Einrichtung - Aktuelle Meldungen

19.09.2021 - Autos? Um Gotteswillen! Das ist das Fortbewegungsmittel von Uropa. Heute sind Lastenfahrräder angesagt. Für die soll es nach Ansicht der Grünen möglichst auch eine Kaufprämie geben – wenn die Herrschaften denn an der nächsten Bundesregierung beteiligt sein sollten. Geschafft haben sie aber schon mal, dass die Lastenfahrrad-Nummer Verbreitung in den Medien fand. Und damit haben sie auf alle Fälle die erhoffte Aufmerksamkeit bekommen.
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18.09.2021 - Friedhelm Wiesmann, Geschäftsführender Gesellschafter für Marketing und Vertrieb – mit Bruder Martin einst Gründer der gleichnamigen Auto-Manufaktur im Münsterland – hat eine Philosophie für das neuen Unternehmens parat: „Wir definieren uns als Manufaktur, die im Auftrag von Kunden Einzelstücke unseres Boldmen CR 4 nach deren individuellen Wünschen baut. Wir möchten, dass die Käufer unseres Roadsters mit diesem Sportwagen ihre Persönlichkeit zum Ausdruck bringen und sich im höchsten Maße mit unserer Marke identifizieren.“
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17.09.2021 - Für mehr Lkw-Parkplätze an den Autobahnen hat das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) nun Fördergelder für die ersten drei Projekte vergeben. Der Ausbau von 30 Lkw-Stellplätzen an der A 5, Anschlussstelle Herbolzheim (Baubeginn September 2021), und 36 Lkw-Stellplätzen im weiteren Verlauf an der Anschlussstelle Achern in Baden-Württemberg (Baubeginn April 2022) sowie der Neubau von 76 Lkw-Stellplätzen an der A 44, Anschlussstelle Breuna (66), in Hessen (Baubeginn Februar 2022) wurde mit insgesamt rund 6,4 Millionen Euro unterstützt.
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31.08.2021 - Wer an Wuppertal denkt, dem fällt wohl zuerst die Schwebebahn ein, vielleicht auch ein Zirkuselefant, der 1950 in die Wupper stürzte. In gehobenen Camper-Kreisen dagegen fällt sofort der Name Volkner. Die Reisemobilmanufaktur baut nicht irgendwelche Freizeitfahrzeuge. Die 20 Mitarbeiter stellen etwa 30 Mobile im Jahr her, die zum Besten gehören, was aus deutschen Landen auf die Campingplätze rollt. Hingucker auf dem Caravan Salon ist erneut das Spitzenmodell Performance R, das schlanke 2.035.000 Euro kostet. Und in seiner Unterbodengarage ein noch teureres Vehikel befördert. Knapp 4,5 Millionen kostet der Bugatti Chiron, der in der flachen Remise im Kellergeschoss mit auf die Reise gehen kann.
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29.08.2021 - Auf den ersten Blick können die Betrachter am Ufer nicht erkennen, welche Kraft das Boot bewegt, das im August 1886 so mühelos, aber nicht leise auf dem Neckar bei Cannstatt kreuzt. In dem kleinen Schiff arbeitet der schnelllaufende Verbrennungsmotor von Gottlieb Daimler und Wilhelm Maybach. Noch vor der ersten Fahrt von Daimlers erstem Automobil, der Motorkutsche, bringt er diesen innovativen Antrieb vor 135 Jahren aufs Wasser. Der Motor, an dem Daimler und Maybach seit 1882 in Cannstatt arbeiten und der 1885 im zweirädrigen Reitwagen sein Debüt erlebt hat, bewährt sich bestens als Bootsantrieb.
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18.08.2021 - Mit zwei Neuerungen hilft der neue Kangoo Rapid, den Arbeitsalltag für Handwerker und Gewerbetreibende zu erleichtern. Hinter der blumigen Bezeichnung „Open Sesame by Renault“ verbirgt sich eine 1,45 Meter breite seitliche Ladeöffnung ohne störende B-Säule, durch die sich der Kompaktlieferwagen auch unter beengten Verhältnissen komfortabel be- und entladen lässt. Exklusiv für den Kangoo Rapid mit der Standardlänge (L1) von 4,49 Metern, Beifahrer-Einzelsitz und schwenkbarer Vario-Trennwand erlaubt die XXL-Ladeöffnung die Einrichtung von Werkstattwagen mit längs und quer einbaubaren Auszugregalsystemen. Zusätzlich bleibt immer noch Platz für eine Europalette auf dem Laderaumboden.
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18.08.2021 - Parallel zur Förderung des Ausbaus der öffentlicher Ladeinfrastruktur mit 500 Millionen Euro hat das für Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) angekündigt, nun auch die Nachrüstung bereits bestehender Ladepunkte mit 90 Millionen Euro zu unterstützen. Ab dem 9. September werden Unternehmen, Städte und Gemeinden, öffentliche Einrichtungen und auch Privatpersonen gefördert, die ihre öffentlich zugänglichen Ladesäulen mit Blick auf eine höhere Ladeleistung und mehr Ladekomfort modernisieren wollen oder müssen. Auch Unternehmen, die ihre Ladeinfrastruktur für alle öffnen möchten, erhalten eine Unterstützung.
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17.08.2021 - Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur stellt bis Ende 2025 insgesamt 500 Millionen Euro für den weiteren Aufbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur in Deutschland zur Verfügung. Ziel ist es, insgesamt mindestens 50.000 Ladepunkte zu errichten. Mindestens 20.000 davon sollen Schnelllader sein. Um Fördergelder bewerben können sich Unternehmen, Städte und Gemeinden, öffentliche Einrichtungen und Privatpersonen. (aum)
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13.08.2021 - Renault zeigt auf dem auf dem diesjährigen Düsseldorfer Caravan Salon mit der Studie Hippie Caviar Hotel eine neue Form des Luxus-Campings. Der rein elektrische Camping-Van bietet eine umfassende Komfortausstattung inklusive Lieferdrohne und gibt zugleich einen Ausblick auf den ersten rein batteriebetriebenen Renault Trafic, der 2022 sein Debüt geben soll.
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03.08.2021 - Hinter dem Thema Elektromobilität stehen noch viele große Fragezeichen. Zwar sind die dürftige Reichweite, der gewaltige CO2-Rucksack der Batterie oder die tröpfelnde Ladegeschwindigkeit bei den Herstellern ganz oben auf der Agenda. Doch vor allem die mangelnde Ladeinfrastruktur ist es, die durchaus willige Kunden vom Erwerb eines Stromers abhält.
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30.07.2021 - Der Automobilclub Mobil in Deutschland hat seinen vierten Preisvergleich „Sparen an der Autobahn“ präsentiert. Dazu wurden bundesweit Preise und Leistungen an jeweils zehn Tank- und Rastanlagen sowie an zehn unmittelbar an der Ausfahrt gelegenen Autohöfen, die in der gleichen Region wie die Rastanlagen liegen, miteinander verglichen. Geografisch liegen alle besuchten Einrichtungen auf vielbefahrenen Bundesautobahnen in Richtung Urlaub und zurück (z.B. A3 Köln-Passau, A5 Frankfurt am Main-Basel, A7 Flensburg-Füssen, A9 Berlin- München). Ergebnis: Raststätten sind weiterhin deutlich teurer als Autohöfe. Beim Sprit gibt es Preisunterschiede von rund 19 Prozent, bei Snacks und Getränken sogar mehr als 22 Prozent.
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27.07.2021 - Im vergangenen Jahr haben die deutschen Camper 78.055 Reisemobile gekauft und auf die Straßen gebracht. Das sind 45 Prozent mehr als noch 2019. Die Carthago-Gruppe, zu der auch die Marken Malibu und Malibu Van zählen, hat dazu rund 5500 Fahrzeuge beigesteuert und einen Umsatz von 385 Millionen Euro ausgewiesen. Dazu haben nicht nur die Premium-Mobile unter dem Carthago-Label beigetragen, auch Malibu konnte den Absatz im Inland um 34 Prozent steigern. Vor allem die Vans, die rund 50 Prozent des Volumens ausmachen, haben sich zum Verkaufsschlager gemausert. Gebremst wurde das Wachstum jedoch von Lieferproblemen bei Basisfahrzeugen und zugekauften Bauteilen wie Fenster und Kühlschränke. Geschäftsführer Bernd Wuschack rechnet deswegen nicht nur mit längeren Lieferzeiten sondern auch einer Verteuerung bei den Reisemobilen.
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