro oder monatlich 259 Euro kostet der Benziner mit 48-Volt-Elektromotor.
06.12.2024 - Mario Köhler übernimmt zum 1. Januar 2025 als neuer Präsident den Vorsitz der Geschäftsführung von Toyota Deutschland. Er folgt auf André Schmidt, der nach vier Jahren planmäßig zur Europazentrale nach Brüssel zurückkehrt und dort Head of Revenue Management wird.
06.12.2024 - Wo laden Fahrer von Elektroautos am liebsten? Dieser Frage geht einer Studie nach, die die Unternehmensberatung P3 Group im Auftrag von Eon vorgenommen hat. Mit Hilfe der Analyse soll herausgefunden werden, wo beim Aufbau der Ladeinfrastruktur Schwerpunkte gesetzt werden müssten. Das so genannte „Destination Charging“, Ladestationen am Zielort, sei es vor dem Einzelhandelsgeschäft, im Parkhaus oder am Urlaubsort, ist neben dem Laden zuhause und dem Schnellladen an Fernstraßen dabei ein entscheidender Faktor, so Eon.
05.12.2024 - Range Rover hat auf der Design Miami das exklusivste Fahrzeug enthüllt, das das Team der hauseigenen Personalisierungs-Abteilung SV Bespoke je produziert hat: den Range Rover SV Candeo. Das luxuriöse Unikat trägt einen handgefertigten Range Rover-3D-Schriftzug aus massivem 18-karätigem Gold, der von britischen Juwelieren aus vollständig recyceltem und nachhaltig gewonnenem Gold hergestellt wurde.
05.12.2024 - Eine Studie der US-amerikanischen Anwaltsvereinigung Vaziri Law Group hat eine Übersicht der unzuverlässigsten Elektroautos im Winter veröffentlicht. Dabei wurden für jedes EV-Modell Daten zu vier Hauptkriterien gesammelt: Verifizierter Reichweitenverlust im Winter, Unfälle im Winter (3-Jahres-Zeitraum), Ladezeit (10 bis 80 Prozent) mit Gleichstrom-Schnellladung und nutzbare Batteriekapazität. Aus der Kombination dieser Werte wurde schließlich die Unzuverlässigkeit im Winter errechnet. Danach ist der Nissan Leaf mit einem Ergebnis von 77,59 Punkten das unzuverlässigste Elektrofahrzeug im Winter. Dicht gefolgt von den Tesla-Modellen Y, X und S, die bei Minus-Graden allesamt ihre Reichweite halbieren.
04.12.2024 - In der ersten Pressekonferenz im Rahmen ihrer neuen Aufgabe als Präsidentin des Verbands der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) oblag es Imelda Labbé, den Blick in ihr erstes Geschäftsjahr zu werfen. Sie tat das vor dem Hintergrund eines seit Jahren gewachsenen Marktanteils der Importeure. Die Prognose der Mitglieder des Verbands ergibt für das kommende Jahr rund 2,85 Millionen neu zugelassene Fahrzeuge, 30.000 Fahrzeuge mehr als 2024. Auch dieses schwache Wachstum setzt noch nicht vorhandene Rahmenbedingungen voraus.