Effekt - Aktuelle Meldungen

26.11.2019 - Skoda legt den Schalter um und startet in seine elektrische Zukunft. Neben dem kleinen Citigo iV rollt im kommenden Jahr das Flaggschiff der Marke als Plug-in-Hybrid auf die Straße. Der Superb iV fährt bis zu 62 Kilometer elektrisch.
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21.11.2019 - Renault wird ein neues City-SUV mit elektrischem Antrieb auf den europäischen Markt bringen. Basis dafür ist das K-ZE genannte Fahrzeug, das im April auf der Messe Auto-Shanghai der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Dies bestätigte Gilles Normand jetzt in Berlin. Welche Modifikationen an dem umgerechnet rund 7900 Euro billigen Sparmobil vorgenommen werden und unter welchem Markennamen es hierzulande antreten soll, behielt der Elektrochef der Renault-Gruppe allerdings für sich.
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20.11.2019 - In den USA einen Kombi zu zeigen, dazu gehört Mut. Denn die klassischen Familienmobile sind in der „Neuen Welt“ bereits in den 80er-Jahren aus der Mode geraten. Damals wichen sie zunächst den ungemein praktischen Minivans, die schließlich ihrerseits von den SUVs verdrängt wurden. Und gegen die hochbeinig-rustikale Mode ist seitdem kein Kraut gewachsen. Volkswagen versucht es auf der Los Angeles Auto Show (–1.12.2019) dennoch, und zwar mit einer Studie, die auf den sperrigen Namen ID Space Vizzion hört und das Kombi-Thema ausgesprochen modern und elegant interpretiert.
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20.11.2019 - Von wegen SUV-Scham. Was Audi Anfang 2020 in die Schauräume rollt, ist schlicht der automobile Mittelfinger für alle Umwelthilfe-Apostel und Klima-Aktivisten. RS Q8 heißt die neue Speerspitze im Ingolstädter SUV-Programm, bollert mit 600 PS (441 kW) starkem V8-Biturbo-Benziner durch die Stadt und – hoffentlich erst hinterm Ortsausgangsschild – in weniger als vier Sekunden auf Tempo 100. Immerhin, ein Mildhybrid-System soll den Alltagsverbrauch drücken. Wieviel sich das Power-SUV nach Norm genehmigt, verrät Audi aber (besser) noch nicht. Dafür den Einstiegspreis: 127 000 Euro.
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18.11.2019 - Die Akkus sitzen beim Mach-E Platz sparend zwischen den Achsen im Fahrzeugboden. Ein aktives Kühl- und -Heizsystem für einen ausgeglichen Wärmehaushalt selbst bei extremer Witterung wie zum Beispiel Minustemperaturen von bis zu 40 Grad Celsius unter null. Ford bietet den neuen Mustang Mach-E mit drei Fahrprogrammen an, die individuell einstellbar sind. Mit der Änderung des Fahrmodus können Elemente wie die Ambiente-Beleuchtung, die Einstellungen des Infotainmentsystems sowie das Antriebsgeräusch (authentische Sound-Effekte) beeinflusst werden. Zudem verfügt der E-Mustang über das adaptive Magne-Ride-Hochleistungsfahrwerk, das eine große Spreizung zwischen sportlicher Gangart und Federungskomfort bietet.
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15.11.2019 - Der im April 2019 in Amsterdam präsentierte Prototyp Ford Transit Smart Energy Concept passt den Farbton der Innenraum-Beleuchtung der aktuellen Kabinen-Temperatur an. Untersuchungen des National Renewable Energy Laboratory in den USA haben gezeigt, dass die Kühlung beziehungsweise die Beheizung eines batterie-elektrischen Fahrzeugs seine Reichweite um bis zu 50 Prozent reduzieren kann. Ford untersucht in Köln daher, wie die Innenraum-Beleuchtung die Reichweite eines Elektroautos mittelbar verbessern kann.
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13.11.2019 - Der neue Land Rover Defender wird auch auf der Leinwand groß rauskommen. Der Geländewagen mit 29 Zentimetern Bodenfreiheit und 90 Zentimetern Wattiefe spielt eine maßgebliche Rolle im nächsten James-Bond-Streifen „Keine Zeit zu sterben“ (englischer Titel: No Time To Die). Bei der Entwicklung der Spezifikationen für die Filmautos arbeitete das Designteam von Land Rover eng mit Chris Corbould zusammen, dem Verantwortlichen für Spezialeffekte und Stuntfahrzeuge. Sie wählten den Defender 110 X in Santorini Black aus. Für den Filmeinsatz erhielten die Fahrzeuge einen dunklen Unterfahrschutz und ebenso dunkle 20-Zoll-Räder, auf die Spezialreifen für den harten Geländeeinsatz aufgezogen sind. Die James-Bond-Defender waren die ersten Modelle, die im neuen Produktionswerk in Nitra in der Slowakei vom Band liefen.
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11.11.2019 - Ford hat eine Technologie entwickelt, die die Herstellung von gestrickten 3-D-Autositzbezügen ermöglicht. Mit ihr können Kunden individuelle Designs für Sitzbezüge erstellen und individuelle Details wie Taschen und Polster hinzuzufügen. Darüber hinaus stehen für die warme Sommerzeit besonders atmungsaktive Materialien zur Auswahl. Die verwendeten Produktionsmethoden kommen ursprünglich bei der Herstellung von Laufschuhen, Kleidung und Möbeln zum Einsatz. Die Sitzbezüge können aber zum Beispiel auch den Gesundheitszustand des Fahrers überwachen oder das Smartphone drahtlos aufladen.
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08.11.2019 - Audi hat im Oktober weltweit rund 149 150 Autos an Kunden übergeben. Das entspricht einem Plus von 26,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Dabei entwickelten sich alle drei Kernregionen positiv: In China steht ein Plus von 6,0 Prozent für einen neuen Bestwert bei den Auslieferungen. In Nordamerika konnte Audi um 15,6 Prozent zulegen. In Europa lag die Zahl der Auslieferungen sogar mit 68,6 Prozent im Plus, hier trugen Sondereffekte aus dem Jahr 2018 zum starken Wachstum bei.
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07.11.2019 - Stadt-Geländewagen – ein neuer Kampfbegriff für alle, die dem Menschen an sich nur so viel Auto zu billigen wollen wie unbedingt nötig, also am besten gar keins. Mit dem Hinweis auf die großen schwarzen Riesen auf unseren Straßen soll eine SUV-Scham ausgelöst werden, vergleichbar der Flug-Scham. Der Druck einer Minderheit hat Erfolg – zumindest in den Medien. Auch große Unternehmen sehen sich zum Ausweichen gezwungen. Da wird aus einem SUV ein Crossover, mehr auf der Seite der Limousinen angesiedelt als bei den Geländewagen. Beispiel Volkswagen T-Roc. Mit SUV-Optik sucht der die Nähe zum GTI.
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06.11.2019 - Ein Forscherteam am Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS in Dresden entwickelt integrierbare Mikroscannerspiegel (MEMS-Scanner), die ihre Umgebung zuverlässig und störungsfrei wahrnehmen können. Auf der Productronica in München (12. - 15. November) stellt das Fraunhofer IPMS seine aktuellen Entwicklungen der breiten Fachöffentlichkeit vor.
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06.11.2019 - Viele Autofahrer verlassen sich auch in der dunklen Jahreszeit auf die Lichtautomatik, die das Abblendlicht selbstständig aktiviert. Der ADAC warnt, dass der Lichtsensor gerade Nebel und diesiges Wetter nicht erkennen kann. Auch auf das Tagfahrlicht sollten sich Autofahrer bei schlechter Sicht nicht verlassen, da hierbei nur die Leuchten vorne aktiviert werden, die Rückleuchten in der Regel dunkel bleiben. Wichtig sei daher, das Abblendlicht frühzeitig manuell anzuschalten, um die eigene Sicht zu verbessern.
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